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Bistum Trier ordnet an: Pfarrer muss Israel-Flagge entfernen

29. Mai 2021 in Deutschland, 31 Lesermeinungen
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Es habe Beschwerden wegen der israelischen Flagge vor der Pfarrkirche gegeben, teilte das Bistum dem Pfarrer mit.


Trier (kath.net/jg)

Ein Pfarrer des Bistums Trier hat vor seiner Pfarrkirche die Flagge Israels gehisst. Er wollte damit seine Solidarität mit Israel nach den Raketenangriffen der Hamas kundtun. Nach einer Woche wurde dem Pfarrer (Name der Redaktion bekannt) vom Bistum befohlen, diese wieder abzunehmen. Es habe Beschwerden gegen die Flagge gegeben, gab das Bistum dem Pfarrer bekannt.


kath.net hat an das Bistum Trier diesbezüglich eine Anfrage gestellt.

 

Foto: Symbolbild Flagge Israel

 


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Lesermeinungen

 Hermann Contransky 5. Juni 2021 
 

Europameisterschaft

möglicherweise jetzt etwas deplaziert....
schmeißen Sie ruhig mit allem zur Verfügung stehenden Mist nach mir:
aber wie wäre es : die Fußball EM steht ja vor der Tür. Es kommt ja dann auch zu Spielen der schon "länger hier Lebenden". Früher hätte ich noch -ohne als Verdachtsfall eingestuft zu werden - schreiben dürfen: " deutsche Nationalmannschaft ".
Und bei genau diesen Spielen ziehen wir statt "schwarz-rot-gold" die WEISSE FLAGGE hoch. An allen öffentlichen Gebäuden, also auch an Kirchen.
Und die Kapelle spielt dann -statt "Einigkeit und Recht und Freiheit " -- " Fuchs, du hast die Gans gestohlen"--- oder doch besser : "Das Wandern ist des Müllers Lust " ?

Entschuldigung, ich vergaß : die Halterungen für die Fahnen sind ja schon belegt..... nämlich für die Regenbogen...... (ich weigere mich als ehem. dt. Bundeswehrsoldat zu schreiben :"Fahnen") -- der Fahne Israels ist Hochachtung und Respekt zu zollen. Die rollt man nicht einfach ein.


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 lesa 31. Mai 2021 

Betet sehr viel den Rosenkranz, denn ich allein kann euch noch retten.

[email protected]: Zustimmung1 Wir nähern uns ohnehin täglich mehr einer Zeit, wo allen das Fahnen-Aufhängen vergeht und wir realisieren, dass stattdessen jede Minute zum Gebet auskaufen angesagt ist.


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 Chris2 30. Mai 2021 
 

Shma Israel

@Psalm121 Großartige Interpretation eines Buben auf hebräisch, das ich dank Ihres Hinweises gestern 'mitentdeckt' habe. Es ist benannt nach den Anfangsworten eines Abschnitts aus der Tora (Dtn 6,4–9) und "wird in der nichtjüdischen Literatur häufig als jüdisches Glaubensbekenntnis bezeichnet":
"Höre, Israel! Der HERR, unser Gott, der HERR ist einzig. Darum sollst du den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. Und diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. Du sollst sie deinen Kindern wiederholen. Du sollst sie sprechen, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Straße gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst. Du sollst sie als Zeichen um das Handgelenk binden. Sie sollen zum Schmuck auf deiner Stirn werden. Du sollst sie auf die Türpfosten deines Hauses und in deine Stadttore schreiben."
Mein Gott, wie großartig wäre es, wenn die Juden ihren Messias doch erkennen könnten!

www.youtube.com/watch?v=6_TBMtzeK08


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 Uwe Lay 30. Mai 2021 
 

Eben eine falsche Fahne gehißt

Hätte der Pfarrer eine Homofahne gehißt aus Solidarität mit den Homosexuellen, dann könnten sich noch so viele Gemeindemitglieder beschweren, die hätte nicht abgehängt werden müssen! Aber eine Israelfahne? Man will doch im Frieden mit den hiesigen Muslimen leben.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


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 phillip 30. Mai 2021 
 

Es tut mir sehr leid, MontiRa, aber

Ihr Posting lässt darauf schließen, dass Sie nicht wirklich eine Ahnung vom Wesen der Katholischen Kirche haben dürften. In einem gebe ich Ihnen aber Recht: Die Darstellungen des aktuellen Inhabers des Stuhles Petri und seiner unmittelbaren Umgebung kann mE einer Prüfung an Hand des status de fidei und der Lehre der Katholischen Kirche bis zum Jahr 2013, des KKK und des CIC nicht standhalten.


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 phillip 30. Mai 2021 
 

Evalyne, eine Unterscheidung zwischen den gläubigen

Juden - unseren getrennten Brüdern und Schwestern des Alten Bundes - und den Zionisten täte dringend Not.


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 phillip 30. Mai 2021 
 

Regenbogenfahne außerhalb der Kirche aufgehängt, ...

... halte ich auch für ein Übel; es ist aber im Vergleich zu dem, was sich seit Jahren innerhalb des Gotteshauses "St. Stephan zu Wien" - ein Haus, in dem ich über Jahrzehnte hin nahezu wochentag-täglich die Hl Messe besucht und die Hl Eucharistie und hin und wieder das Hl Sakrament der Busse empfangen durfte - auch aus der Hand Monsignore Schlegls, wofür ich ihm danke - erbärmliches, blasphemisches und gotteslästerliches abspielt nur ein kleines Übel!


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 phillip 30. Mai 2021 
 

Unserer Kirche bleiben wir treu, nicht aber dem Bodenpersonal!

Ihre Verallgemeinerung, ottokar, halte ich für unchristlich und menschenunwürdig!


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 scientia humana 29. Mai 2021 
 

kreativer Vorschlag

Auf die Isrealfahne eine halbkreisförmigen Regenbogen malen (das Symbol für den Bundesschluss Gottes mit Noah und mit den Menschen. Diese Fahne aufhängen und mal sehen, was passiert.

Vielleicht haben Sie ja Recht, Evalyne und Salvatore Mio, aber wie Don Camillo, mich würde es in den Fingern jucken


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 ctadna 29. Mai 2021 
 

Nur wegen Beschwerden?!

Mich interessiert brennend, WER sich da beschwert hat. Ich vermute stark, dass da eine antisemitische Gesinnung dahinter steckt. Wer würde sich sonst über eine Israelflagge beschweren?

Außerdem halte ich die Begründung, dass die Flagge abgehängt werden soll, weil es Beschwerden gegeben habe, für nichtig (zumal wenn die Beschwerden antisemitisch motiviert wären).
Hat das Bistum selbst keine Haltung dazu? Wird demnächst auch das Kreuz abgehängt, nur weil es Beschwerden gibt? - Ach Moment, jetzt fällt es mir wieder ein: Das ist ja schon passiert... Aus welcher Richtung kamen damals nochmal die Beschwerden über die Kreuze...?

Und komme mir im Falle der Israelflagge niemand mit der Begründung, dass die Kirche unpolitisch zu sein habe! - Erstens ist sie das sonst auch nicht (zumindest der Mainstream-Flügel) und zweitens geht es hier nicht um Politik, sondern um die Daseinsberechtigung eines Volkes.


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 Marianus 29. Mai 2021 

Liebe Evalyne, Teil 3

Das Hissen einer Israel-Fahne kann diese Solidarität zum Ausdruck bringen, insbesondere als Zeichen gegen den Antisemitismus, der sich in diesen Tagen in Deutschland u. a. Teilen Europas hasserfüllt artikuliert. Zumal es sich um Antisemitismus muslimischer Ausprägung handelt, der nicht selten Hand in Hand mit links-grün-multikulti Verblendeten marschiert.
Kurz gesagt: es geht nicht darum, Israels Politik einen Persilschein auszustellen. Allerdings erfordert der neuerlich aufgeflammte Antisemitismus ein klares Zeichen der zivilgesellschaftlichen Verteidigung der unter uns lebenden Juden und ihres in vielen Fällen letzten Zufluchtsortes, dem jüdischen Staat Israel!


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 Marianus 29. Mai 2021 

Liebe Evalyne, Teil 2

Von diesem Moment an haben Mohammed und seine Krieger die Juden, ebenso wie die Christen nur noch als Ungläubige behandelt, die zu töten göttliches Gebot der Muslime wurde, wenn sie sich nicht zu Allah bekehrten. Im günstigsten Fall dürfen Juden und Christen u. a. Nichtmuslime als Ungläubige definierte als Bürger 2. Klasse unter der Scharia leben, vorausgesetzt sie zahlen die für Ungläubige fällige Kopfsteuer. Das gilt für nahezu alle nach der Scharia regierten Länder weltweit bis heute.
In Zeiten, in denen wie gegenwärtig Israel sich gegen Feinde verteidigt, die seine Existenzberechtigung leugnen und diesen Staat zu vernichten trachten, haben gerade wir Deutschen aufgrund des Holocaust eine besondere Verpflichtung, Israel und den Juden weltweit zur Seite zu stehen. Was freilich kein Hinderungsgrund sein kann/ darf für Kritik z. B. an der Siedlungspolitik des jüdischen Staates.


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 Marianus 29. Mai 2021 

Liebe Evalyne, 1. Teil

offenbar nehmen sie für sich in Anspruch, "die Geschichte da unten halbwegs zu kennen". Natürlich sind die Israelis keine Unschuldslämmer. Das aber ist hier nicht die Frage.
Vielmehr möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass die Hamas-Terroristen ebenso wie Ihre Brüder im Geiste der Hisbollah sich zum Instrument des IRAN gemacht haben, dessen erklärtes Ziel es ist, Israel auszulöschen!
Im übrigen folgen sie damit völlig loyal und glaubenstreu ihrem Propheten und Feldherrn Mohammed, der vor der Eroberung Mekkas in einem schrecklichen Massaker den jüdischen Stamm der Banu Quraiza ausgelöscht hat. Die über 700 männlichen Stammesmitglieder wurden gemeuchelt, ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft.


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 Diadochus 29. Mai 2021 
 

Muslimisch-arabischer Mob

Da hat sich bestimmt der muslimisch-arabische Mob beim Bischof beschwert. Dann ist der Bischof feige eingeknickt. Die Nächstenliebe gilt in Trier nicht für jeden.


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 MontiRa 29. Mai 2021 
 

Es tut mir sehr leid,

aber von der Kirche, wie sie sich z.Zt. häufig darstellt, erwarte ich nichts mehr.


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 SalvatoreMio 29. Mai 2021 
 

Ach, die Fahnen

Ich bin grundsätzlich gegen dieses Fahnen-Aufstellen. Warum muss ich wissen, ob jemand für Schalke ist oder aus Rheinland-Pfalz stammt? Und Nationalflaggen gehören an Staatsgebäude - basta. (Regenbogen-Fahnen gehören herabgerissen: in einem emsländischen Ort herrscht blankes Entsetzen: in großem Einklang aller (doch wohl nicht 100 %) hingen an der Kirche Regenbogenfahnen. Im Dunkel und unter großer Gefahr haben irgendwelche "Verbrecher" (welche Freude!) sie herabgerissen. Jetzt wird gefahndet! Aber man lässt sich nicht einschüchtern und hat offenbar wieder neue Fahnen aufgehängt.


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 Evalyne 29. Mai 2021 
 

also mit Verlaub,

auch wenn man bei so einer Aussage in Deutschland üblicherweise in Stücke zerrissen wird: meiner Meinung nach haben weder Israelfahnen noch Regenbogenfahnen etwas vor einer katholischen Kirche zu suchen. Davon abgesehen sind die Israelis auch keine Unschuldslämmer, das muss jeder, der die Geschichte da unten halbwegs kennt, zugeben.


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 StephanE 29. Mai 2021 
 

Regenbogenfahnen in Essen

Auch an anderen Essener Kirchen wehen seit einiger Zeit Regenbogenfahnen. Aber was will man machen. Man muss ja schon froh sein, dass in den Essener Pfarrkirchen überhaupt wieder Sonntagsmessen gelesen werden. Darin wird in den Fürbitten das Parteiprogramm der Grünen oft frei Haus mitgeliefert.


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 M.Schn-Fl 29. Mai 2021 
 

Feige, angepasste Trierer Bande!


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 Psalm121 29. Mai 2021 
 

@Chris2

Herzlichen Dank für Ihren Hinweis ! Ich kannte dieses Video nicht. Sehr berührend und wunderschön ! Ich freue mich sehr darüber. Danke !
Und hier ist Psalm 121 live in Jerusalem (Joshua Aaron) :

https://www.youtube.com/watch?v=jRSOhT45C5M

www.youtube.com/watch?v=jRSOhT45C5M


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 Chris2 29. Mai 2021 
 

@si enim fallor, sum


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 Chris2 29. Mai 2021 
 

@Psalm121

Angesichts Ihres Nicknames kennen Sie sicherlich die wunderbare Interpretaion des Psalms 121 von Sepideh Raissadat mit dem Piccolo coro dell'antoniano di Bologna? Leider ist die Bildqualität bescheiden. Vielleicht finde ich irgendwann meine Aufzeichnung bei k-tv wieder, die deutlich besser und flüssiger ist.

www.youtube.com/watch?v=vtZPYc3Q_Xc


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 girsberg74 29. Mai 2021 
 

Später vielleicht!

Chris2 „Warum wird dieses Bistum [Trier] nicht visitiert?“

Zuerst ist München dran.


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 ottokar 29. Mai 2021 
 

Es ist die Fahne unserer Stammesbrüder im Glauben

Man kann an einer katholischen Kirche in solchen Krisenzeichen, in denen die Existenz Israels gefährdet ist, durchaus mit Recht, ja man hat die Pflicht die Fahne Israels , dem Land unserer Glaubensväter, aufzuhängen.


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 si enim fallor, sum 29. Mai 2021 
 

Doppelmoral in der katholischen Kirche Deutschlands?

Achtzig Pfarreien im Bistum Aachen wollen, so ist es zumindest angekündigt, am Jugendsonntag, dem 30. Mai, die Regenbogenfahne hissen.


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 ottokar 29. Mai 2021 
 

Unserer Kirche bleiben wir treu, nicht aber dem Bodenpersonal!


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 Chris2 29. Mai 2021 
 

Aber LGBT ist legitim! Eine Bankrotterklärung.

Warum wird dieses Bistum nicht visitiert?


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 read 29. Mai 2021 
 

Und die deutsche Fahne?

wäre wahrscheinlich für manche von Linken und Grünen auch rechtsextrem und nationalistisch.
Israel hat ein Existenzrecht!


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 Psalm121 29. Mai 2021 
 

@girsberg

Ja, so ist es !
In D-45239 Essen - Werden ist seit Pfingsten das Haus des Propstes Jürgen Schmidt, gegenüber der berühmten Basilika, mit zwei LGBT Fahnen ´geschmückt´.
Bushaltestelle und die vielbefahrene B224 sind direkt vor dem Haus, die Fahne wird von Vielen gesehen ...


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 maran atha 29. Mai 2021 
 

@girsberg74

Sehe ich genauso. Es gab mit Sicherheit auch Beschwerden wegen der LGBT-Flagge, trotzdem hat man diese hängen lassen und dieses Verharren in der Todsünde damit unterstützt, obwohl man als Katholik wissen muss, dass man damit den Verlust dieser armen Seelen somit mit zu verantworten hat. Anstatt sie zu Gott zurückzuführen, was die eigentliche Aufgabe der Kirche ist, lässt man sie zugrunde gehen.


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 girsberg74 29. Mai 2021 
 

Falsches Signal

Die LGBT-Flagge wäre ok gewesen.


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