Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  12. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  13. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

Traditionis custodes - US-Bischof Strickland wirft Franziskus "stumpfen und autoritären Ton" vor!

23. Juli 2021 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Piusbruderschaft übt schwere Kritik an Franziskus: "Während der Papst nie aufhört, sich um alle Arten von Migranten zu kümmern, sind die von ihm selbst errichteten Käfige oder Gefängnisse durch unüberwindliche Mauern gesichert."


Vatikan-Tyler(kath.net) Der US-Bischof von Tyler, Joseph Strickland, übt deutliche Kritik am Papstschreiben "Traditionis custodes". In einem Beitrag für den "National Catholic Register" wirft der Bischof Papst Franziskus Kurzsichtigkeit und einen "stumpfen und autoritären Ton" vor. Mit dem Schreiben werden die Gläubigen weiter auseinandergetrieben. "Ich fürchte, der Papst schießt mit Kanonen auf Spatzen."

Die Piusbruderschaft hat inzwischen auch reagiert und dem Papst vorgeworfen, dass dieser sich zwar gerne zum Verteidiger bedrohter Tier- und Pflanzenarten macht, er trotzdem die Ausrottung derer, die dem altehrwürdigen Ritus der Heiligen Messe verbunden sind, verkündet. "Traditionis Custodes markiert den Übergang zu einem Regime, das der Herrschaft über einen Zoo vergleichbar ist. Die Käfige sind klein und klar begrenzt. Ihre Anzahl wird streng überwacht und es ist unmöglich, neue Käfige bereitzustellen. Die Wächter - oder sollten wir sagen Kerkermeister? - sind keine anderen als die Bischöfe selbst", schreibt die Piusbruderschaft und bringt dann auch einen Vergleich mit der Liebe von Franziskus für Migranten:  "Während der Papst nie aufhört, sich um alle Arten von Migranten zu kümmern, sind die von ihm selbst errichteten Käfige oder Gefängnisse durch unüberwindliche Mauern gesichert. Niemand kann sie verlassen, niemand kann in sie eindringen."

Die Bruderschaft meint dann auch, dass die traditionelle Messe ein "wesentlicher Bestandteil des Gemeinwohls" der Kirche sei. Diese einzuschränken, sie in Ghettos zu verbannen und schließlich ihr Verschwinden zu planen, sei "illegitim". "Ein solches Gesetz kann kein Gesetz der Kirche sein, weil es, wie der heilige Thomas sagt, kein gültiges Gesetz gegen das Gemeinwohl gibt."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
  4. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  5. YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
  6. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  7. Die Würde des Menschen ist unverfügbar
  8. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  9. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  10. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  11. „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
  12. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  13. Auf Christus schauen!
  14. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  15. Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz