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Tennis-Ass bekennt sich öffentlich zum Christentum

17. Juli 2021 in Jugend, 3 Lesermeinungen
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Der serbische Weltstar Novak Djokovic übt tätige Nächstenliebe aus christlicher Überzeugung - „Bevor ich Sportler bin, bin ich orthodoxer Christ.“


Belgrad (kath.net/aleteia/mk) „Bevor ich Sportler bin, bin ich orthodoxer Christ.“ Das sagt von sich der serbische Tennis-Star Novak Djokovic, der fünfmal den Wimbledon und 18 mal den Grand Slam gewonnen hat. Der 34-Jährige zögert nicht, sich auch öffentlich zu seinem christlichen Glauben zu bekennen, etwa durch Dankesgesten gen Himmel nach einem Sieg oder das schlichte Tragen des Holzkreuzes beim Turnier.


Der Glaube drängt Djokovic auch zur tätigen Nächstenliebe, die für ihn - er ist Multimillionär - in der Gründung einer Stiftung zur Hilfe von Notleidenden in seiner Heimat Serbien bestand. Durch seine Hilfe etwa konnte ein Restaurant mit kostenlosem Essen für Obdachlose und Arme eröffnet werden, der Tennis-Star half auch finanziell bei der Renovierung religiöser Gebäude. Von der serbisch-orthodoxen Kirche wurde ihm dafür die höchste Auszeichnung, der Orden vom Heiligen Sava verliehen.
Djokovic ist seit sieben Jahren mit seiner Ehefrau Jelena verheiratet, die beiden haben zwei Kinder.

Foto (c) Wikipedia/Djokovic US16 (82)/si.robi/CC BY-SA 2.0


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Lesermeinungen

 read 18. Juli 2021 
 

Sehr gut

Die Orthodoxen sind unsere Brüder. Auch wenn sie manchmal etwas schwierig sind.


2
 
 Totus Tuus 17. Juli 2021 
 

Weil die Serben, serbisch Orthodox sind.

Bei den Serben ist das Problem wie bei den Russen, dass sie zur Einheit mit Rom kommen werden wird schwierig. Nationalkirchen wie die Orthodoxen sind, sind leider oft auch eine Nationalistische Kirche. In Kroatien zum Beispiel hätte Tito kein Problem gehabt mit einer kroatischen Nationkirche, jedoch als Kommunist mit einer katholischen Kirche in Kroatien. Darum wurde der selige Kardinal Stepinac auch umgebracht, weil er gesagt hatte, wir Kroaten werden uns nie von Rom trennen.


3
 
 berger 17. Juli 2021 
 

Da erhebt sich aber die Frage

Warum ist er nicht katholisch?


1
 

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