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Kardinal Brandmüller: ‚Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen…’

18. Februar 2021 in Aktuelles, 22 Lesermeinungen
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Ein nüchterner kritischer Blick, den es zu tun gilt. Was sieht, erlebt in diesen unseren Tagen ein mit der Kirche verbundener europäischer Katholik? Wie – fragen viele – konnte es soweit kommen? Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as/wb) Prolog: „Der kleine Gott der Welt bleibt stets von gleichem Schlag, / Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag. / Ein wenig besser würd’ er leben, / Hättst du ihm nicht den Schein des Himmelslichts gegeben. / Er nennts Vernunft und braucht’s allein / Nur thierischer als jedes Thier zu seyn. / Er scheint mir, mit Verlaub von Ew. Gnaden, / Wie eine der langbeinigen Cicaden, / Die immer fliegt und fliegend springt / Und gleich im Gras ihr altes Liedchen singt; / Und läg’ er nur noch immer in dem Grase! / In jeden Quark begräbt er seine Nase“ (Mephisopheles, in: Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Prolog im Himmel).

„Nun hat schon das zweite Jahrzehnt des dritten Jahrtausends christlicher Zeitrechnung, christlicher katholischer Kirchengeschichte begonnen. Was sieht, erlebt in diesen unseren Tagen ein mit der Kirche verbundener europäischer Katholik?“ – Walter Kardinal Brandmüller und sein Schreibtisch. „Ignem in terram“ steht unter dem Wappen des Purpurträgers geschrieben: „Ignem veni mittere in terram et quid volo si accendatur“ – „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!“ (Lk 12,49). Und das Feuer verlässt die Eminenz nie, und sie schürt es immer gehörig. Auch und gerade in diesem neuen Hirtenwort.

In der Höhe der römischen Kirche des heiligen Ignatius von Loyola griff Andrea Pozzo diesen Vers aus dem Lukas-Evangelium auf, und er lag ja auch dem Gründer der Gesellschaft Jesu sehr am Herzen. Ein „Zusammenfall“, eine „coincidentia“, die den Kardinal mit der neuen und alten Zeit verbindet. Ein Wort des Brückenschlages. Jesus spricht mit seinen Jüngern über sein künftiges Schicksal. Er ahnt, wie sich dieses Schicksal erfüllen soll.

Der Professor schreibt alles mit der Hand, mit sorgfältig gespitztem Bleistift, auf gutem Papier. Das Handschriftliche muss dann ins Digitale rübergebracht werden, da hilft sodann jemand. Die Denkarbeit des Kardinals ist diszipliniert. Und man kann sie auch sehen, was besonders faszinierend ist. Der iMac öffnet die Welt für den informierten Mann, der dreiundneunzigjährige Kardinal ist ein „User“, er bewegt sich im Netz, als sei er darin aufgewachsen. Was Arbeiten mit einem Computer betrifft, ist dies nicht so seine Angelegenheit. Zum Glück. Der Kardinal arbeitet „klassisch“. Ein Blick immer aufs Kreuz, das vor ihm an der Wand hängt. Und am Fenster kommen dann gerne Möwen vorbei, um zuzuschauen. Die Vögel dürften schon so einiges mitgelesen haben. Der Kardinal lebt in einer Bibliothek, wie es sich für einen der bedeutendsten Kirchenhistoriker unserer Zeit gehört.

Gerade die aktuellen schweren Zeiten, schwere Zeiten für die Kirche, in denen Schönheit, Fest und Feiern abhanden gekommen zu sein scheinen, was durch eine „Pandemie“ noch mehr akzentuiert wird, lassen den Kardinal und Erzbischof nicht aufhören, über Gegenwart und Zukunft nachzudenken. Und im konstanten Informationsfluss bildet dann dieses Nachdenken eine mahnende und produktive, weil realistische Insel. Ein wahres „Hirtenwort“.

Ein wichtiger Blick in die Zukunft, und der Historiker hilft dabei: „Der Christ, der dabei die Orientierung nicht verlieren will, hat einen zuverlässigen Kompass in Gestalt des von Papst Johannes Paul II. herausgegebenen und unter der Federführung des Präfekten der Glaubenskongregation Joseph Ratzinger erstellten Katechismus der Katholischen Kirche, der im Jahre 1992 erschienen und in mehrere Sprachen – auch ins Lateinische – übersetzt wurde.

Hier also finden wir die Lehre der Kirche, wie sie im Prozess der Überlieferung unter Leitung des Heiligen Geistes in Heiliger Schrift und Tradition Gestalt angenommen hat. Glaubensleben, Gottesdienst, Seelsorge müssen sich an diesen Normen orientieren, wenn sie „in der Wahrheit bleiben“ wollen, wie Evangelium und Briefe des Johannes es formulieren. Diesem Kompass folgend sind wir sicher, das Ziel nicht zu verfehlen“.

***


Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen... Von Walter Kardinal Brandmüller

Nun hat schon das zweite Jahrzehnt des dritten Jahrtausends christlicher Zeitrechnung, christlicher katholischer Kirchengeschichte begonnen. Was sieht, erlebt in diesen unseren Tagen ein mit der Kirche verbundener europäischer Katholik?

Unübersehbar der massenhafte Auszug aus der Kirche! Mit scharfen Windstößen fährt ein antichristlicher, widergöttlicher Zeitgeist durch die Äste des „Baumes Kirche“ und fegt unerbittlich das welke Laub hinweg: massenhafte Kirchenaustritte, Abfall vom Glauben, in einem Ausmaß, wie es selbst unter den Diktaturen des 20. Jahrhunderts nicht denkbar gewesen wäre.

Nun sind es nicht mehr nur die lauen, gleichgültigen „Taufschein-Christen“, die die Kirche verlassen, sondern auch die nicht wenigen, die ihren Protest gegen einen zeitgeistverfallenen Apparat „Kirche“ Ausdruck verleihen. Sekretariat der Bischofskonferenz, Zentralkomitee der deutschen Katholiken, katholische Akademien etc., der Apparat, der unbekümmert um sich selber kreist, soll das Kirche Jesu Christi sein?

Da gibt es nicht wenige, die enttäuscht, ratlos ihre vertraute Kirche nicht mehr wiedererkennen. Nicht wenige suchen geistige Heimat in den Gemeinschaften, die der Tradition verbunden sind. Wie erklärte es sich sonst, dass eben diese wachsen und gedeihen, ohne an den Kirchensteuermillionen teilzuhaben und dazu noch volle Priesterseminare haben? Was also ist – gerade im deutschen – Katholizismus im Gange?

Aber: Massenabfall, Glaubensschwund, moralische Beliebigkeit, „Erkalten der Liebe“ – verspricht all dies nicht Jesus selbst, wenn er die Zeichen seines nahen Wiederkommens nennt? Viele sehen dem wie schreckgelähmt rat- und hilflos zu.

Wie – fragen viele – konnte es soweit kommen? Schauen wir uns im Rückspiegel das vergangene Jahrhundert deutscher Kirchengeschichte an. Nein, da geht es nicht um Nostalgie. Es ist ein nüchterner kritischer Blick, den es zu tun gilt. Wir sehnen uns nicht zurück nach dem „Haus voll Glorie“, wissend, dass inzwischen der Sturm nicht nur mehr „um die Mauern tobt“, sondern scharf durch das Haus fährt.

Es ist natürlich wahr, dass einstmals die Katholiken den totalitären gottfeindlichen Regimen in Ost und West unter der Führung ihrer Bischöfe zumeist treu standgehalten haben. Im totalen Zusammenbruch Deutschlands war denn auch die katholische Kirche als einzige gesellschaftliche Struktur intakt geblieben.

Ebenso wahr ist es aber auch, dass schon zwei Jahrzehnte danach die seit der Wende zum 20. Jahrhundert im Untergrund virulenten Keime des Modernismus wieder am Werk waren. Die beiden Weltkriege und der Widerstand gegen die Ideologien der Zeit hatten die theologische Auseinandersetzung mit dem Modernismus nur unterbrochen. Nun zeigte sich dies, als Pius XII. mit seiner Enzyklika Humani generis dieses Thema aufgriff und sich, besonders in Deutschland, dagegen entschiedener Widerstand erhob. Diese Entwicklung gipfelte alsdann ein ganzes Jahrzehnt darauf in dem wütenden, sich in vulgären Formen ausdrückenden Protest gegen die Enzyklika Pauls VI. Humanae vitae des Jahres 1968 – dem annus fatalis deutscher Kirchen- und Kulturgeschichte.

Die deutschen Moraltheologen schlossen sich daraufhin – mit nur zwei bemerkenswerten Ausnahmen – dem Nein zur Enzyklika an. Diesem entsprach die wachsende Verständnislosigkeit, mit der man in weiten Kreisen wieder einmal gegen den priesterlichen Zölibat Sturm lief. Nicht selten reagierten Gemeinden auf die Mitteilung eines Priesters, heiraten zu wollen, mit spontanem Applaus. Nimmt man die Beobachtung hinzu, dass in gar nicht wenigen Kirchen seither ein liturgisches Chaos herrscht und die liturgischen Bücher der Kirche durch fragwürdige Eigenprodukte ersetzt werden, Priester selbstfabrizierte Gottesdienste feiern, und sogar die Wandlungsworte verändern, – dann ist klar, dass Auflösung, Zusammenbruch bis in die Herzmitte der Kirche vorgedrungen sind. Man denkt unwillkürlich an das Wort Jesu vom „Gräuel der Verwüstung am heiligen Ort“ als Warnzeichen für das Ende (Mt 24, 15ff.).

Symptome der Selbstzerstörung mehren sich.

Anstatt angesichts all dessen in einen frommen Alarmismus zu verfallen, der am Horizont schon das Wetterleuchten des Jüngsten Tages zu erkennen meint, gilt es eher, auf den Erfahrungsschatz der Kirche zu blicken.

Es genügt, uns an die Wende zum 19. Jahrhundert zu erinnern: Zusammenbruch der kirchlichen Strukturen in der Säkularisation, Bistümer Jahrzehnte lang ohne Bischof, die Firmung ein unbekanntes Sakrament, Amtsflucht vieler Priester, besonders von Ordensleuten, leere Priesterseminare. Und: Priester, die sich ganz im Sinne der rationalistischen Aufklärung als Volkserzieher, Kirchenbeamte, Sozialarbeiter verstanden.

Liturgischer Wildwuchs, danach schon selbstgemachte deutsche „Liturgische Versuche“ (so Ludwig Busch 1803), rapider Rückgang von Gottesdienstbesuchen und Sakramentenpraxis – dies war an der Schwelle zum 19. Jahrhundert kirchlicher Alltag. Die Wahl der Predigtthemen offenbart den Glaubensverlust weiter Kreise des Klerus. Da predigte man an Weihnachten über Geburtshilfe und Säuglingspflege, an Ostern über das Wiedererwachen der Natur nach dem Winter. Da war auch der rechte Augenblick, um Probleme der Schafzucht (Osterlamm!) zu erörtern, und die Gefahr, Scheintote zu begraben. An Pfingsten – Sturm und Feuerzungen – lag es nahe, den von Benjamin Franklin erfundenen Blitzableiter zu empfehlen.

Und nun die Frage: Erleben wir Vergleichbares nicht heute? Sind Umwelt, Migration, Regenwald, Energiewandel und Sozialkonflikte als Predigtthemen nicht weniger Gott-los und darum auf einer christlichen Kanzel fehl am Platze?

Auch der flächendeckende Einbruch der religiösen Praxis, den wir heute erleben, ist keineswegs etwas Neues – er ist damals wie heute Folge jener banalisierenden, das Evangelium gleichsam entkernenden im wahren Wortsinn „Gott-losen“ Predigt, wie man sie heute von den Kanzeln hört.

All dessen ungeachtet erlebte hingegen das 19. Jahrhundert nicht nur das Ende des Pariser Revolutionsregiments, sondern auch, ausgehend von Frankreich, einen vorher kaum zu erwartenden Aufbruch des religiösen Lebens. Man zitierte gern mit Blick auf die Tausende wegen ihres Glaubens von der Revolution hingerichteten Franzosen Tertullians Wort vom Blut der Märtyrer, das der Same für neue Christen sei.

Nun entstanden zahlreiche Ordensgemeinschaften – allein unter dem Pontifikat Pius‘ IX. (1846-1878) waren es mehr als hundert (!) – die sich der Glaubensvermittlung, Erziehung, Krankenpflege und der außereuropäischen Mission widmeten. Auch das Mönchtum erlebte einen neuen Frühling. Eine beeindruckende Entwicklung in einem Europa, dessen führende Schichten von unerhörtem Fortschritt in Wissenschaft und Industrie, aber auch von den materialistischen, atheistischen Strömungen der Philosophie geradezu benommen waren. Dieses Europa, das sich mit jener vom Fortschrittsenthusiasmus geblendeten Arroganz von seiner christlichen Herkunft emanzipiert hatte, ging in den Materialschlachten des 1. Weltkriegs unter. Schon bei den Friedensverhandlungen von 1918 zeichneten sich jedoch am Horizont die Katastrophen des 20. Jahrhunderts ab.

Soweit die Vergangenheit. Und die Zukunft?

Denken wir an sie, sollten wir der Mahnung des Apostels Paulus folgen, der den von Zukunftsangst erfüllten Christen von Thessaloniki schreibt: „Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen…“ (2 Thess 2, 1-3). Wenn wir darum das Heute nüchtern und gelassen betrachten und den Blick auf das Morgen werfen, können wir die Gegenwart mit all ihrer Bedrängnis, aber auch in ihrer Vorläufigkeit erkennen.

Vergessen wir nicht, was Jesus über die Zukunft seiner Kirche sagt. Von ihm sind ganz andere als triumphalistische Töne zu vernehmen, Da ist vielmehr von Verfolgung, von Kreuz-Tragen und gewaltsamem Tod die Rede, ja sogar von Katastrophen, die den Kosmos erschüttern.

Nicht anders die durch das unbezweifelbare „Sonnenwunder“ vom 13. Juli 1917 zu Fatima „beglaubigte“ Botschaft der Gottesmutter. Es ist evident: die Kirche, der „geheimnisvolle Leib Christi“, muss auch den Weg Jesu Christi nachvollziehen, der, in der Herrlichkeit endend, doch über Golgotha führt. An welchem Punkt, an welcher Wendung dieses Weges dieses Weges wir uns heute befinden, weiß der Himmel. Die Zukunft der Kirche in Glanz und Herrlichkeit bricht erst mit dem Jüngsten Tag an, und wird Wirklichkeit im Himmlischen Jerusalem. Das ist das Ziel. Es ist die Offenbarung des Johannes, die in hinreißenden Bildern von seiner Herrlichkeit verkündet. Seither befinden wir uns auf dem Weg dorthin.

Der Christ, der dabei die Orientierung nicht verlieren will, hat einen zuverlässigen Kompass in Gestalt des von Papst Johannes Paul II. herausgegebenen und unter der Federführung des Präfekten der Glaubenskongregation Joseph Ratzinger erstellten Katechismus der Katholischen Kirche, der im Jahre 1992 erschienen und in mehrere Sprachen – auch ins Lateinische – übersetzt wurde.

Hier also finden wir die Lehre der Kirche, wie sie im Prozess der Überlieferung unter Leitung des Heiligen Geistes in Heiliger Schrift und Tradition Gestalt angenommen hat. Glaubensleben, Gottesdienst, Seelsorge müssen sich an diesen Normen orientieren, wenn sie „in der Wahrheit bleiben“ wollen, wie Evangelium und Briefe des Johannes es formulieren. Diesem Kompass folgend sind wir sicher, das Ziel nicht zu verfehlen.

Hinzu kommt das lebenslange Bemühen des einzelnen Christen, in seinem Lebensalltag in Familie, Beruf und Gesellschaft eben diesen sittlichen Normen zu entsprechen.

Mit dem Blick auf die heutige Situation der Kirche, die durch Verwirrung in der Glaubenslehre und individuelle moralische Willkür etc. gekennzeichnet ist, ist klar, welche Bedeutung der soliden Kenntnis der Lehre der Kirche und ihrer Weisung für das sittliche, sakramentale, liturgische Leben zukommt.

Dass sich bei dem Bestreben, diesen Forderungen zu entsprechen, in einem „romkritischen“ Milieu Spannungen und Konflikte ergeben, ist offenkundig. In solchen Situationen ist jedoch außer dem klaren Zeugnis für die Wahrheit auch ein Stil der innerkirchlichen Auseinandersetzung gefordert, der dem Anspruch des Evangeliums gerecht wird. Der Wahrheit in Liebe – auch Feindesliebe – dienen, das allein überzeugt!

In diesen letzten Zeilen – der Leser wird’s bemerkt haben – ist die Rede von Glaube, Liebe, Hoffnung – den Göttlichen Tugenden. So nennt man sie, weil die Fähigkeit zu glauben, zu hoffen und zu lieben Gnadengaben Gottes sind, die dem erlösten Menschen im Sakrament der Taufe geschenkt, gleichsam eingegossen werden. In ihrer Kraft vermögen wir den vielfachen Widrigkeiten standzuhalten, bis der Herr wiederkommt – bis dahin gilt: „Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen… (2 Thess 2, 1-3)“.


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Lesermeinungen

 phillip 25. Februar 2021 
 

Wissen Sie, Chris2, was es mit dem Feigenbaum auf sich hat?

Jesus lehrte dieses Gleichnis: "Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberg gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine. Er sprach aber zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. Hau ihn ab! Wozu macht er auch das Land unbrauchbar? Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn graben und Dünger legen werde! Und wenn er künftig Frucht bringen wird, gut, wenn aber nicht, so magst du ihn abhauen". Der Feigenbaum, wir kennen die Folge, wurde umgehauen.


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 Chris2 22. Februar 2021 
 

@Honsel

Um einen vertrocknenden und abzufallen drohenden Ast der Kirche darf man sich aber durchaus Sorgen machen. Und beten, dass dies abgewendet werden möge.


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 lesa 19. Februar 2021 

... wie es vielen Gläubigen jetzt geht ...

Der Kardinal zeigt ein Zustandsbild der Kirche und macht als guter Seelenarzt auf Krankheitsherde aufmerksam.
"Liturgischer Wildwuchs, danach schon selbstgemachte deutsche „Liturgische Versuche“ ... rapider Rückgang von Gottesdienstbesuchen und Sakramentenpraxis – dies war an der Schwelle zum 19. Jahrhundert kirchlicher Alltag."
Liturgischen Wildwuchs, der, anstatt anzuziehen, die Kirchen leert, haben wir heute auch an vielen Orten. Die neuen Messlektionare, die ideologisches Gift beinhalten, gehören auch dazu und sollten je schneller desto besser wieder beiseite gelassen werden. Lex orandi-lex credendi...! Da wächst nichts Gutes heraus.
@Antonius 25: Danke für Ihre Mitteilung. Es ist wichtig, zu sehen, wie es Gläubigen, die um die Bedeutung von gesunder geistlicher Nahrung wissen, in unserer Kirche momentan geht. Mit Kindern muss das besonders herausfordernd sein. Ja, dankbar sein, den Glauben überhaupt zu kennen - und vertrauen, dass die Mühe weiter Wege Frucht bringen kann.


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 lakota 19. Februar 2021 
 

@laudeturJC

"Ein Haus voll Glorie schauet" gehörte schon immer zu meinen Lieblingsliedern.
Ich erinnere mich noch an die Begründung, warum die Strophen gestrichen wurden. "Kampf und Streit" - nein, das passt nicht zum Christentum.
Die so argumentierten, hatten auch damals nicht begriffen, worum es geht.
Heute sieht man es ganz deutlich: "Wir stehn im Kampfe Tag und Nacht"...
Im Kampf für Christus, für seine Kirche, für die Wahrheit - gegen die Angriffe und Verführungen Satans.


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 laudeturJC 19. Februar 2021 

„Ein Haus voll Glorie“

Hier noch die in den 70er Jahren gestrichenen Strophen:

Wohl tobet um die Mauern
Der Sturm in wilder Wuth;
Das Haus wird’s überdauern,
Auf festem Grund es ruht.
Gott! wir loben dich…

Ob auch der Feind ihm dräue,
Anstürmt der Hölle Macht:
Des Heilands Lieb’ und Treue
Auf seinen Zinnen wacht.
Gott! wir loben dich…

Dem Sohne steht zur Seite
Die reinste der Jungfraun;
Um sie drängt sich zum Streite
Die Kriegsschaar voll Vertraun.
Gott! wir loben dich…

Viel Tausend schon vergossen
Mit heil’ger Lust ihr Blut;
Die Reihn stehn fest geschlossen
In hohem Glaubensmuth.
Gott! wir loben dich…

Auf! eilen liebentzündet
Auch wir zum heil’gen Streit;
Der Herr, der ’s Haus gegründet,
Uns ew’gen Sieg verleiht.
Gott! wir loben dich…


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 SalvatoreMio 19. Februar 2021 
 

Nicht zufriedengeben mit einer „kleinen feinen“ Elitegruppe.

@laudeturJC: Darin steckt nicht nur die Gefahr zu Überheblichkeit, sondern wir würden unserem Missionsauftrag nicht gerecht (der in der eigenen Familie beginnen soll). Ich bin aber der Meinung, dass die Kirche die Sakramente verschleudert, ohne dass Christen erkennen, worauf sie sich einlassen! Auch die frühe Kirche hat nicht einfach drauflosgetauft. Es gehört Glaubenskatechese dazu (z. B. für Eltern, die die Kinder taufen lassen); dazu gehört die Aufforderung an Eltern und ihre Kommunion-Kinder, am Sonntag (Samstagabend) der Einladung des Herrn an seinen Tisch Folge zu leisten usw., statt lediglich ein bisschen Kommunionkatechese zu machen, dann kommt die Feier, und danach ist alles wie zuvor. Durchsetzen ließe sich so etwas gewiss nur durch Vorgaben der Bischofskonferenzen (Kaum zu erwarten).


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 laudeturJC 19. Februar 2021 

Der grosse Glaubensabfall

kommt vor der Wiederkunft Christi zum Gericht. Andererseits will Gott alle Menschen erretten, und zwar durch die katholische Kirche. Widerspricht sich das?

Schauen wir, auf der richtigen Seite zu stehen und geben wir es weiter...also nicht sich zufriedengeben mit einer „kleinen feinen“ Elitegruppe.


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 SalvatoreMio 19. Februar 2021 
 

"Ein Haus voll Glorie" ...

@Lieber laudeturJC: Das Lied scheint verstummt zu sein, schon länger. Wenn wir vor Ort in die Rosenkranzandacht (es redet uns niemand drein) Belange der Kirche hineinnehmen, so singen wir es. Und es hat wertvolle Texte: "Sein wandernd Volk will leiten der Herr in dieser Zeit." Die Kirche bleibt das "Haus voll Glorie", denn der glorreiche Herr ist ihr Haupt, wenn wir auf der Erde auch "noch so viel Mist machen".


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 Ulrich Motte 19. Februar 2021 
 

Es kann so kommen wie nach 1800

Göttliche Verheißungen für "die Kirche" gibt es. Wo aber gibt es eine göttliche Verheißung, daß es zum massenhaften Aufbruch kommt wie nach 1800?
Kleine, (aber hoffentlich) feine Kirche könnte, meine ich, auch Gottes Wille sein...


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 lesa 19. Februar 2021 

Wohltuendes Glaubenslicht in verdunkelter Kirchenzeit

Der Artikel ist eine unmissverständliche Analyse im Licht des Glaubens. "Hier also (Anm.: im KKK) finden wir die Lehre der Kirche, wie sie im Prozess der Überlieferung unter Leitung des Heiligen Geistes in Heiliger Schrift und Tradition Gestalt angenommen hat. Glaubensleben, Gottesdienst, Seelsorge müssen sich an diesen Normen orientieren, wenn sie „in der Wahrheit bleiben“ wollen, wie Evangelium und Briefe des Johannes es formulieren. Diesem Kompass folgend sind wir sicher, das Ziel nicht zu verfehlen.
Hinzu kommt das lebenslange Bemühen des einzelnen Christen, in seinem Lebensalltag in Familie, Beruf und Gesellschaft eben diesen sittlichen Normen zu entsprechen.
Mit dem Blick auf die heutige Situation der Kirche, die durch Verwirrung in der Glaubenslehre und individuelle moralische Willkür etc. gekennzeichnet ist, ist klar, welche Bedeutung der soliden Kenntnis der Lehre der Kirche und ihrer Weisung für das sittliche, sakramentale, liturgische Leben zukommt."


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 antonius25 18. Februar 2021 
 

Herr, wo sollen wir hin?

@laudeturJC

Bei uns sind die Messen vor Ort auf Unbestimmt abgesagt. Und danach will ich kaum mehr zurück wegen der liturgischen Wildwüchse und weil ich meine Kinder nicht der "verbesserten" Theologie aussetzen möchte, die seit Weihnachten freiwillig dicht macht.

Ich denke, das ist auch für andere der Grund, zu den Gemeinschaften der Tradition zu flüchten. Eine wirklich katholische Neue Messe hier in der Umgebung zu finden, habe ich aufgegeben. Erstens wüsste ich nicht wie (so häufig sind die nicht in Deutschland), und zweitens gehört man ohnehin nicht dazu, wenn man aus der Nachbarstadt zur Messe anreist. Bei der traditionellen Messe ist das dagegen normal.

Den historischen Vergleich, den Kardinal Brandmüller anführt, finde ich sehr hilfreich. Es geht aber auch der geografische Vergleich. Und die Erkenntnis, dass wir bereits das, was wir haben, nicht verdient haben. Deshalb müssen wir zufrieden sein mit dem, was der Herr uns jetzt und heute schenkt.


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 stephanus2 18. Februar 2021 
 

Mir haben die Worte..

...von Kardinal Brandmüller sehr gut getan und gut gefallen.Ich wusste gar nicht, dass auch Kardinäle mitbekommen, wie etliche Priester frei fabulieren und liturgisch vor sich hin murksen. Auch war mir das Wort Jesu - Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen - nicht geläufig.Und die Aussage sinngemäß. lasst euch nicht überwältigen, nicht in Schrecken versetzen. Hat nicht unser Herr all das vorhergesagt ? Vielleicht bedeutet es für manche von uns noch einen Leidensweg, doch Gott ist wirklicher als ein Fels, auf den man seine Füße stellt, und erwartet uns. Ich hoffe, ich habe mich nicht zu überreligiös/kitschig ausgedrückt.


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 SalvatoreMio 18. Februar 2021 
 

Hochgebet und sogar Wandlungsworte verändern?

@Mariat: wenn es soweit gekommen ist, ist das Maß voll. Dann müssen wir den Mut haben, aufzutreten und sagen: "So geht es nicht!" Das kann schwer sein, aber einer muss es ja tun, und die meisten sind zu feige dazu oder merken nichts. - Leider habe ich Erfahrung in diesem Punkt. Aber man kann lernen, seine Meinung entschieden und doch freundlich von sich zu geben.


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 Fink 18. Februar 2021 
 

Wir haben den "Katechismus der Katholischen Kirche"- Gott sei Dank !

Wir haben Kriterien der rechten Auslegung der Hl. Schrift in Form der Jesus-Bücher von Papst em. Benedikt. Gott sei Dank !
@ Stefan Fleischer - begonnen hat der Glaubensverlust mit der Zeit der Aufklärung vor 250 Jahren, auch der "Deismus". Und der Deismus ist, wie Sie richtig sagen, weiterhin höchst aktuell.


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 Honsel 18. Februar 2021 
 

Non praevalebunt

Ermutigende Worte für die ecclesia militans!

Der Katholik, den das Los der Kirche mit Besorgnis erfüllt, hat aufgehört, Katholik zu sein.

Nicolas Gomez Davila


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 hape 18. Februar 2021 

Das werde ich mir gerne zu Herzen nehmen:

das klare Zeugnis für die Wahrheit, vorgetragen in einem Stil, der dem Anspruch des Evangeliums gerecht wird. Nämlich der Wahrheit in Liebe zu dienen – auch in Feindesliebe. Das allein überzeugt!

Danke, lieber Herr Kardinal Brandmüller! Damit haben Sie mir sehr geholfen!

Im Gebet verbunden, hape


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 gebsy 18. Februar 2021 

DREI Monate

früher wird hier das Sonnenwunder datiert.
Es war ein Zeichen angekündigt, das nicht widerlegt werden kann ...
Bringen uns solche Zeichen um die Verdienste des GLAUBENSZEUGNIS?
Es ist ein Geheimnis der Bösen, dass selbst DAS SONNENWUNDER den Glaubensabfall nicht aufhalten kann ...

de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwunder


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 Mariat 18. Februar 2021 

Auch die Wandlungsworte verändern?

Wie kommen manche Kleriker dazu, auch noch die Wandlungsworte zu verändern?
"... ein liturgisches Chaos herrscht und die liturgischen Bücher der Kirche durch fragwürdige Eigenprodukte ersetzt werden, Priester selbstfabrizierte Gottesdienste feiern, und sogar die Wandlungsworte verändern"
Besteht dann nicht die Gefahr, dass Brot und Wein nicht in Leib und Blut verwandelt werden?
Falls auch noch das Hochgebet ein Eigenprodukt ist?
Ihnen Hr. Kardinal Brandmüller ein großes Vergelt´s Gott für Ihre Treue zum Herrn - und Gottes reichen Segen.
Mariat


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 SCHLEGL 18. Februar 2021 
 

Die Voraussetzung

Dem hl. Cyprian von Karthago( † 258)verdanken wir den Satz: "Wer die Kirche nicht zur Mutter hat,der kann Gott nicht zum Vater haben!"
Wer in der Kirche nur eine soziologische Wirklichkeit sieht,hat das Thema verfehlt.Wer in der Kirche den "mystischen Leib Christi" erkennt, vermag zu unterscheiden, was in ihr göttliche Stiftung/was menschliches Beiwerk darstellt. Joh. Paul II hat verkündet-ecclesia de eucharistia = die Kirche ist aus der Eucharistie. Diese entspringt wieder, wie alle Sakramente, der geöffneten Seite des Herrn am Kreuz.
Immer lauter höre ich die Kritik von Christen einer orient. Kirche/eines östl. Ritus, dass wir im Westen die Lehre der Kirchenväter, überhaupt der theologischen Lehrer des 1. Jt. viel zu wenig kennen. Immerhin ist der Konsens der Kirchenväter IDENTISCH mit der Lehre der Kirche!
Wir beschäftigen uns zu sehr mit menschlichen Befindlichkeiten, statt mit Inhalten des Glaubens.Es gibt nur ein Problem, das ist die Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit.


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 laudeturJC 18. Februar 2021 

Also ich sehne mich sehr wohl

nach dem „Haus voll Glorie“...

Der wichtigste Abschnitt ist der über die Gemeinschaften der Tradition, die ohne Kirchensteuermillionen wachsen. Leider verfolgt er diesen Gedanken nicht weiter. Das wäre wichtiger als ausführliche Erörterungen, dass es früher auch nicht immer gut war, das wissen wir - aber WARUM ist es in den tradit. Gemeinschaften heute anders?


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 Stefan Fleischer 18. Februar 2021 

Eine sehr schafsinnige Analyse

Aus meiner bescheidenen Sicht eines theologischen Laien sehe aber eine Lücke in der Auflistung der Ursachen. Es ist der moralistisch-therapeutische Deismus, welcher sich immer mehr breit macht, und dessen Ursachen und Entwicklungen – wie Rod Dreher in seinem Buch «Die Benedikt-Option» darlegt – bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgt werden können. Das schleichende Gift dieser Pseudoreligion dringt immer mehr in unsere Kirche ein, und zwar – nach meinen Beobachtungen – nicht nur in die extrem modernistische. Und es gibt nur sehr, sehr wenige Stimmen, welche das Problem erkannt haben und versuchen, darauf aufmerksam zu machen.
Grob gesagt verharmlost diese Ideologie Gott und macht ihn zu einem bereitwilligen «Helferlein» des Menschen, dessen Lebenssinn es ist, dass sich jeder glücklich fühlt. Diesem Gott ist es dann auch gleichgültig, ob der Mensch sich um ihn kümmert oder nicht. Das ist dann Anthropozentrismus pur. Hier kann nur eine neue Gottzentriertheit helfen.


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 golden 18. Februar 2021 
 

Gewissheit

sowie Sicherheit in chaotischen Zeiten kommt auch so zustande, wie Excellenz Brandmüller sagt.Z. B. durch vergewisserung der eigenen gläubiigen Existenz
im weltkatechismus und Kirchengeschichte.Aber apokalyptisches Wetterleuchten kommen zu sehen ist für mich nicht belanglos:denn wir haben Gerichts- und Sichtungszeit: Gott will sehen, wer zu IHM hält und wer nicht.Da kommt dann auch bei uns Martyrium zustande.Totalitäre Überwachungstechnik ("China ist führend in Covid 19- Bekämpfung") kommt in Zeiten haltloser opportunistischer Politiker ganz schnell auch in "Reste-Demokratien" an.
Man nehme (zumindest in D) noch die vor Machbarkeitskult und Herrschaftwahn erfüllte linke Mainstream-Welle hinzu.Und ich wage die Voraussage: Das wird leider schlimmer als unter Napoleon !!!
Aber der Herr Jesus hat die Welt überwunden, sie vergeht mit ihrer abseitigen widergöttlichen Lust.


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