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„Wechsel doch! Werde Evangelisch – Protestiere mit Nachdruck gegen die katholische Kirche“

8. März 2021 in Deutschland, 57 Lesermeinungen
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Unbekannte verteilten anonyme Flugblätter mit dem Aufruf, die katholische Kirche zu verlassen und landeskirchlich-evangelisch zu werden: „Bei uns können Frauen natürlich alle kirchlichen Ämter übernehmen. Bei uns gibt es kein Zölibat.“


Arnsberg (kath.net) „Bei uns können Frauen natürlich alle kirchlichen Ämter übernehmen. Bei uns gibt es kein Zölibat. Bei uns gibt es Aufklärung statt Verschleierung. Bei uns gibt es Achtung gegenüber aller Art der Partnerschaft. Bei uns steht nichts zwischen dem Evangelium und dem Gläubigen.“ Das ist zu lesen auf anonymen Flugblättern, die in Arnsberg-Neheim (Nordrhein-Westfalen) in Briefkästen lagen. Das berichtete die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ und zeigte dazu ein Foto eines Flugblattes. Als Kontaktadresse des Flugblattes mit der Überschrift „Wechsel doch! Werde Evangelisch“ war die Adresse der EKD-Homepage angegeben.


Der für den evangelischen Kirchenkreis zuständige Superintendent Manuel Schilling sagte gegenüber „idea“, dass diese Flugblätter „in die Kategorie unterste Schublade“ gehörten und komplett dem ökumenischen Geist widersprächen. Man wisse, dass die katholischen Geschwister derzeit schwierige Zeiten durchlebten und würde ihnen da nicht in den Rücken fallen. Diese Flugblätter würden weder vom Kirchenkreis noch von einer evangelischen Kirchengemeinde stammen.

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 GustavAdolf 11. März 2021 
 

@hape @stephanus 2: keine unüberwindbaren Differnzen rk und ev-luth.

Weil eben Lutheraner an die leibliche Realpräsenz Christi im Altarssakrament großen Wert legen, sind die Unterschiede nicht unüberwindbar.
Schon 1978 hat der Luth.Weltbund und der Vatikan im Dokument "Das Herrenmahl" die Gemeinsamkeiten rk und ev.-luth herausgearbeitet...(siehe Link unten, leider nur auf Italinisch oder Englisch)Und in Lund 2016 hat man sich an der Fortsetzung im Dialog dazu verständigt...

www.christianunity.va/content/unitacristiani/it/dialoghi/sezione-occidentale/luterani/dialogo/documenti-di-dialogo/1978-l-eucaristia/en.html


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 SursulaPitschi 11. März 2021 

ich trete aus der Grünen Pädo-Partei aus

www.welt.de/politik/deutschland/article227028777/Organisierter-Missbrauch-Die-paedokriminellen-Abgruende.html#Comments


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 grumpycath. 10. März 2021 
 

NIEMALS würde ich zur ev-luth. od. sonstigen potestant. Gemeinschaften wechseln,

obwohl ich Respekt und Achtung für korrekt getaufte und den christlichen Glauben lebende und praktizierende Protestanten habe.

Gleiches erwarte ich jedoch auch von jenen für mich und meine rk. Konfession - sonst ist kein gedeihliches und friedvolles Miteinanderleben möglich.

DAS ist für mich wahre und echte Ökumene.

Warum ich nicht und auf keinen Fall zum Protestantismus wechseln würde?

Mir persönlich erscheint Martin Luthers Lehre in weiten Teilen voller Behauptungen willkürlich, unlogisch und ohne wahre Begründung.

Die u.a. darin enthaltene Ablehnung des freien menschlichen Willens ist mir geradezu eine Beleidigung meines Verstandes und auch biblisch völlig unhaltbar!


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 Tschuschke 10. März 2021 
 

Das mag schon so sein,

lieber Herr Gustav Adolf, dass die Leuenberger Konkordie keine Bekenntnisschrift ist. Aber die lutherischen haben mit den nichtlutherischen Landeskirchen Abendmahlsgemeinschaft. Das ist der springende Punkt. Sage mir, mit wem du isst und ich sage dir, welchen Geistes du bist.
Wolfgang Tschuschke, Pfr.i.R.


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 hape 10. März 2021 

Werter @GustavAdolf,

vielen Dank für Ihre Replik. Auf den Unterschied von Begriff und dessen Bedeutung habe ich unten schon hingewiesen. Ich möchte mich nicht wiederholen und auch nicht auf die Details eingehen, die Sie angeführt haben.

Solange aber die dogmatischen Differenzen bestehen, macht unser Gespräch keinen Sinn. Jeder meint etwas anderes, wenn er von katholisch, Realpräsenz und Kirche spricht. Nur so ist zu erklären, dass Sie von der feierlichen Fronleichnamsprozession am Hochfest des Leibes und Blutes Christi als einem banalen „Herumtragen der Hostie“ sprechen.

Was soll ich also von einem christl. Verband halten, der einerseits die Hl. Eucharistie derart missversteht, der aber andererseits behauptet katholisch zu sein? Wie kann man als Katholik in einem religiösen Verband verharren, der den Namen von Martin Luther auf seine Fahnen schreibt? –

Verzeihen Sie mir, wenn ich Ihnen zu nahe getreten sein sollte. Jetzt, da ich weiß, wo Sie stehen, werde Sie nicht weiter belästigen.


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 stephanus2 10. März 2021 
 

@Gustav Adolf, Widerspruch !

1973 haben die ev. Hauptströmungen sich auf eine allen genehme Formulierung geeinigt. Da ist n i c h t von leiblicher Realpräsenz die Rede, sondern geistiger !- Und was nennen Sie "Herumtragen" der Hostie an Fronleichnam ? Ich muss doch sehr bitten !Für mich sieht man daran, dass Sie n i c h t an die dauernde Realpräsenz Jesu Christi in eben dieser Hostie glauben, sonst wüssten Sie, was es den Gläubigen bedeutet, Ihn auch öffentlich anzubeten und zu verehren und mit dem würdigen Einhergehen mit dem Priester (n) und Diakonen, mit dem Allerheiligsten Stadt, Land und Leute segnen, auf die HEILIGKEIT und Verehrungswürdigkeit Gottes aufmerksam machen !SAKRAMENTALER SEGEN ! Protestantismus fehlt das Salz in der Suppe !Das soll nicht die M e n s ch e n entzweien, über für mich klafft ein tiefer Spalt zw. rk und ev Glauben.


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 GustavAdolf 10. März 2021 
 

@Tschuschke Leuenberg hat keinen Bekenntis-Satus in den luth. Lk

Die Leuenberger KOnkordie ist soweit ich weiß, eigentlich keine gültige oder neue Bekenntisschrift, Kein Landeskrichlicher Pfarrer wird darauf ordiniert, es gelten nach wie vor offiziell nur die luth. Bekenntnisschriften (also v.a. Kl. Katechismus und Augsburger Bekenntnis)

Im Vorwort (?) der Leuenberger Konkordie heißte es ja auch dass die jew. Bekenntnisschriften (lutherisch vs. reformiert) trotzdem Ihre Gültigkeit behalten.
Luther hätte Leuneberg sicher nicht unterzeichnet, ich find die Schrift auch zu "schwammig" auch wenn nicht alles falsch darin ist.


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 GustavAdolf 10. März 2021 
 

@hape: luth. Bekenntnisgrundlagen wieder mehr beachten auf ev. Seite

"Tut dies..." heißt stiftungsgemäße Verwaltung des Hl. Abendmahles wichtig. Deshalb wird das Herumtragen der Hostie an Fronleichnam abgelehnt, weil dieser Gebrauch der Elemente nicht evangeliumsgemäß ist.
Wenn sich die evang. Christen wieder mehr auf ihre eigenen luth. Bekenntnisschriften berufen würden, wäre eine Einigung mit der rk-Position einfacher. Also mehr Luther, aber weniger Malanchton oder Calvin. Dann ist auch Ökumene m.E. viel einfacher, auch und gerade beim Altarssakrament, weil dies gar nicht weit weg ist von der Positon des rk-Verbandes ;)


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 Tschuschke 10. März 2021 
 

Lieber Herr Gustav Adolf,

Sie haben ja mit Ihrem Hinweis auf die lutherische Lehre völlig recht. Aber wer vertritt denn diese korrekte lutherische Lehre? Das ist doch das Problem! Die lutherischen Landeskirchen vertreten sie eben nicht. Denn die haben der Leuenberger Konkordie zugestimmt, und da heißt es: „Im Abendmahl schenkt sich der auferstandene Jesus Christus in sei­nem für alle da­hingegebenen Leib und Blut durch sein verheißendes Wort mit Brot und Wein. So gibt er sich selbst vorbehaltlos allen, die Brot und Wein empfan­gen.“ Was also empfangen die Gläubigen, wenn man den Wortschwall einmal reduziert? Brot und Wein! Und nicht den Leib und das Blut Christi.
Nur in der Selbständigen Lutherischen Kirche ist die genuin lutherische Lehre noch lebendig. In den Landeskirchen nicht.
Wolfgang Tschuschke, Pfr.i.R.


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 hape 10. März 2021 

@GustavAdolf

Wenn Sie als ev.-luth. Christ katholisch sind, wie Sie meinen und behaupten, warum konvertieren Sie dann nicht und kommen zurück in das Vaterhaus, nach dem Vorbild des verlorenen Sohnes?


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 GustavAdolf 10. März 2021 
 

@ hape: leibliche Realpräsenz beim Sakrament des Altares (lutherisch)

katholisch sind wir als evang. luth. Christen ja eben auch, aber eben nicht im RÖMISCH-katholischen "Verband". So haben sich die Reformatoren (Wittenberg) immer gesehen.
Die leibliche Realpräsenz hängt nach den gültigen Bekenntnisschriften (die gelten auch nach wie vor im Großteil aller ev. Pfarreien in Deuschland!) eben nicht vom Glauben oder von Meinungen ab. Die luth. Reformatoren wollten keine menschliche Theorie dazu sondern die leibliche Realpräsenz durch die KOnsektration ist letztlich ein Mysterium und ein "Geheimnis des Glaubens". Eine menschlich philosophische Theorie wie die Transubstatiationslehre (erst seit dem 12 Jahrhundert?)wird aber abgelehnt. In den luth. Bekenntnisschriften steht nirgends dass die leiblsiche Realpräsenz Christi nur im Zeitpunkt des Verzehres da ist sondern bleibt.


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 hape 10. März 2021 

@Gustav Adolf 3/3

Die gemeinsame Nutzung des Begriffs „Realpräsenz“ sagt also noch gar nichts über die dogmatische Gemeinsamkeit aus. Über Worthülsen kann man sich schnell einigen, solange jedem selbst überlassen bleibt, welche Vorstellung er mit dem Wort verbindet. Eben das aber geschieht auf der protestantischen Seite. Da ist der ev.-luth. Verband keine Ausnahme.

Mit der Kirche aber hat das nichts zu tun. Deshalb konvertierte Christine von Schweden zum Katholizismus. Ev.-lutherische können sie sich auch heute noch zum Vorbild nehmen.

www.kathpedia.com/index.php?title=Christine_von_Schweden


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 hape 10. März 2021 

@Gustav Adolf 2/3

Die Kirche lehrt, der Protestantismus vertritt Meinungen. Was die Realpräsenz angeht, so gibt es gravierende dogmatische Unterschiede. Für die Kirche gilt, dass die Gegenwart von Fleisch und Blut, Leib und Seele, Gottheit und Menschheit Christi in der Hl. Eucharistie dauerhaft fortlebt. Christus ist also nicht nur im Moment des Genusses (von Speise und Trank) gegenwärtig, sondern auch davor und danach. Aus dieser permanenten Gegenwart Christi ergibt sich der latreutische Kult (der Kult der Anbetung und Verehrung), welcher die Kirche dem Fleisch und Blut Christi dauerhaft entgegenbringt.

Während Christus in der Hl. Eucharistie ganz unabhängig vom Glauben der Anwesenden gegenwärtig ist, behauptet die ev. -luth. Verband, die Anwesenheit Christi sei eine Sache des Glaubens und der Meinung. Infolgedessen wird in der Kirche der Leib Christi im Tabernakel dauerhaft aufbewahrt und angebetet, während Speise und Trank der ev.-luth. nach dem Gottesdienst irgendwo und irgendwie entsorgt wird.


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 hape 10. März 2021 

@Gustav Adolf 1/3

Obwohl ich nicht weiß, ob Gustav Adolf Klarname ist oder als Pseudonym steht für den Schutzherrn der Protestanten und Heerführer des 30jährigen Krieges, nehme ich ihn zum Anlass, auf dessen Tochter Christine hinzuweisen. Christine Alexandra, von Gottes Gnaden Königin der Schweden, Goten und Vandalen. Als Protestantin sozialisiert, hatte sie Gott erkannt. Folgerichtig hatte sie die Kirche erkannt. Konsequenter Weise legte sie ihr königliches Amt nieder und wurde katholisch. Sie lebte in Rom und liegt begraben im Petersdom, schräg gegenüber Michelangelos Pietà. – Das nur am Rande.

Sie sprechen zwar für ehemalige Katholiken, die sich im ev.-luth. Verband zusammengetan haben. Doch können Sie nicht für die unüberschaubare Anzahl aller Abspaltungen sprechen. Allen Abspaltungen gemeinsam ist, dass in ihnen gewisse Reste der Wahrheit fortleben. Die Vollkommenheit der Wahrheit aber offenbart einzig die katholische Kirche. Die Widersprüchlichkeit protest. Meinungen spricht für sich selbst.


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 GustavAdolf 10. März 2021 
 

@lakota: Heiliges Abendmahl oder das Altarssakrament : Lutherisch

Die konsekrierte Hostie im evang.luth. Abendmahl ist eben NICHT nur Brot sondern der wahre Leib Christi! und der Wein das wahre Blut! Sakramentsemfpang aber in beiderlei Gestalt. Also bitte nicht so falsch darstellen...Wiki_wand:
"Im lutherischen Verständnis bedeutet das Hl. Abendmahl eine leibliche Realpräsenz von Christi Leib und Blut. Die Gültigkeit des Altarsakramentes hängt weder vom Glauben des Pfarrers noch vom Glauben der Kommunikanten ab. Allein die Worte Christi (Konsekration) über Brot und Wein, durch den ordinierten Pfarrer gesprochen oder gesungen, bewirken die sakramentale Einheit von Brot und Leib Christi, von Wein und Blut Christi. Wer glaubt, wirklich Christi Leib und Blut zu empfangen, empfängt Vergebung der Sünden, Leben und Seligkeit (Martin Luther im Kleinen Katechismus). Der Ungläubige, hier verstanden als derjenige, der nicht glaubt Christi Leib und Blut zu empfangen, nimmt sich das heilige Abendmahl zum Gericht (1 Kor 11,27–29 LUT).


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 lakota 9. März 2021 
 

@SalvatoreMio

Zeitverschwendung - genau das ist es, weil im Grunde nichts kommt als Sticheleien, Provokationen und Werbung für wunderbare konservative evangelische Gemeinden, die immer besser sind als die Rkk.

Ich werde nicht mehr über diese Stöckchen springen.

Aber Ihr Vergleich mit den Rouladen war klasse :-)


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 lakota 9. März 2021 
 

@hape

Sie haben ganz recht!

Ich habe auch im Bekanntenkreis schon über Ökumene und Abendmahl diskutiert, es brachte nicht viel.
Erst wenn ich ganz deutlich gesagt habe "in der katholischen Kirche empfange ich den Leib Christi, bei den Protestanten bekomme ich ein Stück Brot - und das habe ich zuhause" - war die Diskussion zu Ende.

Ich würde NIE in einen protestantischen Gottesdienst gehen und mich erst recht nicht am Abendmahl beteiligen.


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 SalvatoreMio 9. März 2021 
 

Abendmahl - Eucharistie

@Danke, sehr geehrter hape! Ich schließe mich Ihnen an und verschwende auch keine weitere Zeit damit!


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 Ulrich Motte 9. März 2021 
 

Salvatore Mio

Ihr Beispiel hinkt, weil es nach allen Informationen eben katholische Priester gibt, die nicht ungebetenen Gästen etwas reichen, sondern - nur 2 Beispiele- wieder verheiratete geschiedene Katholiken sowie Protestanten ausdrücklich zur Kommunion einladen...


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 girsberg74 9. März 2021 
 

Zum Glockenturm der „Friedensstadt“

[@SalvatoreMio an @girsberg74]
Ich hatte Ihr Zuspiel verstanden und nur gefühlt illustriert.

Der Friede ist hier wie überall, außer, dass seiner bei jeder Gelegenheit erwähnt wird. Man muss sehen, dass Osnabrück eine evangelische Stadt ist, wiewohl inzwischen die Zahl der Katholiken die der Evangelischen übersteigt.

Die überkommene Prägung verlangt, dass man sich kirchlich nicht so breit macht, insofern ist der Bischofsstuhl in Osnabrück ideal besetzt; die Kräfte in der Stadt hätten sich keinen besseren wünschen können, der Inhaber gibt zu klagen keinerlei Anlass.

Die „Schäfchen“ mögen zu ermattet sein, um zu blöken; vielleicht, dass welche auf eine andere Weide springen.

Als Stadt ist Osnabrück lebens- und liebenswert, nicht zuletzt durch die Umgebung. Die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise die niedrigsten. Ein Einfamilienhaus im Umland kostet kostet nur die Hälfte eines vergleichbaren etwa in Süddeutschland.


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 hape 9. März 2021 

@SalvatoreMio und @lakota

Ich möchte hier nicht in eine weitere sinnlose Debatte mit Protestanten eintreten. Deshalb nur ganz kurz zu Ihnen beiden: wer Katholiken zum protestantischen Abendmahl einlädt, der fordert sie zum Widerspruch gegen ihren Glauben und gegen ihre Kirche auf. Das ist eine verkappte Aufforderung, die katholische Kirche zu verlassen.

Die Einladung zum gemeinsamen Abendmahl besagt nichts anderes, als die Aufforderung, das protestantische Meinung von Abendmahl und ihr verkorkstes Kirchenbild zu übernehmen. Denn nur, wer diese Meinungen teilt, kann die protestantische Einladung ernsthaft annehmen.

Es ist bekannt, dass sich sowohl katholische Laien, als auch Kleriker vielfach und allzu leichtfüssig über diese Sach- und Rechtslage hinwegsetzen. Umso wichtiger ist es, sich seines katholischen Glaubens ständig zu vergewissern und zu lernen, immer genauer zu unterscheiden, welchem Propheten wir folgen.


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 lakota 9. März 2021 
 

@Ulrich Motte

Sie lenken wieder ab!

Wo bitte steht in der Bibel etwas über Ökumene und Religionsfreiheit - bitte geben Sie die Stelle an.

SIE schreiben von Reformkatholiken, die die Eucharistie/Wandlung beibehalten wollen.
Da diese aber die Interkommunion wollen, ist es ihnen doch egal, ob sie in der RKK den Leib Christi empfangen oder bei den Protestanten ein Stück Brot essen. Sie glauben also gar nicht mehr an die Wandlung, den Leib Christi, das ist der Punkt.
Die Wandlung bleibt: aber wer nicht mehr glaubt, daß es danach der Leib Christi ist, ißt und trinkt sich das Gericht.


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 SalvatoreMio 9. März 2021 
 

"Fällt dann die Wandlung weg?" - Also, mir platzt der Kragen"

@Ulrich Motte: Sie schreiben zwar an Lakota, doch es geht uns alle an: wollen Sie provozieren oder was??? "Priester lassen Nichtzugelassene an der Kommunion teilnehmen: Fällt dann die Wandlung weg?"- Ein profanes Beispiel aus unserem Alltag: die Hausfrau bereitet leckere Rouladen zu für ihre Gäste. Plötzlich steht ein ungebetener Nachbar vor der Tür. Sie lässt ihn ein und bietet einen Stuhl an: Werden nun die Rouladen plötzlich keine Rouladen mehr sein, sondern lediglich Kartoffelbrei? -


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 Ulrich Motte 9. März 2021 
 

Lakota

Es steht schon etwas zu Ökumene und Religionsfreiheit in der Bibel und erst recht zum ewigen Heil. Diskutieren Sie das bitte mit katholischen Theologen diverser Richtungen und genauso die Frage, ob etwa die katholische Lehre zum ewigen Heil im Laufe der Jahrhunderte immer dieselbe geblieben wäre. Bei der ausgezeichneten Katholischen Akademie in München legte mir vor Jahren ein sehr freundlicher, "reformkatholischer" katholischer Theologieprofessor im übrigen dar, daß sich die katholische Sexuallehre wesentlich geändert hätte. Und wer Nichtkatholiken zum Abendmahl zulässt oder woanders daran teilnimmt, ändert doch die Lehre von der Wandlung nicht. Ständig lassen Priester diskret oder gantz offiziell verschidene Arten von Nichtzugelassenen an der Kommunion teilnehmen: Fällt dann die Wandlung weg?


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 Zeitzeuge 8. März 2021 
 

Im Link eine Predigt von Prof.Dr. Georg May

über das Thema "Schrift und Tradition"!

Die ganze Internetpräsenz von Prof. May

glaubenswahrheit.org

bietet reichlich Informationen über die

kath. Glaubens- und Sittenlehre und auch

über die Lehrunterschiede zwischen der kath.

Kirche und dem Protestantismus.

Ich wünsche ggfls. gute Lesefrüchte!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/201703/20170326/


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 SalvatoreMio 8. März 2021 
 

@ girsberg74: Der Glockenturm der Friedensstadt

Eigentlich waren nicht direkt Sie gemeint! Mich wundert nicht, dass dort die Glocken immer noch so läuten wie eh und je, aber mich wundert sehr, dass die "Schäfchen" bis zur Nordseeküste hin so überaus friedlich erscheinen und offenbar gegen nichts aufblöken, was rund um den "Glockenturm" geschieht. - Sie verstehen wohl!


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 stephanus2 8. März 2021 
 

Schön fände ich das...

...noch treffender ausgearbeitet,nicht anonym natürlich,in den Briefkästen bekannter Zwei-Nullerinnen.: )


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 stephanus2 8. März 2021 
 

"Bei uns steht nichts zwischen dem Evangelium und den Gläubigen"

Bei näherer Betrachtung finde ich das dreist.
Als ob Jesus Christus evangelischen Christen näher wäre, weil kein Priester "dazwischen" ist. Das Gegenteil ist der Fall.


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 Anna Lea 8. März 2021 
 

Die evangelische Kirche versucht Gott auf die

menschliche Ebene herunterzuziehen. Die katholische Kirche dagegen versucht Menschen hochzuziehen um sie Gottähnlicher zu machen. Darin besteht das Hauptunterschied zwischen beide Konfessionen, meiner Meinung nach.


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 Diadochus 8. März 2021 
 

Ökumenischer Geist

Also, einen "ökumenischen Geist" kenne ich nicht, wie ihn Superintendent Manuel Schilling anführt. Das ist eine protestantische Erfindung, die sich immer neu erfinden muss, sich immer neu bestätigen und rechtfertigen muss. Die Protestanten bleiben am Rockzipfel der katholischen Kirche hängen. Das ärgert sie fort und fort.


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 Diadochus 8. März 2021 
 

Nervig

Wer den katholischen Glauben nur ein wenig erfasst hat, wird sich von so einem Pamphlet nicht beeindrucken lassen. Das ist nur nervig, immer die gleichen alten Kamellen. @Ulrich Motte, knapp daneben ist auch vorbei. Ihre Haarspaltereien sind nicht zielführende.


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 Alchemyst 8. März 2021 
 

Die Tradition steht nicht über der Hl Schrift sondern zeigt ihre Deutung

@Hape
So ist es aber auch falsch. Keine katholische Aussage darf der Hl. Schrift (=Gottes Wort) widersprechen. Und das passiert auch nicht. In der Kirche, durch Inspiration des Hl Geistes, ist die Hl. Schrift entstanden und wird von ihr - immer begleitet durch den Hl Geist - ausgelegt. Auch die Tradition ist nichts als die Weitergabe, die Überlieferung der apostolischen Botschaft. Die Tradition ist somit nicht eine Ergänzung, Hinzufügung zur Hl.Schrift, sondern ihr Ursprung und ihre Auslegung. Unter Einfluss des Hl. Geistes sind ja im Laufe des Jahrhunderte Pflöcke eingeschlagen worden: Heidenmission, Feier des Sonntags, Kindertaufe, Dreifaltigkeitstheologie, Glaubensbekenntnisse , dogmatische Festlegungen und Deutungen usw. Die Tradition zeigt uns somit die Lesart in der die Schrift zu deuten ist. Sie ist Dienerin des einen Wortes Gottes. Gegen alles protestantische Gutdünken und selbstgemachte Auslegerei.


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 lakota 8. März 2021 
 

@UlrichMotte

Dieses Thema hatten wir doch schon mal.

Das Lehramt der RKK muß im Einklang mit dem Evangelium, der Bibel stehen, nur dann können Änderungen vorgenommen oder nicht.

Sie können daher Sexualmoral nicht mit Ökumene und
Religionsfreiheit auf eine Stufe stellen.
Was steht in der Bibel über Sexualmoral - was über Ökumene und Religionsfreiheit?
Ersteres kann nicht geändert werden, das zweite schon.

Sie schreiben: "Reformkatholiken" planen zwar einige Anpassungen an die EKD, wollen aber im Gegensatz zu Evangelischen wesenhaft Katholisches beibehalten, etwa: Eucharistie (Wandlung)".
Irrtum: Sie wollen auch Interkommunion - das heißt, an "Wandlung" glauben sie schon gar nicht mehr.


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 Ulrich Motte 8. März 2021 
 

Antony

Ihre Aussagen darf ich Sie herzlich bitten, genau zu belegen, etwa, nur etwa, bzgl. der Ablehnung der Wandlung: Wer forderte das wann wo und wie repräsentativ für welche Gruppe? Zu den Themen des synodalen Weges gehören die von Ihnen genannten Themen meines Wissens zum Beispiel nicht. Und wenn man Änderungen der Sexualmoral fordert, was Sie zurecht behaupten, heißt das ja noch lange nicht, daß man Tradition als Offenbarungsquelle Gottes ablehnt: Änderungen katholischer Lehre, etwa von Ökumene und Religionsfreiheit, waren ja auch nicht mit der Ablehnung der Tradition als Offenbarung verbunden, was ganz klar auch das 2. Vatikanum betonte.


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 hape 8. März 2021 

@Francis 5

Sie betonen, dass ev. und kath. Christen gemeinsam auf dem Fundament der Bibel stehen, und dass das unser Kompass sei. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn die Kirche steht bekanntlich auf zwei Beinen: Tradition und Schrift.

Und zwar genau in dieser Reihenfolge. Denn historisch gab es Christen, schon lange bevor die Hl. Schrift niedergeschrieben wurde. Demgegenüber humpeln die Protestanten nur auf einem Bein durch die Weltgeschichte, Sola scriptura. Das andere Bein, haben sie sich selbst amputiert.

Das war vor 500 Jahren. Zuvor waren auch die Protestanten Katholiken. Die die Hl. Schrift haben sie deshalb auch nicht von Martin Luther, sondern aus den Händen der Kirche empfangen. Freilich hält sich ihre Dankbarkeit in Grenzen, sodass sie sich gleich einmal erlaubten, das eine oder andere Buch aus der katholischen Schrift raus zu streichen.

Der gemeinsame Kompass ist also eher eine ökumenische Traumtänzerei. Mehr nicht.


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 Norbert Sch?necker 8. März 2021 

@mark60georg

"Im Wohlstand brauchen die Leute keine Religion."

- Ich ahne schon, was Sie meinen. Genau genommen müsste es aber heißen: Im Wohlstand merken die Leute nicht so leicht, dass sie Religion brauchen.


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 antony 8. März 2021 

@ Ulrich Motte: Sie irren in Bezug auf "Reformkatholiken"

Sie zählen katholische Dinge auf, die Reformkatholiken beibehalten wöllten. Bie fast allen Punkten irren Sie sich.

Eucharistie/7 Sakramente: Wollen viele nicht im katholischen Sinne (d.h. Wandlung durch geweihten Priester) beibehalten. Was übrig bleibt, ist eben keine Eucharistie mehr.
Tradition als Offenbarung Gottes: Schauen Sie sich z. B. mal die Forderungen zur Sexualmoral an.
Papsttum, Bischofsamt: Wollen Reformkatholiken nicht im katholischen Sinne (also mit Lehrgewalt) beibehalten, sondern höchtens als eine Art Klassensprecher, der die Stimmen der anderen sammelt und kundtut.

"Reformkatholiken" sind natürlich kein homogener Block mit einer einzigen Meinung. Aber viele sind den evangelischen Landeskichen tatsächlich viel näher als der katholischen Kirche.


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 girsberg74 8. März 2021 
 

Danke für die Erinnerung!

@SalvatoreMio an @girsberg74 „Hierarch in Osnabrück“

Ich bin immer friedlich, bis auf meinen Durchblick..

(P. S. Wohne nicht in der Stadt, kann aber bei günstigem Wind die Glocken des Domes hören – und die sind immer noch wie früher; die Glocken!)


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 Francis 5 8. März 2021 
 

Die evangelischen Kirchen müssten brechend voll sein

aber leider sind sie es nicht und die Austrittszahlen sind ähnlich. 3 bis 5 % der evangelischen Christen besuchen regelmäßig den Gottesdienst. Was genau soll sich verbessern? Wir alle stehen auf dem Fundament der Bibel und das ist unser Kompaß.


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 Ulrich Motte 8. März 2021 
 

Mphc: Altkatholiken

Es ist eine Frage der Maßstäbe, von denen ich welche nannte, ob die der EKD oder der RKK in der BRD näher steht... Falls ich persönlich werden darf: Mir ist sie unendlich fern...


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 Tschuschke 8. März 2021 
 

Aufklärung??

Das Flugblatt ist gar nicht verkehrt, und ich würde es auch gerne den Damen und Herren vom sog. Synodalen Weg verteilen. Nur eine Behauptung des Flugblattes stimmt nicht: „Bei uns gibt es Aufklärung statt Verschleierung.“ Die Landeskirchen und die EKD weigern sich hartnäckig, über sexuellen Missbrauch aufzuklären. Sie schieben es erfolgreich immer weiter vor sich her, sie verzögern und verzögern und verzögern. Sehr geschickt! Dann hat die angeblich so sehr wertgeschätzte katholische Kirche die Schlagzeilen. Nur dumm, dass die Leute deswegen auch aus den protestantischen Landeskirchen austreten…
Wolfgang Tschuschke, Pfr.i.R


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 golden 8. März 2021 
 

die früchte des Wahns...

gerade lesen wir von Farbanschlägen auf die ev. martinikirche/ und die st.elisabethkirche/Berlin ,die "Frauen" der ev. brandenburgisch-berlinerischen Kirche fordern §§ streichung 218/219.
Beten wir um schutz für gläubige und gebäude.


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 mphc 8. März 2021 

@Ulrich Motte

Altkatholiken sind doch in ihrer Praxis und ihrem Glauben schon den protestantischen Kirchen näher als der katholischen Kirche.


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 Alecos 8. März 2021 
 

Zerstörung der Kath. Kirche ist Mission u. Endziel. Daher werden die “Reformer“ nie zu EKD wechseln


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 Ulrich Motte 8. März 2021 
 

Verehrte Vorredner: Protestantismus

Evangelische kenne keine Weihe, aber Ämter: Ev. Konfessionen, Presbyterianer, Kongregationalisten, Episkopale heißen ja sogar nach ihrem Amtsverständnis. Gerade das Amtsverständnis (Frauen in Ämtern, als Predigende) der EKD zeigt, daß sie nicht ev. ist i. S. des evangelischen Prinzips "Allein die Schrift". "Reformkatholiken" planen zwar einige Anpassungen an die EKD, wollen aber im Gegensatz zu Evangelischen wesenhaft Katholisches beibehalten, etwa: Eucharistie (Wandlung), Tradition als Offenbarung Gottes, Papsttum, Bischofsamt (im Protestantismus oft anders definiert, selbst als bei Reformkatholiken, und keinesfalls immer üblich), 7 Sakramente, weltweite kirchenrechtliche Organisation. Insofern trifft die Aussage "Protestantisierung" nur teilweise. Eine Dame wies gerade hier hin auf Ähnlichkeiten von Reformkatholiken und Altkatholiken - zurecht! Reformkatholiken lehnen konservative, eigentlich evangelische, Konfessionen weit mehr ab als den Katechismuskatholizismus...


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 SalvatoreMio 8. März 2021 
 

Hierarch in Osnabrück

@girsberg74: es handelt sich um die "Stadt des Friedens", also: "Alles ist gut!"


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 golden 8. März 2021 
 

warum so viele evangelische austreten ?

...einige haben die schriften unter ekd.de gelesen !
Z.B. "reformation und Freiheit" 2017
Gegen Ende dieses haeretischen textes (völlig unreformatorisch) wird doch tatsächlich in Richtung Synkretismus behauptet, es könne Gnade an Jesus Christus vorbei geben ! Wohlgemerkt, das schrieben "nur" Theologen", die im Amt für Theologie sitzen,WEIL sie so falsch lehren.Ich behaupte: Die ernsthaft Evangelischen werden sich immer mehr in Richtung ernsthaft katholisch sammeln.Unser Problem: man könnte um ein Körnlein Salz sagen, dass die Mainstrem-Äußerungen der Leitenden der Volkskirchen weder als evangelisch noch katholisch identifizierbar sind.


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 Herbstlicht 8. März 2021 
 

gewiss keine hehre Absicht dahinter!

Wenn die EKD nicht für die Aktion verantwortlich ist, was ich auch glaube, so sollten die Initiatoren dieses Aufrufs wenigstens so viel Rückgrat zeigen und ihre Identität offenlegen.
Ich empfinde diese Briefkastenaktion einfach als nur schäbig.


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 galil?a! 8. März 2021 
 

Die Katholiken lieben ihre Kirche und beten für die Einheit aller Christen!

Wenn einer wirklich diese tiefe Liebe zur Kirche hat, die ja auch Christus ist, dann wird er sie nie verlassen egal welche zuflüsternden an ihn herantreten.

Dieser offenere Aufruf kann aber leicht durchschaut werden und entspricht sicher nicht der Meinung d. evangelischen Kirche, die sich ja Versöhnung wünscht und dafür in der Ökumene betet. Sicherlich sind dies nur wenige verwirrte innerhalb der evangelischen Kirche. Jeder Christ weiß ja, dass der Herr sich die Einheit wünscht! Johannes 17:21

Schlimmer finde ich eigene Kreise in der Kirche die ständig den Papst kritisieren und Verwirrung stiften und behaupten die Kirche mache immer zu alles falsch oder der Papst ist nicht wirklich der Papst, sondern ein anderer ist Papst.

Dabei haben wir ja die Verheißung Gottes:

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.


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 ThomasAquinas 8. März 2021 

Hört sich für mich eher nach einer subversiven Satire-Aktion von katholischen Kreisen um Synodalies zu triggern.


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 Philosophus 8. März 2021 
 

Überbewertung der Ämter

Es ist doch erstaunlich, dass eine Bewegung, die mir "Solus Christus", "Sola Scriptura" und "Sola Gratia" begonnen hat, derart großes Gewicht auf die "kirchlichen Ämter" legt!
Man hat vergessen zu erwähnen, dass es bei den Protestanten kein Weihepriestertum gibt.


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 Uwe Lay 8. März 2021 
 

Meine Bitte!

Könnte dieser Aufruf zur Konversion nicht massenhaft
auf den Foren des "Synodalen Irrweges" ausgeteilt werden! Die Modernisierer und Reformer treten aus, werden, was sie schon längst sind, Protestanten und
wir bleiben Römisch-Katholisch!
Uwe Lay Pro Theolblogspot


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 elisabetta 8. März 2021 
 

Zum heutigen Weltfrauentag passend

Die Forderungen von Maria2.0 sind genau dieselben wie es dieses evangelische Lockangebot bietet. Da Maria2.0 Sympathisantinnen und Sympatisanten nicht mehr katholisch sind, wäre der Wechsel ohnehin die beste Lösung für sie. Der Punkt ist, dass diese trotz aller Abneigung gegen die katholische Kirche katholisch genannt werden möchten obwohl sie es nicht mehr sind.


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 mark60georg 8. März 2021 
 

Evangelisch werden

Das verstehe ich so wie so nicht warum auch bei den Evangelischen so viel aus der Kirche austreten. Eigentlich müssten doch alle Evangelisch sein die die Katholische Kirche kritisieren wegen des Zölibat usw. und bei den Evangelischen alles so Toll ist. Nein die Leuten haben keinen Bock mehr auf die Kirche und Religion. Wenn die Katholiken den Zölibat abschaffen würden, würde das mit Sicherheit zu keinen Eintritt in die Kirche führen. Nur wenn es den Leuten schlecht geht, werden sie wieder zum Glauben finden. Im Wohlstand brauchen die Leute keine Religion.


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 golden 8. März 2021 
 

Klärung

a)das Flugblatt ist eine provokative Aktion aus anonymer Richtung
b)sachlich sehe ich keine falsche Behauptung
c)heutzutage sind Konversionsaufrufe unbeliebt

aber nun:
Der Wirrwar, das Durcheinander in evangelischer und katholischer Kirche besteht wesentlich in praktischer Unklarheit gegenüber den eigenen Grundsätzen.
Das Restdestillat lautet doch: Nächstenliebe/Dogmen sind egal/Synkretismus als Ergebnis.
Es begann mit Unterlassen der Kirchenzucht (Bereich evangelisch, ca. ab 18oo) und setzte sich auf katholischer Seite fort mit ökumenismus und Verlust des Beichtsakraments (seit 1968 besonders; vgl.HW. Georg May "Das verlorene Sakrament")

Herr, bitte schenke uns die Bussgesinnung ! Hl. Johannes der Täufer, bitte für uns !


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 laudeturJC 8. März 2021 

Wahrscheinlich

Privataktion eines protestantischen Schismatikers und Häretikers...lohnt keine Aufregung.


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 girsberg74 8. März 2021 
 

Die Sache wäre an sich schon in Ordnung,

wenn das bei dem Hierarchen in Osnabrück geschehen wäre - und noch bei einigen anderen.


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