Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Zeitliche und ewige Zukunft
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet
  14. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

Umfrage: Mehrheit der US-Amerikaner für starke Einschränkungen bei Abtreibungen

30. Jänner 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Insgesamt 51 Prozent würden Abtreibung entweder vollständig verbieten, oder nur bei Vergewaltigung, Inzest oder um das Leben der Mutter zu retten erlauben. Nur 15 Prozent sind der Ansicht, Abtreibungen sollten unbeschränkt möglich sein.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Eine neue Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstitutes Marist College Institute for Public Opinion hat ergeben, dass eine knappe Mehrheit der US-Amerikaner für starke Einschränkungen bei der Abtreibungen sind.

Auf die direkte Frage nach ihrer Position zur Abtreibung bezeichnen sich zwar 53 Prozent als „Pro-Choice“, also als Befürworter legaler Abtreibung, und nur 43 Prozent als „Pro-Life“, bei 4 Prozent Unentschlossenen. Bei genauerem Nachfragen zeigt sich allerdings, dass insgesamt 51 Prozent Abtreibungen entweder gar nicht zulassen würden (12 Prozentpunkte) oder nur, um das Leben der Mutter zu retten (11 Prozentpunkte) oder nur in Fällen von Vergewaltigung, Inzest oder um das Leben der Mutter zu retten (28 Prozent).


Nur 15 Prozent sind der Ansicht, Abtreibungen sollten während der gesamten Schwangerschaft möglich sein. Diese Position haben US-Präsident Joe Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris im Wahlkampf 2020 vertreten. Selbst bei Personen, die sich als „Pro-Choice“ bezeichnen, stimmen nur 27 Prozent einem unbeschränkten Zugang zur Abtreibung zu.

Beinahe 60 Prozent der Amerikaner sind gegen eine Finanzierung von Abtreibungen aus Steuermitteln. 58 Prozent lehnen dies ab, nur 38 Prozent sind dafür, bei 4 Prozent Unentschlossenen. US-Präsident Biden und andere Spitzenpolitiker der Demokratischen Partei wollen dies durchsetzen. Unter den Personen, die der Demokratischen Partei nahe stehen, hat diese Forderung eine klare Mehrheit von 63 Prozent, 31 Prozent lehnen sie ab.

Nur 19 Prozent der Amerikaner sind laut Umfrage für eine Finanzierung von Abtreibungen im Ausland aus öffentlichen Mitteln. 77 Prozent sind dagegen. Selbst unter Demokraten findet diese Idee wenig Gegenliebe. 38 Prozent sind dafür, 55 Prozent dagegen.

Die Umfrage hat auch ergeben, dass 70 Prozent der Amerikaner die Abtreibung von Babys aufgrund der Diagnose Down Syndrom ablehnen. Nur 22 Prozent sind dafür, 8 Prozent unentschlossen.

Die Erhebung wurde von 11. bis 13. Januar 2021 telefonisch durchgeführt. 1.173 repräsentativ ausgewählte Erwachsene in allen Regionen und Altersstufen der USA wurden befragt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Bischof Barron lobt Vorgehen des US-Gesundheitsministeriums gegen ‚Geschlechtsanpassung‘
  2. US-Präsident Trump: ‚Religion kommt nach Amerika zurück‘
  3. Vatikan hebt Pfarraufhebungen in US-Diözese Buffalo auf
  4. US-Grenzschutzbeauftragter Homan: Wir haben 62.000 Kinder gerettet
  5. Nach Kritik: Universität Notre Dame führt Verpflichtung auf katholische Mission wieder ein
  6. Abtreibungszentrum von Planned Parenthood in Manhattan geschlossen
  7. Paul S. Coakley ist neuer Vorsitzender der US-Bischofskonferenz

Abtreibung

  1. CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“
  2. Katholische Bischöfe zeigen sich besorgt vor Abtreibungs-Abstimmungen des EU-Parlaments
  3. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  4. US-Arzt gibt Freundin im Schlaf Abtreibungspillen, Baby stirbt
  5. Abtreibungszentrum von Planned Parenthood in Manhattan geschlossen
  6. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  7. „Die Tragödie von 73 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit ist zur Normalität geworden“






Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  9. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  13. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz