Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  6. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  7. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

Universität Pittsburgh ist Zentrum für Experimente mit Körperteilen abgetriebener Babys

8. Mai 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Forschung wird zum Teil aus öffentlichen Mitteln finanziert. Planned Parenthood liefert die abgetriebenen Babys für die Gewebebank der Universität.


Pittsburgh (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die Universität Pittsburgh (US-Bundesstaat Pennsylvania) ist ein Zentrum für Experimente mit Organen und Körperteilen abgetriebener Babys. Das haben Recherchen des St. Philip Institute of Catechesis and Evangelization der Diözese Tyler (US-Bundesstaat Texas) und der Lebensschutzorganisation Center for Medical Progress (CMP) ergeben.

Stacy Trasancos, die Leiterin des St. Philip Institutes, hat auf der Internetpräsenz der Universität recherchiert. Dort hat sie Berichte über Experimente gefunden, bei welchen die Haut abgetriebener Babys auf Mäuse transplantiert worden ist. Damit die Hautstücke verwendet werden können, müssen sie von Babys entnommen werden, die in der 18. bis 20. Schwangerschaftswoche abgetrieben werden, das ist im 5. Monat der Schwangerschaft. Die Frauen haben jeweils schriftlich ihre Zustimmung erteilt, dass die Föten nach der Abtreibung für Forschungszwecke verwendet werden können.


Von abgetriebenen Babys sind auch Organe wie Leber und Milz entnommen und auf Mäuse transplantiert worden. Die Nagetiere sind anschließend mit Staphylokokken infiziert worden. Die Wissenschaftler haben untersucht, wie sich die Infektion auf die Organe auswirkt.

Die Arbeit ist vom staatlichen National Institute of Health finanziert worden und vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) unterstützt worden. Direktor des NIAID ist Anthony Fauci, der als Regierungsberater während der Covid-19-Pandemie bekannt geworden ist.

Stacy Trasancos hat ihre Ergebnisse im Dezember 2020 auf ihrem Blog auf der Internetseite des National Catholic Register veröffentlicht.

Das CMP hat Verbindungen zwischen Planned Parenthood und der University of Pittsburgh aufgedeckt. Die Organisation hat erfahren, dass der lokale Ableger Planned Parenthood Western Pennsylvania die Gewebebank der University of Pittsburgh beliefert. Die Gewebebank der Universität beliefert Forschungseinrichtungen im ganzen Land mit Körperteilen abgetriebener Babys.

Die Universität Pittsburgh unterstützt ihrerseits Planned Parenthood Western Pennsylvania. Eine Reihe hochrangiger Mitarbeiter von Planned Parenthood in den USA wurden an der University of Pittsburgh ausgebildet. Professoren der medizinischen Fakultät arbeiten bei Planned Parenthood mit.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 8. Mai 2021 
 

Kinder auch für die Pharmaindustrie vogelfrei

Direkt unter einer Meldung über bislang gerade einmal 297 Kinder und Jugendliche mit "sehr gut behandelbaren" PIMS-Symptomen nach zunächst symptomloser Corona-Infektion ein Video: "Covid-Impfungen für Kinder ab 12 Jahren wohl spätestens in den Sommerferien." Man will also allen ernsthaft kaum getestete Impfstoffe (Testphase sonst etliche Jahre) an Millionen Kinder allein in Deutschland zu verimpfen, obwohl lt. Statista bei uns bis heute nur 17 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren an oder mit Corona verstorben sind? Das ist verantwortungsloser Wahnsinn und ein Verbrechen mit unkalkulierbaren Folgen an der nächsten Generation.

www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/coronavirus-kinder-pims-syndrom-101.html


5
 
 elisabetta 8. Mai 2021 
 

Der Mensch möchte sein wie Gott

Sicher ist, dass Gott diesen Missbrauch nicht gemeint hat, als Er den Menschen gesagt hat: „Macht euch die Erde untertan“. Dem Götzen „Gesundheit“ wird alles geopfert, auch die Ungeborenen, denen ein Leben in Gesundheit verwehrt wird unter dem Vorwand, anderen Menschen zu helfen. Wo bleibt das viel beschworene Menschenrecht für die Ungeborenen, die mit der Empfängnis bereits „Menschen“ sind, was mit dem heutigen Stand der Wissenschaft auch ohne Glauben an Gott nicht zu leugnen ist. Herr, erbarme Dich, denn Sie wissen es genau, was sie tun.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt

Wissenschaften

  1. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
  2. Biotechnologie-Verordnung von US-Präsident Biden als Schritt zum ‚Transhumanismus’?
  3. US-Abgeordnete: Scharfe Kritik an Forschung mit Körperteilen abgetriebener Babys
  4. Mondlandung bestätigte: "Mensch lebt nicht von Brot allein"
  5. Alles Zufall, oder was?
  6. Kutschera übt Selbstkritik – ohne seine Thesen zu revidieren
  7. Theologe Huber: Immer weniger Naturwissenschafter glauben an Gott







Top-15

meist-gelesen

  1. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  2. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  3. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  8. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  9. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  10. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  11. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  12. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  13. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  14. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  15. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz