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Medien: US-Präsident Biden wird offenbar am 15. Juni von Papst Franziskus empfangen

6. Juni 2021 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Der Vatikan hat ein Treffen bislang nicht bestätigt.


Washington (kath.net/KAP) Ein erstes Treffen zwischen Papst Franziskus und US-Präsident Joe Biden soll Medienberichten zufolge am 15. Juni im Vatikan stattfinden. Das schreibt das private katholische Mediennetzwerk "Catholic News Agency" (CNA) unter Berufung auf Kurienkreise. Der Vatikan selber hat ein Treffen bislang nicht bestätigt. Direkt nach seiner Wahl zum US-Präsidenten gab es bereits einen ersten telefonischen Kontakt zwischen Franziskus und Biden. Dieser ist nach Präsident John F. Kennedy der zweite Katholik im Weißen Haus.


Biden plant nach offiziellen Angaben des Weißen Hauses im Juni eine erste und längere Reise nach Großbritannien, Belgien und die Schweiz. Anlass sind das G7-Treffen in Cornwall vom 11. bis 13. Juni, der Nato-Gipfel am 14. Juni sowie ein US-EU-Treffen am 15. Juni in Brüssel. In Großbritannien begleitet ihn seine Frau Jill Biden.

In England trifft der US-Präsident demnach die Queen auf Windsor Castle sowie Premierminister Boris Johnson. In Brüssel stehen zudem Gespräche mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sowie dem belgischen König Philippe und Belgiens Ministerpräsidenten Alexander De Croo an.

Von Brüssel aus reist Biden nach Genf, um dort den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen sowie den Schweizer Bundespräsidenten, Guy Parmelin.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Chris2 7. Juni 2021 
 

Falls Franziskus Biden tatsächlich treffen sollte,

und (wie heute hier gemeldet) Orban aber nicht, obwohl sich der Papst in Ungarn aufhalten wird, wäre dies weit mehr als nur ein diplomatischer Affront. Es wäre eine offizielle Absage des Vatikans, ja des Papstes selbst, an den Schutz ungeborener Kinder, ja an christliche Politik überhaupt (von katholisch geprägter ganz zu schweigen)...


1
 
 antonius25 6. Juni 2021 
 

Möge er ihn zur Umkehr bewegen


0
 
 Chris2 6. Juni 2021 
 

@Diadochus

Ich fürchte, Sie haben recht. Aber ich habe es mir ganz bewusst verkniffen, über weitere Optionen nachzudenken oder sie gar aufzuzählen. Stattdessen habe ich mir wieder einen Teil des großartigen Filmes "Unplanned" angesehen.


1
 
 Totus Tuus 6. Juni 2021 
 

Als Vater der Christen, wird er hoffentlich…

sein verlorener Sohn belehren. Den sollte das nicht der Fall sein, ist seine Barmherzigkeit von welcher immer predigt eine flasche, denn die grösste Tat der Nächstenliebe ist es einen Irrenden zur Wahrheit zu führen…


4
 
 laudeturJC 6. Juni 2021 

Irgendwie

habe ich vor einem gläubigen Protestanten trotz aller seiner schweren Irrtümer mehr Achtung als vor einem heuchelnden, sophistischen und sich schlangenartig windenden (Schein)katholiken...


7
 
 Diadochus 6. Juni 2021 
 

@Chris2

Keine der beiden von Ihnen benannten Optionen wird zutreffen, denn wer den Papst kennt, der weiß, dass Papst Franziskus die Abtreibung sehr wohl als Auftragsmord bezeichnet hat, im gleichen Atemzug aber das glatte Gegenteil behaupten kann. Der Papst paraphrasiert gerne, damit niemand erkennt, wie er wirklich denkt. Der Empfang von US-Präsident Biden verrät, wie er wirklich denkt. Es treffen sich zwei Freunde. Eine Audienz beim Papst ist wie ein Ritterschlag, der Kardinal Zen verweigert wurde. Er durfte gesenkten Hauptes wieder gehen.


8
 
 girsberg74 6. Juni 2021 
 

Mal sehen, wer wen bekehrt,

falls es zu diesem Treffen kommt.


1
 
 Chris2 6. Juni 2021 
 

Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten

1. Der Vatikan / Papst wird den Kindermassentöter Biden bei seinem Europabesuch nicht empfangen
2. Der Vatikan / Papst wird den Kindermassentöter Biden bei seinem Europabesuch empfangen, dabei aber seine Politik öffentlich und scharf kritisieren
Über andere Optionen, insbesondere ein Schweigen der Kirche angesichts zigmillionenfacher Tötung völlig wehrloser und unschuldiger Menschen (und Konsequenzen meinerseits daraus) denke ich jetzt nicht nach. Muss ich aber auch nicht, weil es immer die Alternative Pius gibt, bei der man notfalls überwintern kann und bei der man seine Kirchensteuer besser aufgehoben weiss, als z.B. bei Bischöfen, die mit Sondermitteln für caritative Zwecke Schlepperorganisationen unterstützen, die die Flagge gewaltbereiter linksextremistischer Organisationen auf dem Mast wehen lassen...


7
 
 lakota 6. Juni 2021 
 

Wenn das stimmt....

einen Taufscheinkatholiken, der sich für Abtreibung einsetzt, will P.Franziskus empfangen?

Und einen Kardinal Zen lässt er tagelang wie einen Bettler vor der Türe stehn?


11
 
 Diadochus 6. Juni 2021 
 

Empfang

Wer für Abtreibung ist, wird von Papst Franziskus feierlich empfangen und erhält seinen päpstlichen Segen. Der Katholik Biden dürfte sich durch den Besuch bestärkt fühlen, entgegen den ewiggestrigen konservativen Hinterwäldlern, die ihm das Präsidentenleben schwer machen.


9
 

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