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Strafanzeige gegen deutschen Lebensschützer

15. Februar 2021 in Prolife, 7 Lesermeinungen
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Ein sogenanntens "Institut für Weltanschauungsrecht" (ifw) hat mit Unterstützung der deutschen Abtreibungsärztin Kristina Hänel bei der Staatsanwaltschaft Gießen Strafanzeige gegen den deutschen Lebensschützer Klaus Günter Annen eingereicht


Berlin (kath.net)

Ein sogenanntens "Institut für Weltanschauungsrecht" (ifw) hat mit Unterstützung der deutschen Abtreibungsärztin Kristina Hänel bei der Staatsanwaltschaft Gießen Strafanzeige gegen den deutschen Lebensschützer Klaus Günter Annen eingereicht, weil dieser Abtreibung mit dem Holocaust vergleicht. Dies berichtet der "Spiegel". Annen, der die Websites "Babycaust" und "Abtreiber" betreut, wird Volksverhetzung vorgeworfen. Hänel bezeichnet er als "Auftragsmörderin". Das Landgericht Hamburg hatte bereits 2020 geurteilt, dass der Vergleich der Abtreibungen mit dem Holocaust sei nicht zulässig sei. Jetzt möchte das ifw auch eine Verurteilung wegen Volksverhetzung erreichen.



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Lesermeinungen

 Chris2 15. Februar 2021 
 

Ergänzung:

- Damals wurde Juden und anderen das (gleichwertige) Menschsein abgesprochen - "ungewollten" ungeborenen Kindern gesteht man es gar nicht erst zu, obwohl z.B. die Genetik ein glasklar positives Urteil zum Thema "Mensch von Anfang an" gesprochen hat
- Ein entscheidender Faktor ist, dass die Kirche aufgehört hat, über die von GOTT geschenkte Seele zu predigen. Ein wichtiger Faktor für den Zusammenbruch elementarer Grundrechte weltweit


3
 
 nazareth 15. Februar 2021 
 

Auch wenn der Mann nicht gut und ausgewogen redet,es gibt bessere Argumente für die Welt denke ich, die den Abtreibern nicht so viel unnötiges Pulver in die Hand geben...wie kann man ihm zu Hilfe eilen? Es muss eine breite Solidarität in dem Anliegen geben. Der Gegner ist mächtig...


0
 
 Zeitzeuge 15. Februar 2021 
 

Die G.B.Stiftung wurde gegründet von dem Unternehmer Herbert Steffen (Jg. 1934)!


4
 
 laudeturJC 15. Februar 2021 

Es gibt über 50 Millionen Abtreibungen

und zwar jedes Jahr. Jedes Jahr!


6
 
 Zeitzeuge 15. Februar 2021 
 

Kurzinfo: Dieses "Institut" ist ein Ableger der kämpferisch- atheistischen

"Giordano-Bruno-Stiftung" (Schmidt-Salomon), die

von dem ehemaligen Katholiken und Mitglied des

Diözesanrates Trier, der Mitte der 80er Jahre aus

der kath. Kirche "austrat", gegründet wurde, er

war auch Mäzen des Kirchenfeindes Karlheinz

Deschner!

Allein den Betern kann es noch gelingen.......!


9
 
 girsberg74 15. Februar 2021 
 

Auf eine Art zum Lachen, doch nur auf eine!

Dieses „Institut“ (für Weltanschuungsrecht) wurde wohl eigens zu diesem Zweck gegründet oder auf Vorrat für solche Zwecke.

Dass dieses „Institut“ nur seine eigene Weltanschauung zu meinen scheint, verwundert nicht. In Verkennung der Tatsachen braucht man anderen, die auf Sachverhalte verweisen, nur Hass zu unterstellen.

Das wäre weiter nicht schlimm, wenn nicht bald alle Welt zu Durchsetzung von Interessen sich über „Hass“ empörte.

Hass ist eine ansteckende Krankheit, hat wie andere ansteckende Krankheiten Phasen von Epidemie bis hin zu Pandemie.


8
 
 Chris2 15. Februar 2021 
 

Die "Dame" ist doch nur sauer, dass sie mit ihrer Abtreibungswerbung

nicht durchgekommen ist. Der Vergleich liegt jedenfalls nahe:
- Die Abtreibungsindustrie ist eine starke Ideologie mit massiven Lügenkampagnen (von "Schwangerschaftsunterbrechung" und "-gewebe" bis zu erfundenen Vergewaltigungsvorwürfen, außerdem ein Milliardengeschäft (vgl.damals: Zahngold, Immobilien, Konten etc.)
- Die Opfer gehen weltweit in die hunderte Millionen, allein bei uns dürften es offiziell etwa 50 Millionen tote Kinder sein (bei 100.000 pro Jahr).
- Diese Kinder sind noch wehrloser, können weder davonlaufen, noch um Gnade flehen noch um Hilfe rufen
- Die ungeborenen Kinder haben selbst kurz vor der Geburt praktisch keine Lobby - anders als z.B. ein süßes Frühchen, das im 5. Monat geboren wurde
- Die, die sich für die ungeborenen Kinder einsetzen, müssen mit Hass und Hetze oder gar Repressionen und beruflichen Nachteilen rechnen (Münchener Bürgermeisterkandidat Hollemann oder Präsident Trumps Richterkandidat Kavanaugh)
- Beides sind geradezu diabolische Tötungsaktionen


7
 

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