Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
  2. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  3. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  4. GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
  5. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  6. Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
  7. Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
  8. Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
  9. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  10. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  11. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  12. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  13. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  14. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
  15. Ein Moment zum Schämen

Allmächtiger Gott

19. Juni 2021 in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Oft bezeichnen wir Gott als allmächtig und gut, gleichzeitig können wir in unserem Alltag allerdings schnell verzweifeln. Irgendwie passt das doch nicht zusammen… Die Jugendkolumne von Viktoria Samp


Rom (kath.net)

Gott ist ewig. Er ist die ganze Zeit und Seine Liebe hat kein Ende, weder in der Dauer, noch in der Größe.

Gott ist allmächtig und heilt, auch heute noch. Er heilt nicht nur unseren Körper, sondern auch unsere Seele. Wir können Ihn um alles bitten. Wir bekommen nicht unbedingt das, worum wir bitten, aber wir bekommen das, was wir für das wahre Ziel unseres Lebens – die Erlösung – am meisten brauchen. Denn Gott liebt uns und will nur das Beste für uns. Wenn wir uns an Ihn halten, werden wir nicht verloren gehen. Oft sind wir „blind“ für das, was wir wirklich brauchen, und wir können manche Dinge nicht verstehen. Wir laufen oft den irdischen Zielen hinterher und sind verzweifelt, wenn wir hier Misserfolge erleben. Aber vielleicht brauchen wir diese Erfahrungen, um zu lernen, was wirklich wichtig ist, um was es sich wirklich zu kämpfen lohnt und um zu sehen, auf Wen wir wirklich unser ganzes Vertrauen setzen können.


Wenn Du um etwas bittest und es nicht zu bekommen scheinst, gib nicht auf. Stehe zu Deinem Glauben und vertrau‘ darauf, dass Gott weiß, was Er tut. Er ist die Weisheit und Liebe selbst. Wenn Du daran zweifelst, schau‘ in die Heilige Schrift – die Geschichte Jesu Christi zeigt uns, dass die Menschen damals in den gleichen Dilemmata und Problemen steckten wie wir heute. Sie zweifelten an Ihm, glaubten Ihm nicht oder lehnten Ihn ab. Sie verrieten Ihn sogar und kreuzigten Ihn. Und doch lehnte Jesus niemanden ab. Kann es eine größere Liebe geben?

Diejenigen, die vielleicht nicht alles verstanden, was Er sagte und lehrte, aber Ihm vertrauten, wurden geheilt. Deshalb sollen wir wie Kinder sein, die alle Angelegenheiten vertrauensvoll in die Hände Gottes legen. Auch Kinder versuchen manchmal, etwas auf ihre Weise zu tun, weil sie ihre Eltern nicht verstehen oder glauben klüger zu sein, aber spätestens, wenn sie sich am Herd verbrennen, stellen sie fest, dass es sich lohnt, sich demütig dem Rat und der Fürsorge ihrer Eltern zu unterwerfen und ihre Nase nicht gerade dort reinzustecken, wo es verboten ist. Das war schon das Problem von Adam und Eva und es ist bis heute unser Problem geblieben. Obwohl wir meinen, immer klüger zu sein, werden wir niemals weiser als unser liebender Vater im Himmel.

Wie oft verbrennen wir uns noch? Wahrscheinlich wird uns das für den Rest unseres Lebens passieren. Aber lasst uns trotzdem weiter versuchen, jeden Tag unser Leben dem Herrn zu übergeben, uns demütig Seiner Liebe zu ergeben und mit Sicherheit werden unsere Stürze weniger häufig und weniger schmerzhaft sein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 golden 20. Juni 2021 
 

Sich Gott loyal anschliessen

bedeutet nicht,alles schon hier auf Erden zu durchschauen.Aber Ihn den HERRN sein lassen, Seine Ehre zu suchen, das eigene Selbstverständnid DARAN zu korrigieren.Wir werden als Christen zu Gott hin gerettet; die anderen folgen dem Bösen.Was erwarten wir dann für eine Welt, wenn nicht eine im Krieg, der sich auch in unseren "Auf- und Ab"-Gefühlen kundtut ?!


2
 
 Fink 19. Juni 2021 
 

Eine Auslegung des Sonntags-Evangeliums, so könnte sie aussehen:

SIEHE LINK unten !
Nina Heereman, Dr. der Theologie, macht gute Kurzkatechsen in der Reihe "Mini Kat" !
Dem möchte ich eine weite Verbreitung wünschen !

www.youtube.com/watch?v=TM9fyta36cA


2
 
 SalvatoreMio 19. Juni 2021 
 

"Müsste ich auch wandern in finsterer Schlucht: der Herr ist mein Hirte!"

Dieser Psalm ist ein Glaubensbekenntnis, ähnlich den Gedanken von Frau Samp. Wer den Herrn bittet, einem Hirte zu sein, erfährt seinen Beistand. Er führt uns nicht immer die Wege, die uns vorschweben.-
Ich muss von mir selbst sagen: "Gut so, Herr! Du hast mich auf Wege gebracht, die viel besser waren, als alles, was ich mir hätte vorstellen können!"
Ja, Gott weiß, was er tut!


2
 
 J. Rückert 19. Juni 2021 
 

Friedhof für Kuscheltiere?

Das Gesagte ist schön und gut. Es ist wissende Ratlosigkeit. Es ist ein Vermessen des Unmessbaren.
Die Offenbarung ist zwar abgeschlossen (ha, wenn da jemand käme ..., nicht auszudenken!), aber die Erkenntnis der biologischen und kosmischen Evolution verändern die Perspektive erheblich. Viele warmherzige Vorstellungen landen dann auf einem Friedhof für Kuscheltiere.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  3. Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
  4. GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
  5. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  6. Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
  7. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  8. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  9. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  10. Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
  11. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  12. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  13. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
  14. Besuch einer LGBTQ-Gemeinde
  15. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz