Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  2. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  3. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. „Wir werden erwartet“
  11. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  12. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  13. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  14. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  15. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich

Emeritierter Kurienkardinal Sarah besuchte Benedikt XVI.

28. April 2021 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Er habe dem ehemaligen Kirchenoberhaupt nachträglich zum 94. Geburtstag gratuliert und abermals dessen große Verdienste gewürdigt, so der Kardinal.


Rom (kath.net/KAP) Kardinal Robert Sarah (75), früherer Präfekt der Gottesdienstkongregation, hat Benedikt XVI. einen Besuch abgestattet. Das Treffen mit dem emeritierten Papst habe am Samstag "in brüderlicher Atmosphäre" stattgefunden, schrieb Sarah am Dienstagabend auf Twitter. Dazu veröffentlichte er ein Foto von der Begegnung. Er habe dem ehemaligen Kirchenoberhaupt nachträglich zum 94. Geburtstag gratuliert und abermals dessen große Verdienste gewürdigt, so der Kardinal.


Anfang 2020 hatte Sarah mit der Veröffentlichung eines Buches für Irritationen gesorgt, das Benedikt XVI. als Co-Autor auswies. Es ging um eine Verteidigung des Priesteramts und des Pflichtzölibats. Viele Beobachter werteten die Publikation als Affront gegen Papst Franziskus. Benedikts Privatsekretär Erzbischof Georg Gänswein dementierte schließlich eine Co-Autorenschaft.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 723Mac 28. April 2021 
 

am 29 Juni feiert emeritierter Papst

Sein 70. Priesterjubiläum


1
 
 723Mac 28. April 2021 
 

Verdienste von Papst Benedikt

sind zukunftsweisend und entscheidend für die Einheit der Kirche
Überall dort wo zwei liturgische Formen des römischen Ritus gepflegt werden (es gibt einzelne Pfarren selbst in Deutschland und einzelne Priesterseminare in der Weltkirche z.B. 2 in Frankreich) dort gibt es keine Spaltung und eher mehr Gebet und mehr Treue zu Seinem Nachfolger Papst Franziskus als an anderen Plätzen.

Einzige Quelle der Einheit der Kirche ist ein Opfer Christi, das auf unterschiedliche Weise über unterschiedliche liturgische Formen und Riten auf einem Altar vergegenwärtigt wird.
Auch Collegium Orientale in Eichstätt ist überfüllt.
Dort, wo die liturgische Spaltung dank Annahme des Pontifikates von Papst Benedikt überwunden wurde, dort gibt tatsächlich Anstieg der Anzahl der Bewerber in Priesterseminaren unter seinem Nachfolger.(es gibt tatsächlich solche Priesterseminare) Danke Papst em. Benedikt, Danke Papa Francesco!


1
 
 Chris2 28. April 2021 
 

@berger

Originelle Frage und ein netter Gedanke, aber ein ganz klares "Nein". Der Papst wird gewählt, und zwar während eines 'harten Lockdowns' mit Ausgangssperre auch vor 22:00 und Handyverbot für die wahlberechtigten Kardinäle. Nennt sich "Konklave", bei dem in geheimer Wahl per Wahlzettel abgestimmt wird. Man hofft, dass dabei keine Manipulationen, z.B. der "St. Gallen Mafia" (Daneels), dem Heiligen Geist ins Handwerk pfuschen. Nachfolgerernennungen gibt es eher in Monarchien oder Diktaturen, allerdings werden auch in Demokratien ab und an Ministerpräsidentenwahlen per Ordre de Schwiegermutti rückgängig gemacht...


5
 
 berger 28. April 2021 
 

Konnte nicht Papst em. Benedikt XVI Kardinal Sarah als Nachfolger installieren?


1
 
 Chris2 28. April 2021 
 

Schön zu hören.

Für die Kirche wäre es ein Segen, wenn sich da der letzte und der nächste Papst getroffen hätten. Unserem Papa emeritus herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen!


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  3. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  4. Medienpolitik: Bald verpflichtende Quote für öffentlich-rechtliche Inhalte in sozialen Netzwerken?
  5. Medjugorje: Erster Mariologie-Kongress mit Beteiligung des Vatikans
  6. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  7. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  8. Nicht Anpassung, sondern Verwandlung. Was die Kultur dem Christentum verdankt
  9. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  10. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  11. Neue Vatikan-Kommunikationschefin Montserrat Alvarado gibt Einblick in ihre Ideen
  12. „Alles wieder in den Urzustand versetzen“: Das Oxford Oratory wird wieder einen Hochaltar errichten
  13. Wenn das Scrollen in die Gnade eintaucht
  14. Äthiopien: Mehr als 60 Tote bei Angriffen auf Christen
  15. »Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt!« (Joh 16,33)

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz