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Game over!9. Juni 2020 in Deutschland, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Vatikan lehnt die Bistumsreform in Trier klar ab, Bistum Trier muss die Reform in Abstimmung mit dem Vatikan ändern
Trier (kath.net)
Das Bistum Trier muss die umstritten Bistumsreform ändern. Dies teilte das Bistum Trier nach dem Besuch von Bischof Ackermann im Vatikan am vergangenen Freitag mit. Ganz konkret werden von Rom die geplanten Größen der Pfarren, die Rolle des Pfarrers aber auch die Geschwindigkeit der Umsetzung klar abgelehnt. Wie kath.net erfahren konnte, gibt es auch bei anderen Diözesen wie z.B. die Diözese Linz, die ähnliche Vorhaben planen, von Rom ein klares Signal der Ablehnung. Im Bistum Trier wurde die Reform vergangenen Herbst nach Beschwerden einer Priestergemeinschaft sowie Katholiken aus dem Bistum gestoppt. Ackermann kündigte jetzt eine Reform der Reform an, die mit Rom abgestimmt werde. 
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Lesermeinungen| | Zeitzeuge 12. Juni 2020 | | | | "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" sagte der DFB-Cheftrainer Sepp Herberger (1897-1977) einmal.
In diesem Sinn werde ich "Vatikan-Trier"
erst kommentieren, wenn das Endergebnis
feststeht :-))!
Im Link ein Redakteur der bischöflichen
Pressestelle, bemerkenswert auch im vorletzten
Absatz die Bemerkungen über die Corona-Krise! :-(
Kyrie Eleison! Christe Eleison! herausgerufen.wordpress.com/2020/06/11/ist-die-synode-gescheitert/ |  3
| | | | | Waldi 12. Juni 2020 | | | | Sobald Rom die Daumenschrauben lockert, sind die deutschen Bischöfe die eifrigsten, die die katholische Kirche bis zur Unkenntlichkeit zu unterminieren versuchen. Dass Papst Franziskus den deutsch-synodalen Weg, den der neue Vorsitzende der DBK zusammen mit seinem Anhängsel ZdK mit Feuereifer vorantreibt, nicht stoppt, kann wohl niemand verstehen. |  4
| | | | | KatzeLisa 10. Juni 2020 | | | | Typisch für die deutschen Bischöfe Wieder einmal meinte ein deutscher Bischof, wesentliche Entscheidungen ohne die römische Kurie treffen zu können. Auch wenn Franziskus nicht immer prompt reagiert, Bischof Ackermann hat sich bei der Umstrukturierung seines Bistums eine blutige Nase geholt. |  4
| | | | | Smaragdos 10. Juni 2020 | | | |
Noch viel wichtiger wäre es, dass der Vatikan gegen den Synodalen Weg sein Veto einlegt! Und zwar energisch, nicht einfach mit einem netten Brief an die Deutschen, den die deutschen Bischöfe gerade so interpretieren, wie sie wollen! DA wäre der Vatikan gefragt, denn hier geht es schliesslich um ein gesamtes Land! |  11
| | | | | ThomasAquinas 10. Juni 2020 | |  |
So eine Frechheit, das ist bestimmt wieder diese bitterböse römische Kurie, die Papst Franziskus da wieder ins Handwerk pfuscht. |  3
| | | | | Willigis 9. Juni 2020 | | | | Ein Glück... ...ich hoffe, dieses Zeichen wird anderswo aufmerksam aufgenommen. |  6
| | | | | Hubert_2 9. Juni 2020 | | | | Ich verstehe nicht, warum der Bischof nicht vorher die geplante Reform in seinem Bistum mit Rom abspricht, und dann erst mit seinem Vorhaben an die Öffentlichkeit geht. |  2
| | | | | nicodemus 9. Juni 2020 | | | | Na nu, setzt sich Rom ändlich mal durch? |  5
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