Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. „Das Ende von Maria 2.0“
  11. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  12. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  13. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  14. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  15. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein

Wisconsin: Pfarrer soll nach Kritik an Corona-Maßnahmen zurücktreten

1. Juni 2021 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


James Altman wurde von seinem Bischof der Rücktritt nahegelegt, weil er die Schließung der Kirchen und Aussetzung der Sakramente während der Epidemie kritisiert hatte.


La Crosse (kath.net/LifeSiteNews/mk) James Altman, Priester in der Diözese La Crosse/Wisconsin, ist seit Monaten verbalen Angriffen und Drohungen sowohl seitens der Medien als auch seines Bischofs ausgesetzt, weil er die US-Bischöfe wegen der Schließung von Kirchen und Aussetzung der Sakramente während der Corona-Epidemie kritisiert hat. Zudem hat sich der Priester in einem Video vergangenen Herbst mit der Frage auseinandergesetzt, ob man zugleich Katholik sein und der Partei der Demokraten angehören könne.


Am Pfingstsonntag verkündete Altman in seiner Predigt, dass der Bischof ihn um seinen Rücktritt gebeten habe, weil sein Wirken „spalterisch und unwirksam“ sei. In Wahrheit gehe es aber darum, dass die Hirten sich angegriffen fühlen würden, weil er einfach die Tatsache ausspreche, dass sie ihre Herde in der Not verlassen hätten. „Wenn dieses Virus auch nur annähernd so gefährlich ist, wie immer propagiert wird, wäre es umso notwendiger gewesen, unsere Kirchen offenzuhalten und den Gläubigen die Sakramente anzubieten. Sie haben euer Seelenheil aufs Spiel gesetzt!“

Altman verwies darauf, dass viele Priester so dächten wie er, aber dies aus Angst vor Repressionen nicht aussprechen würden. Was auch immer passiere, er werde nicht freiwillig gehen und nicht schweigen. Andrew Dixon, ein Angehöriger der Pfarre von Altman, lobte den Mut seines Pfarrers: „Er ist der Mann, der alles für uns gegeben hat, besonders als alles andere geschlossen war. Er leitet durch sein Vorbild und sein Opfer, und das ist etwas, dem sich jeder Vater anschließen kann.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  3. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  4. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  5. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  6. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  7. Initiative Pro Fide Ecclesiae richtet dringenden Appell an deutsche Bischöfe
  8. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  11. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
  12. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  13. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  14. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  15. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz