Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  5. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  6. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  7. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  10. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  13. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

Taliban drohen: Islamisches Recht wird in der ganzen Welt Einzug halten

17. August 2021 in Aktuelles, 33 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Dass die Taliban alles überrennen und das ganze Land kontrollieren, ist extrem unwahrscheinlich", erklärte Joe Biden noch vor einigen Wochen - Jetzt gibt es massive Kritik auch von links an seiner Falscheinschätzung


Kabul (kath.net)

"Wir glauben, dass die Mudschaheddin eines Tages den Sieg davontragen werden und das islamische Recht nicht nur in Afghanistan, sondern in der ganzen Welt Einzug halten wird. Wir sind nicht in Eile. Wir glauben, dass es eines Tages so weit sein wird. Der Dschihad wird nicht vor dem jüngsten Tag enden." Dies meint Muhammed Arif Mustafa, ein Kommandant der Taliban,in einem CNN-Interview, wie der "Exxpress" berichtet. Die rasche Machtübernahme in Afghanistan durch die Taliban und die falsche Einschätzung durch Politiker sorgt inzwischen für massive Kritik.


Insbesonders US-Präsident Joe Biden steht vor einem polischen Fiasko. Auch links-liberale Medien wie die "Washington Post" meinen jetzt, dass Afghanistan zum Schandfleck auf Bidens politischem Erbe werden könnte. "Dass die Taliban alles überrennen und das ganze Land kontrollieren, ist extrem unwahrscheinlich", meinte Biden vor wenige Wochen, ähnlich äußerte sich auch der deutsche Außenminister Heiko Maas. Der US-Korrespondent vom SPIEGEL schreibt heute, dass diese Bilder Joe Bidens Präsidentschaft ruinieren könnten. "Noch sind die Eindrücke zu frisch für endgültige Urteile; aber die Bilder aus Kabul haben das Potenzial, Bidens Präsidentschaft zu ruinieren, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Mit Unerfahrenheit jedenfalls kann sich der 78-Jährige nicht herausreden, wenn nun Journalisten und Übersetzer um ihr Leben fürchten müssen und Terroristen aus aller Welt wieder einen sicheren Rückzugsort finden, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 doch eigentlich ausgetrocknet werden sollte. "


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  2. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  3. Stift Heiligenkreuz unter neuer Leitung
  4. '40 Tage für das Leben' in Wien
  5. Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes
  6. Fünf Jahre seit der Seligsprechung von Kardinal Wyszyński: „Wer hasst, hat schon verloren“
  7. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  8. Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan
  9. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
  10. Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?
  11. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  12. US-Bischof Burbidge: „Die Kirche verkündet mutig ihr ‚Ja!‘ zum Schutz der Ungeborenen“
  13. Der Mensch vor dem Algorithmus - Die Würde vor dem System
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz