Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  5. Der entschärfte Gott
  6. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  7. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  8. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  9. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  10. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  11. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  12. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  13. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  14. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  15. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab

Tennis-Ass bekennt sich öffentlich zum Christentum

17. Juli 2021 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der serbische Weltstar Novak Djokovic übt tätige Nächstenliebe aus christlicher Überzeugung - „Bevor ich Sportler bin, bin ich orthodoxer Christ.“


Belgrad (kath.net/aleteia/mk) „Bevor ich Sportler bin, bin ich orthodoxer Christ.“ Das sagt von sich der serbische Tennis-Star Novak Djokovic, der fünfmal den Wimbledon und 18 mal den Grand Slam gewonnen hat. Der 34-Jährige zögert nicht, sich auch öffentlich zu seinem christlichen Glauben zu bekennen, etwa durch Dankesgesten gen Himmel nach einem Sieg oder das schlichte Tragen des Holzkreuzes beim Turnier.


Der Glaube drängt Djokovic auch zur tätigen Nächstenliebe, die für ihn - er ist Multimillionär - in der Gründung einer Stiftung zur Hilfe von Notleidenden in seiner Heimat Serbien bestand. Durch seine Hilfe etwa konnte ein Restaurant mit kostenlosem Essen für Obdachlose und Arme eröffnet werden, der Tennis-Star half auch finanziell bei der Renovierung religiöser Gebäude. Von der serbisch-orthodoxen Kirche wurde ihm dafür die höchste Auszeichnung, der Orden vom Heiligen Sava verliehen.
Djokovic ist seit sieben Jahren mit seiner Ehefrau Jelena verheiratet, die beiden haben zwei Kinder.

Foto (c) Wikipedia/Djokovic US16 (82)/si.robi/CC BY-SA 2.0


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 read 18. Juli 2021 
 

Sehr gut

Die Orthodoxen sind unsere Brüder. Auch wenn sie manchmal etwas schwierig sind.


2
 
 Totus Tuus 17. Juli 2021 
 

Weil die Serben, serbisch Orthodox sind.

Bei den Serben ist das Problem wie bei den Russen, dass sie zur Einheit mit Rom kommen werden wird schwierig. Nationalkirchen wie die Orthodoxen sind, sind leider oft auch eine Nationalistische Kirche. In Kroatien zum Beispiel hätte Tito kein Problem gehabt mit einer kroatischen Nationkirche, jedoch als Kommunist mit einer katholischen Kirche in Kroatien. Darum wurde der selige Kardinal Stepinac auch umgebracht, weil er gesagt hatte, wir Kroaten werden uns nie von Rom trennen.


3
 
 berger 17. Juli 2021 
 

Da erhebt sich aber die Frage

Warum ist er nicht katholisch?


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vom Elend der Fürbitten
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  6. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  7. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  8. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  9. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  10. Der entschärfte Gott
  11. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  12. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  13. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  14. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  15. Eine wundertätige Medaille für Priscilla Presley

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz