Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  2. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  3. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  4. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  5. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  6. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  7. Theologe: Christen sollten sich bei Kommentaren in den Sozialen Medien zurückzuhalten
  8. Das bundesdeutsche Bermuda-Dreieck der Großideologen
  9. „Gott ist mein Bräutigam“
  10. Georgia ermöglicht steuerliche Begünstigungen für ungeborene Kinder
  11. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  12. Kirche muss reich an Glauben sein, nicht reich an Geld
  13. „Gender widerspricht sich selbst“
  14. GENDERIRRSINN bei Audi: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_"
  15. Die Synodale Parallelgesellschaft

Wisconsin: Pfarrer soll nach Kritik an Corona-Maßnahmen zurücktreten

1. Juni 2021 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


James Altman wurde von seinem Bischof der Rücktritt nahegelegt, weil er die Schließung der Kirchen und Aussetzung der Sakramente während der Epidemie kritisiert hatte.


La Crosse (kath.net/LifeSiteNews/mk) James Altman, Priester in der Diözese La Crosse/Wisconsin, ist seit Monaten verbalen Angriffen und Drohungen sowohl seitens der Medien als auch seines Bischofs ausgesetzt, weil er die US-Bischöfe wegen der Schließung von Kirchen und Aussetzung der Sakramente während der Corona-Epidemie kritisiert hat. Zudem hat sich der Priester in einem Video vergangenen Herbst mit der Frage auseinandergesetzt, ob man zugleich Katholik sein und der Partei der Demokraten angehören könne.

Am Pfingstsonntag verkündete Altman in seiner Predigt, dass der Bischof ihn um seinen Rücktritt gebeten habe, weil sein Wirken „spalterisch und unwirksam“ sei. In Wahrheit gehe es aber darum, dass die Hirten sich angegriffen fühlen würden, weil er einfach die Tatsache ausspreche, dass sie ihre Herde in der Not verlassen hätten. „Wenn dieses Virus auch nur annähernd so gefährlich ist, wie immer propagiert wird, wäre es umso notwendiger gewesen, unsere Kirchen offenzuhalten und den Gläubigen die Sakramente anzubieten. Sie haben euer Seelenheil aufs Spiel gesetzt!“

Altman verwies darauf, dass viele Priester so dächten wie er, aber dies aus Angst vor Repressionen nicht aussprechen würden. Was auch immer passiere, er werde nicht freiwillig gehen und nicht schweigen. Andrew Dixon, ein Angehöriger der Pfarre von Altman, lobte den Mut seines Pfarrers: „Er ist der Mann, der alles für uns gegeben hat, besonders als alles andere geschlossen war. Er leitet durch sein Vorbild und sein Opfer, und das ist etwas, dem sich jeder Vater anschließen kann.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 nazareth 1. Juni 2021 
 

Es ist schwierig. Ich kenne Fälle, wo Priester verstorben sind. Aber man kann seinem Leben keine Elle hinzufügen. Im Einsatz gestorben ist wahrlich heldenmütig sein Leben geben für die Brüder. Viele hatten leichten Verlauf.Auch der andere Priester in derselben Wohnung wie der Verstorbene. Es bleibt ein Geheimnis.


0
 
 Chris2 1. Juni 2021 
 

Auch die Wahrheit kann "spalten",

wenn man sie gegen die Unwahrheit verteidigt. Immer mehr Linke sehen andere Meinungen heute schon ganz generell als unzumutbar an. Nix mehr mit Meinungsfreiheit, seit man "die Lufthoheit über die Kinderbetten" (Olaf Scholz) errungen hat...


1
 
 Fischlein 1. Juni 2021 
 

Gerade in den USA

gibt es Staaten, die eine ganz andere Corona-Politik machen: Florida und seit 2 Monaten Texas und weitere Staaten ohne Lockdown und ohne die von Fauci angekündigten Leichenberge. Es gibt schon genug Erfahrung, die die Corona-Maßnahmen kritisch sehen lassen. Der Bischof hat das wohl noch nicht eingesehen.
Für uns in Europa sind die Ergebnisse der Studie LMU in München eine "Bombe", vor allem für die Regierung.
Kath.net berichtet heute darüber.


2
 
 Herbstlicht 1. Juni 2021 
 

Wie weit ist es doch schon gekommen mit Teilen der Kirche!

Es sind nicht nur ausserkirchliche Kreise, die lehramtstreue Priester kritisieren, sondern offensichtlich sogar bereits die eigenen Leute.

Corona ist heilig!
Ja, die wirkliche Märtyrin Corona ist heilig!
Nicht heilig jedoch sind die Maßnahmen und Entscheidungen rund um Corona; die Politiker und andere in den letzten Monaten getroffen haben.
Sie zu kritisieren und teilweise infrage zu stellen muss möglich sein, ohne Repressalien befürchten zu müssen.
Leider ist die Wirklichkeit eine andere.


3
 
 Fides Mariae 1 1. Juni 2021 
 

Solche Hirten brauchen wir

Hirten, die einfach hinstehen. Mit dem Einheitsbrei kommen wir nicht weiter. Schade, es gibt auch anders geartete US-Bischöfe, die in Klarheit, Direktheit und Gradlinigkeit nicht gleich "spalterische Tendenzen" sehen. Beten wir für den Pfarrer, dass ein anderer Bischof ihn gerne aufnimmt, denn diese Diözese hat ihn offensichtlich nicht verdient.


5
 
 laudeturJC 1. Juni 2021 

Homo/Genderpropaganda und indirekte Abtreibungsförderung

wären wahrscheinlich kein Grund für den Bischof, solche Konsequenzen zu fordern. Und warum?

Literaturempfehlung: „Infiltriert“ von Taylor R. Marshall


7
 
 Totus Tuus 1. Juni 2021 
 

Alles kommt ans Licht

Corona hat gezeigt, wer den Glauben bewahrt und wer ihn verloren hat.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  2. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  3. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  4. Das bundesdeutsche Bermuda-Dreieck der Großideologen
  5. DRINGEND - Bitte um Ihre Sommerspende für kath.net - DANKE!
  6. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  7. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  8. „Gott ist mein Bräutigam“
  9. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  10. "Das ist definitiv falsch – wir haben nicht nach einem Drehbuch Dritter gehandelt!"
  11. „Gender widerspricht sich selbst“
  12. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung
  13. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  14. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  15. Priester und späterer Bischof Emil Stehle hatte vertuscht, wird selbst des Missbrauchs beschuldigt

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz