Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ‚Gratismut’ – Ausgrenzung von AfD-Mitgliedern sollte in der Kirche keinen Platz haben
  2. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  3. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  4. Bätzing behauptet: „Römische Weltsynode und Synodaler Weg in Deutschland gehen in dieselbe Richtung“
  5. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  6. Angst vor Rechtsruck? Das ist Thema für Eliten und Besserverdiener über 5.000 € Monatseinkommen
  7. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  8. DBK-Vorsitzender Bätzing meint: Der Lebensschutz „ist ein Proprium der Kirche“
  9. Bischof Krautwaschl meint: ‚Diskussion zum Thema Frauenweihe nicht beendet’
  10. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  11. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  12. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  13. "Das unpräzise Pontifikat"
  14. „DBK hat keine Vollmacht, ihre Diözesen von Einheit mit Papst und katholischer Kirche wegzureißen“
  15. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“

Trier: Bistumsreform hat enorm viele Gläubige gegen sich!

7. Oktober 2019 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Saarbrücker Zeitung“: „Keine frohe Botschaft für Triers Bischof Stephan Ackermann“ – Umfrage: Ein Drittel der Ehrenamtlichen plant, Mitarbeit in den geplanten Großpfarreien zu stoppen – Bereits 32 Prozent der Katholiken überlegen Kirchenaustritt


Trier (kath.net) Etwa 60.000 Gläubige, die sich bisher ehrenamtlich in der katholischen Kirche des Bistums Trier engagieren, werden ihre Mitarbeit beenden, wenn ihre Pfarrei in die zukünftigen Großpfarreien des Bistums eingegliedert wird. Das ist mehr als ein Drittel der 160.000 ehrenamtlich in der Kirche engagierten Personen. Das ist das Ergebnis der Kölner Marktforschungsinstitut „abh Market Research“ Anfang September durchgeführten Befragung, wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet. Die Umfrage wurde von der bistumskritischen Initiative „Kirchengemeinde vor Ort“ als Repräsentativ-Umfrage in Auftrag gegeben. In ihrem Bericht kommentiert die „Saarbrücker Zeitung“, dies sei „keine frohe Botschaft für Triers Bischof Stephan Ackermann“. 63 Prozent der Befragten vertraten die Ansicht, „dass sich die regionale Kirche durch die Strukturreform letztlich selbst abschaffe“. Außerdem klangen bei den Befragten größte Bedenken „wegen der künftig eher zentralistischen Strukturen und des befürchteten Verlusts an Nähe und Gemeinschaft“ an. Die „Saarbrücker Zeitung“ erinnerte daran, dass auch das Bistum selbst entsprechende Rückmeldungen bekommen habe, bei einer Befragung waren über ein Drittel der etwa 1.800 Antworten negativ gewesen. Nicht zuletzt die Priester hätten überdurchschnittlich mit Abneigung reagiert.


Das Kölner Domradio berichtete folgende Ergebnisse dieser Umfrage:

- 67 Prozent der befragten Katholiken sprachen sich dafür aus, Kirchengemeinden nicht "gegen ihren Willen" zusammenzulegen

- 61 Prozent wollen als Kompromiss, dass man bei der aktuellen Struktur der 172 Pfarreiengemeinschaften bleibe

- 42 Prozent kritisierten, dass Bischof Ackermann mit den künftigen Großpfarreien seinem Hirtenamt nicht mehr gerecht werde

- 32 Prozent der Befragten gibt an, über einen Kirchenaustritt nachzudenken

77 Prozent der Befragten habe Sorge, dass nach einer Zusammenlegung zu Großpfarreien „Nähe und Gemeinschaft zur Kirche“ fehlen werden, berichtete „RTL“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 dalet 7. Oktober 2019 

Lebenswirklichkeit

S.E. Bischof Kohlgraf von Mainz würde die Bistumsreform sicher der Lebenswirklichkeit anpassen.


6
 
 Rolando 7. Oktober 2019 
 

Die ganzen „Räte“ bringen nichts

Ich kam 2018 in den Dekanatsrat, ich war dann bei der Abschlussitzung Dezember 2017 dabei. Der Jahresaktivismus wurde vorgetragen, Ausflüge, und vor allem das Lutherjubiläum, auf meinen Einwand, wir hatten doch 100 Jahre Fatima, da hätte das Dekanat und die Pfarreien der Muttergottes geweiht werden können, nur verständnisloses Schauen. Der Pfarrgemeinderat ist ähnlich, bringt nichts, besser eine Stunde Anbetung als solche Sitzungen, wenn am Herz-Jesu- Freitag Anbetung ist, dann sieht man keine Räte.


25
 
 Eichendorff 7. Oktober 2019 
 

Eine überflüssige und bestens alimentierte

klerikale Clique inszeniert ihre Macht rücksichtslos


15
 
 girsberg74 7. Oktober 2019 
 

Wohl zuviel geackert?

Jeder Landwirt, jeder Gärtner, weiß, dass man einen Boden, von dem man etwas erwartet, nicht beliebig oft wenden kann.


20
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Trier

  1. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  2. Bistum Trier ordnet an: Pfarrer muss Israel-Flagge entfernen
  3. Bistum Trier gibt Pläne mit XXL-Pfarreien endgültig auf
  4. Game over!
  5. Wenn einer eine Reise macht
  6. Nach Veto aus Rom: Bistum Trier nimmt Maßnahmen zurück
  7. Knalleffekt: Vatikan setzt Trierer Bistumsreform vorläufig aus
  8. Bistum Trier: Kritiker der Bistumsreform rufen zur Demo
  9. Missbrauchsverdacht: Bischof Ackermann gibt Fehler zu
  10. "Mit Jesus 'Vater unser' beten"






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Karwoche und Oktober 2024 mit kath.net in MEDJUGORJE
  4. „DBK hat keine Vollmacht, ihre Diözesen von Einheit mit Papst und katholischer Kirche wegzureißen“
  5. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  6. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  7. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  8. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“
  9. Bätzing behauptet: „Römische Weltsynode und Synodaler Weg in Deutschland gehen in dieselbe Richtung“
  10. ‚Gratismut’ – Ausgrenzung von AfD-Mitgliedern sollte in der Kirche keinen Platz haben
  11. "Das unpräzise Pontifikat"
  12. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  13. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  14. Kardinal Kasper: „Ich stimme Kardinal Schönborns Mahnung an die DBK voll und ganz zu“
  15. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz