Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  3. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  4. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  7. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  10. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  11. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  12. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  13. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  14. Fast der gleiche Glaube?
  15. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten

Tennis-Ass bekennt sich öffentlich zum Christentum

17. Juli 2021 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der serbische Weltstar Novak Djokovic übt tätige Nächstenliebe aus christlicher Überzeugung - „Bevor ich Sportler bin, bin ich orthodoxer Christ.“


Belgrad (kath.net/aleteia/mk) „Bevor ich Sportler bin, bin ich orthodoxer Christ.“ Das sagt von sich der serbische Tennis-Star Novak Djokovic, der fünfmal den Wimbledon und 18 mal den Grand Slam gewonnen hat. Der 34-Jährige zögert nicht, sich auch öffentlich zu seinem christlichen Glauben zu bekennen, etwa durch Dankesgesten gen Himmel nach einem Sieg oder das schlichte Tragen des Holzkreuzes beim Turnier.


Der Glaube drängt Djokovic auch zur tätigen Nächstenliebe, die für ihn - er ist Multimillionär - in der Gründung einer Stiftung zur Hilfe von Notleidenden in seiner Heimat Serbien bestand. Durch seine Hilfe etwa konnte ein Restaurant mit kostenlosem Essen für Obdachlose und Arme eröffnet werden, der Tennis-Star half auch finanziell bei der Renovierung religiöser Gebäude. Von der serbisch-orthodoxen Kirche wurde ihm dafür die höchste Auszeichnung, der Orden vom Heiligen Sava verliehen.
Djokovic ist seit sieben Jahren mit seiner Ehefrau Jelena verheiratet, die beiden haben zwei Kinder.

Foto (c) Wikipedia/Djokovic US16 (82)/si.robi/CC BY-SA 2.0


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 read 18. Juli 2021 
 

Sehr gut

Die Orthodoxen sind unsere Brüder. Auch wenn sie manchmal etwas schwierig sind.


2
 
 Totus Tuus 17. Juli 2021 
 

Weil die Serben, serbisch Orthodox sind.

Bei den Serben ist das Problem wie bei den Russen, dass sie zur Einheit mit Rom kommen werden wird schwierig. Nationalkirchen wie die Orthodoxen sind, sind leider oft auch eine Nationalistische Kirche. In Kroatien zum Beispiel hätte Tito kein Problem gehabt mit einer kroatischen Nationkirche, jedoch als Kommunist mit einer katholischen Kirche in Kroatien. Darum wurde der selige Kardinal Stepinac auch umgebracht, weil er gesagt hatte, wir Kroaten werden uns nie von Rom trennen.


3
 
 berger 17. Juli 2021 
 

Da erhebt sich aber die Frage

Warum ist er nicht katholisch?


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  2. Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
  3. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  4. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. Fast der gleiche Glaube?
  7. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  8. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
  9. Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
  10. Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
  11. Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
  12. Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
  13. Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
  14. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz