SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
- 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
| 
Pressesprecher der Erzdiözese Wien kritisiert Beschimpfungen bei kath.ch durch Raphael Rauch28. Juli 2021 in Schweiz, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Prüller zeigt sich in "Presse"-Kolumne verwundert, weil es bisher im christlichen Umfeld verpönt war, die Kritik an einer Handlung durch ein Abqualifizieren des Handelnden zu ersetzen, den man doch eigentlich, selbst als Feind, lieben sollte.
Wien (kath.net)
Michael Prüller, der Sprecher der Erzdiözese Wien, hat in einem Beitrag für die Wiener Tageszeitung "Die Presse" deutliche Kritik am Schweizer Kirchenportal "kath.ch" und dem dortigen Redaktionsleiter von kath.ch , Raphael Rauch, geübt. Anlass dafür ist, dass Rauch laut Prüller eine Tirade gegen einen Ex-Diözesansprecher gebracht hatte und Rauch dabei diesen als "Möchtegern-Macho" und "moralisch flexiblen" Studienabbrecher verunglimpft hatte, der "seinen Feinden genüsslich nachtritt" usw. Prüller zeigt sich verwundert, weil es bisher im christlichen Umfeld verpönt war, die Kritik an einer Handlung durch ein Abqualifizieren des Handelnden zu ersetzen, den man doch eigentlich, selbst als Feind, lieben sollte. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | USCA_Ecclesiam 28. Juli 2021 | |  | Ich erwähne Raphael Rauch ab sofort… …nur noch mit dem Attribut „umstritten“. |  1
| | | | | Väterchen Frost 28. Juli 2021 | | | | Der neue Redaktionsleiter hat das Portal
sowas von an die Wand gefahren!
Und die Bischöfe schauen zu... |  1
| | | | | Kostadinov 28. Juli 2021 | |  | passt schon... kath.ch ist die beste Reklame, der staatskirchenrechtlichen Körperschaft die Kohle zu entziehen |  2
| | | | | Aschermittwoch 28. Juli 2021 | | | | Merken sie immer noch nichts, oder ist es doch ihr Sprachrohr? Die Schweizer Bischöfe disqualifizieren sich selbst, wenn sie Raphael Rauch weiterhin gewähren lassen.
Denn kath.ch wird als ihre Stimme wahrgenommen. |  6
| | | | | Marquard Imfeld 28. Juli 2021 | | | | Kath.ch …hat in den vergangenen Jahren mit seinen progressiven Texten wesentlich zur -in der Realität vorhandenen- Kirchenspaltung in der Deutschschweiz beigetragen. Und veröffentlichte jeden Angriff der Bischöfe Gmür und Büchel gegen Bischof Huonder. |  6
| | | | | Chris2 28. Juli 2021 | | | | Das ist nicht die erste Entgleisung bei "kath.ch", das damit eine ähnliche Entwicklung genommen hat, wie katholisch.de, eine Seite, die mit Kirchensteuermitteln finanziert wird und sich bis heute als offizielles Portal der katholischen Kirche in Deutschland bezeichnen darf, obwohl die Bischofskonferenz nach mehreren gravierenden Entgleisungen klargestellt hatte, dass sie dies nicht sei. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Über das Dämonische
- 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
- Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
- 'Ich habe mich geirrt'
- Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
- Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“
|