Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  4. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  7. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  15. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich

„Biologie darf nicht als ‚Hassrede‘ angesehen werden“

16. Juni 2021 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der spanische Abgeordnete Francisco José Contreras wurde von Twitter gesperrt, weil er die Schwangerschaft eines transsexuellen Mannes hinterfragt hatte.


Madrid (kath.net/Fox News/mk) Francisco José Contreras, Abgeordneter der spanischen konservativen Partei „Vox“, wurde von Twitter für 12 Stunden gesperrt, nachdem er dort geschrieben hatte, dass ein Mann nicht schwanger werden könne. Die Äußerung war eine Antwort auf einen Artikel über einen transsexuellen „Mann“, „Rubén Castro“, der nach eigenen Angaben schwanger gewesen war und eine Tochter zur Welt gebracht hatte. In Wahrheit wurde Castro als Frau geboren und ließ sich künstlich befruchten.


Contreras gab auf Facebook bekannt, dass er von Twitter benachrichtigt worden sei, dass seine Bemerkung die Richtlinien über „Hassrede“ verletzt hätten. „Beachten Sie, dass wiederholte Verstöße zu einer dauerhaften Sperre Ihres Accounts führen können“, warnte die Plattform. Der spanische Abgeordnete gibt sich kämpferisch: „Wir werden vor Twitter nicht einknicken und weiterhin die Wahrheit über die menschliche Natur aussprechen. Biologie darf nicht als ‚Hassrede‘ angesehen werden.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 H.v.KK 17. Juni 2021 
 

H.v.KK

Herzliche Grüße aus Absurdistan! Das ist ein Land am sarkastischen Meer (:-))


0
 
 J. Rückert 16. Juni 2021 
 

Wenn Ränder ins Zentrum wandern

Das deutsche Verfassungsgericht hat die Vorgabe gemacht: Das Recht auf die Verfügbarkeit über die eigene Person umfasse auch das Recht auf Suizidbeihilfe.
Das Recht, sich sexuell nach Belieben zu definieren, hat zur Folge, dass Außenstehende sich Ansprüchen und Forderungen einer Gruppe neuer Anspruchsberechtigter unterwerfen müssen.
Teilweise dürfte es sich schlicht um „Gewöhnungssache“ handeln. Aber teilweise werden jetzt Dritte geschubst, bedroht, bestraft. Toleranz geht anders. Und wenn ein Neuer aufs Ross kommt, reitet er höher als der alte Herr.


0
 
 Robensl 16. Juni 2021 
 

Ist "Life of Brian" inzwischen auch Hate-Speech?

STAN: I want to be a woman. From now on, I want you all to call me 'Loretta'.
REG: What?!
LORETTA: It's my right as a man.
JUDITH: Well, why do you want to be Loretta, Stan?
LORETTA: I want to have babies.
REG: You want to have babies?!
LORETTA: It's every man's right to have babies if he wants them.
REG: But... you can't have babies.
LORETTA: Don't you oppress me.
REG: I'm not oppressing you, Stan. You haven't got a womb! Where's the foetus going to gestate?! You going to keep it in a box?!
LORETTA: crying
JUDITH: Here! I-- I've got an idea. Suppose you agree that he can't actually have babies, not having a womb, which is nobody's fault, not even the Romans', but that he can have the right to have babies.
FRANCIS: Good idea
REG: What's the point?
FRANCIS: What?
REG: What's the point of fighting for his right to have babies when he can't have babies?!
FRANCIS: It is symbolic of our struggle against oppression.
REG: Symbolic of his struggle against reality.

areomagazine.com/2019/09/13/from-satire-to-reality-monty-python-predicts-woke-culture/


0
 
 grumpycath. 16. Juni 2021 
 

Stimmt, claude

Dieser äußerliche "Mann" war mal physisch zumindest eine ganz normale Frau und hatte hatte mal einen voll funktionsfähigen Körper einer Frau und konnte deshalb schwanger werden und ein Kind gebären.

Nach medizinischer Geschlechtsumwandlung hat "er" nun u. a. äußerliche männlichen Habitus und Geschlechtsmermale und mag sich auch als Mann fühlen, obwohl die Erbsubstanz wohl weibl. Chromosomen aufweist.

Ich würde ihm gegenüber aus Achtung und Respekt wie einem gebürtigen Mann begegnen und dann auch die hier in meinem Text noch z. T. verwendeten Anführungszeichen weglassen.

Eine extra Genderbezeichnung halte ich dagegen für un ötig und überflüssig.


1
 
 Herbstlicht 16. Juni 2021 
 

Romane werden Wirklichkeit!

Mediengiganten und mit ihnen auch einflussreiche Eliten (Politik, Medien) bestimmen heutzutage, wie zu denken und was zu sagen ist.
Was in früheren SF-Thrillern nur beschrieben wurde, ist in großen Teilen zur bitteren Realität geworden.


2
 
 si enim fallor, sum 16. Juni 2021 
 

Ein unglaubliches Machtgier führt zur Negation der Natur/Schöpfung

Aber die Biologie lässt sich nicht biegen (wir sehen es bei der Umweltverschmutzung).

Und außer der Machtgier kommt dazu in den meisten Fällen eine gehörige Portion Geschlechts- und Wollust.


2
 
 Chris2 16. Juni 2021 
 

Man kann es durchaus so machen,

dass man psychische Störungen und deren Ursachen (sexueller Missbrauch, Gewalt, hormonelle Störungen, hormonähnliche Substanzen aus der Umwelt etc.) nicht behandelt, sondern den Leuten sagt, das alles sei ganz normal. Das mag für die Betroffenen leichter sein, aber es kann nicht sein, dass man daraus eine immer aggressivere Ideologie macht, die jeden zu Geld- oder gar Haftstrafen verurteilt, der wissenschaftliche Tatsachen ausspricht. Oder sogar schon kleinste Kinder zutiefst verunsichert und in ihrer Entwicklung ins Schleudern bringt, indem sie schon in Kindergärten oder Grundschulen alles infragestellt (nach dem Motto: "Vielleicht ist Dein Papa ja gar kein Mann? Oder Du bist kein Bub?".


3
 
 Chris2 16. Juni 2021 
 

In D Hatespeech-Gesetz durch die Hintertür!

In das "Feindeslisten-Gesetz" wurde nachträglich ergänzt: "Verhetzende Beleidigung. Wer einen Inhalt (§ 11 Absatz 3), der geeignet ist, die Menschenwürde anderer dadurch anzugreifen, dass er eine durch ihre nationale, rassische, religiöse oder ethnische Herkunft, ihre Weltanschauung, ihre Behinderung oder ihre sexuelle Orientierung bestimmte Gruppe oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer dieser Gruppen beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, an eine andere Person, die zu einer der vorbezeichneten Gruppen gehört, gelangen lässt, ohne von dieser Person hierzu aufgefordert zu sein, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ [vgl. Artikel: Finnland: Auch zukünftiger lutherischer Bischof wegen "Hassrede" angeklagt]
P.S.: Wie man im Radio erfuhr, wurden linksextremer Feindeslisten herausgenommen, indem man "Demokratieprojekte" "gegen rechts" ausdrücklich erlaubte, Feindeslisten zu führen. Linksstaat...

www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Dokumente/Formulierungshilfe_Feindeslisten_Kindesmissbrauch_verhetzende_Inhalte.pdf;jsessionid=66F6AE818


3
 
 claude 16. Juni 2021 
 

Da kann man herumoperieren was man will....

.... eine Mann bleibt ein Mann, eine Frau eine Frau.

Der schwnagere "Transgender" ist und bleibt eine Frau mit einer Gebärmutter (huch!..."mutter"). Darum wurde sie schwanger. Wenn sie es nicht glaubt, sollte sie einen DNA-Abstrich machen.
Sowas nennt man dann Wissenschaft.


7
 
 Totus Tuus 16. Juni 2021 
 

Entweder 95% der normalen Menschen stehen jetzt auf uns sagen es reicht,

oder wir werden von einer Minderheit welche andere Neigungen hat dazu gezwungen ihr denken anzunehmen. Die Genderideologie ist die neue Gefahr nach dem Kommunismus und Nationalsozialismus! Das sollte uns einfach bewusst sein....


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  2. Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
  3. Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
  4. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
  5. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  6. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  7. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  8. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  9. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  12. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  13. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  14. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  15. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz