SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Leere der kirchlichen Lehre
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
| 
US-Bischof Naumann: Joe Biden soll sich nicht ‚gläubiger Katholik’ nennen10. April 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Liberale katholische Organisationen haben daraufhin die US-Bischofskonferenz aufgefordert, Naumann vom Vorsitz des Lebensschutzausschusses zu entfernen.
Kansas City (kath.net/LifeNews/jg)
Joseph Naumann, der Erzbischof von Kansas City (US-Bundesstaat Kansas), hat US-Präsident Joe Biden aufgefordert, sich nicht mehr selbst als „gläubigen Katholiken“ zu bezeichnen. Es wäre ehrlicher, wenn er dazu stehen würde, dass er in diesem wichtigen Punkt eine andere Position vertritt als die katholische Kirche. Die Selbstdefinition als „gläubiger Katholik“ sei erst dann angemessen, wenn er sich für den Schutz jedes menschlichen Lebens einsetze, ob geboren oder ungeboren, sagte der Erzbischof, der auch Vorsitzender des Lebensschutzausschusses der US-Bischofskonferenz ist. 
Zwei liberale katholische Organisationen, „Faith in Public Life“ und „Faithful America“ haben die Bischofskonferenz aufgrund dieser Aussagen aufgefordert Naumann vom Vorsitz des Lebensschutzausschusses zu entfernen, berichtet die konservative Nachrichtenplattform Breitbart. Sie behaupten, dass Biden trotz seiner liberalen Abtreibungspolitik mehr für den Schutz des menschlichen Lebens tue als sein Vorgänger Donald Trump.
„Von Covid-19 über den Klimaschutz bis zur Trennung von Familien waren Trumps Maßnahmen so tödlich, dass Bischof John Stowe von Lexington den Ex-Präsidenten korrekt als ‚lebensfeindlich’ bezeichnet hat“, heißt es in einer Stellungnahme der beiden Organisationen. Sie verlangten von der US-Bischofskonferenz, die Angriffe auf Biden einzustellen und eine gemeinsame Basis mit ihm zu finden, wie es auch Papst Franziskus mache.
Andere Gruppen wie CatholicVote unterstützten Naumann öffentlich. Deren Präsident Brian Burch lobte in einem offenen Brief, den er mit weiteren katholischen Persönlichkeiten und Lebensschützern verfasst hat, Naumann Einsatz für die Ungeborenen, vernachlässigte Gemeinden und Müttern, die unter dem Post-Abortion-Syndrom (PAS) leiden. Bei Bidens Pro-Abtreibungspolitik sei es schwer, eine gemeinsame Basis zu finden. Auch Papst Franziskus habe Abtreibungen wiederholt öffentlich verurteilt, schrieben die Unterzeichner.
© Foto Erzbischof Naumann: Erzdiözese Kansas City
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 10. April 2021 | | | | "Menschen guten Willens" oder wie das deutsche Messformular "bonae voluntatis" übersetzt, die Bringschuld um 180 Grad verdrehend: "Manschen seiner Gnade". Fottgefällig ist nicht automatisch der, der die "richtige" Kirchensteuer entrichtet oder sich katholisch nennt, aber wie der zweite Sohn im Gleichnis den Willen des Vaters ignoriert oder gar ihm entgegen handelt.
Wie @Totus Tuus sagte: Auch ich glaube, dass am Ende die Menschen guten Willens zusammenfinden werden, egal, woher sie kommen. Und andere werden "zu seiner Linken" landen, obwohl sie den Kardinalspurpur als Schafspelz tragen... |  1
| | | | | Chris2 10. April 2021 | | | | Ein Politiker, der die Massentötung völlig wehrloser und unschuldiger Menschen, die nicht einmal fliehen können, weltweit mit immensen Summen unterstützt, darf sich nicht länger "katholisch" nennen dürfen. Dieses eklatante Versäumnis werden uns spätere Generationen der Überlebenden ebenso gnadenlos um die Ohren hauen, wie unsere Zeit es in ihrem opportunistischen Gratismut mit allen tut, die 1933-1945 im falschen Land gelebt hatten und nicht zur Waffe gegen das verbrecherische Regime gegriffen hatten. |  3
| | | | | Devi 10. April 2021 | | | | Joe Biden Ich kenne Joe Biden als President nicht,aber als Katholik hat er nicht das Recht das ungeborene Leben, schutzlos einer Abtreibunngsindustrie zu überlassen .Dies ist ja eine regelrechte mörderiche erste Amtshandlung.Eine Schande für Katholiken wenn sie dagegen nicht Protest einlegen.Danke, an US Bischof Joseph Naumann.Devi. Bischof Joseph Naumann |  8
| | | | | Totus Tuus 10. April 2021 | | | | Kardinal Müller sagte: Mir ist lieber ein Protestant, der sich für die christlichen Werte einsetzt, als ein angeblicher Katholik der sich für den Tod einsetzt.
Trump ist sicherlich kein Heiliger, aber er hat als Präsident mehr Arbeitsplätze geschaffen, hat den Menschenhandel bekämpft, sich öffentlich durch die Teilnahme am Marsch fürs Leben, für den Lebensschutz eingesetzt, hat im Nahen Osten für Frieden geschaffen und hat KEIN Krieg begonnen. Er wurde bewusst entfernt, damit die Sozialistische Agenda weltweit, welcher er im Weg stand, durch geführt werden kann. GREAT RESERT COVID 19 ist ein Buch, welches jeder lesen kann.... EBEN PRÜFT DIE GEISTER. |  13
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
- US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
- Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
Abtreibung- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
- Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
- US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
- Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
- Die Kirche mitten in der Welt
- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
- Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
- Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
- Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
- Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
- Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
- Wenn die Herrlichkeit auszieht
- „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
|