Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  4. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  10. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  11. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  12. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  13. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  14. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
  15. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit

Afrikanischer Erzbischof kritisiert Biden: ‚Abtreibung ist ein abscheuliches Verbrechen’

7. Februar 2021 in Prolife, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der US-Präsident solle sich für die Schwächsten einsetzen, einschließlich der ungeborenen Kinder. Die Finanzierung von Abtreibungen in Entwicklungsländern aus US-Steuergeld verstoße gegen die Würde des Menschen, sagte Erzbischof Kaigama.


Rom (kath.net/LifeNews/jg)

Ignatius Kaigama, der Erzbischof von Abuja (Nigeria) hat die Aufhebung der „Mexiko City Politik“ durch US-Präsident Joe Biden verurteilt. Das Steuergeld der Amerikaner werde jetzt wieder dazu verwendet, um Abtreibungen in Entwicklungsländern zu finanzieren, sagte er in einem Interview mit Crux.


Der amerikanische Präsident solle sich in erster Linie für die Schwächsten einsetzen, einschließlich der ungeborenen Kinder, forderte er. Es sei erstaunlich, dass Biden in einer der ersten offiziellen Handlungen seiner Präsidentschaft die Zerstörung menschlichen Lebens im eigenen Land und in Entwicklungsländern vorantreibe. Diese Anordnung verletze die Würde des Menschen, da Abtreibung ein „abscheuliches Verbrechen“ sei. Abtreibung sei ein direkter Angriff auf das Leben, der auch die Frau verletzt und die Familie zerstört. Vor allen Dingen sei sie eine Beleidigung Gottes, betonte Kaigama.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 padre14.9. 8. Februar 2021 

"Abtreibung sei ein direkter Angriff auf das Leben"

Dank an Ignatius Kaigama, Erzbischof von Abuja Nigeria für die klaren Worte.
Joe Biden hört wohl die massive Kritik von Papst Franziskus und anderen wichtigen Katholiken zum Thema Lebensschutz. Ich denke er will da am Anfang seiner Amtszeit schnell durch, und dann ein bischen was für die Lebensschützer tun, um abzulenken. Es ist eine schwere Sünde!


2
 
 SalvatoreMio 7. Februar 2021 
 

Es gibt diverse Möglichkeiten, jemandem die Wahrheit zu sagen ...

zum Beispiel telefonisch! Da Präsident Biden katholisch ist, wäre es für sein Seelenheil wichtig - auch angesichts seiner Riesenverantwortung für das Volk - wenn ihm ernsthaft ins Gewissen geredet würde. Aber diesen Auftrag könnte auch der Vorsitzende der Bischofskonferenz vollziehen. Vielleicht ist es bereits geschehen?


3
 
 Vox coelestis 7. Februar 2021 
 

Keine Kritik

@girsberg74:

Ich kritisiere den Papst nicht. Ich würde mir nur wünschen dass er Präsident Biden auch mal ins Gewissen reden würde was diesen Punkt betrifft. Das ist doch ok, oder?


6
 
 girsberg74 7. Februar 2021 
 

Ich verbitte mir jegliche Kritik an ihm,

denn er tut, was er kann.

Betreffend @Vox coelestid „Deutliche Worte“


0
 
 Vox coelestis 7. Februar 2021 
 

Klarstellung

@Herbstlicht:

Ja, ich meinte klare Worte des Papstes in Bezug auf Biden und seine Abtreibungspolitik. Das ist in meinem Text leider nicht ganz deutlich geworden. Ich hoffe er wird dazu noch den Mut finden ohne Rücksicht auf falsch verstandene Diplomatie.


5
 
 Ebuber 7. Februar 2021 
 

Auch manche Priester sind leider auf diesem Auge blind

Als die Wahl gelaufen war und Biden als neuer Präsident feststand, bekundete auch unser Pfarrer in der Predigt seine Freude darüber. Ob er nur nicht wusste, wie dieser Mann zur Abtreibungsfrage steht?? Wie ich inzwischen hörte, war er nicht der einzige, der so unverhohlen seine Begeisterung für Biden zeigte.
Haben sie sich zu wenig informiert? Wir sollten viel für sie beten, um Weisheit, Mut und Frömmigkeit. Dies gilt auch für die Bischöfe und auch unseren Papst.


6
 
 Herbstlicht 7. Februar 2021 
 

@Vox coelestis

Franziskus hatte sich schon gegen Abtreibung ausgesprochen, aber aktuell nie im Zusammenhang mit Biden.
Er zeigte während des US-Wahlkampfs, dass er Trump ablehnt und Biden bevorzugt.
Doch spätestens jetzt müsste Franziskus konsequenterweise Farbe bekennen und den amerikanischen Präsidenten kritisieren und genau das tut er nicht - und das auf Kosten des ungeborenen Lebens.


4
 
 Stanley 7. Februar 2021 
 

Worte sind nur Schall und Rauch

Solange Joe Biden nicht vom Papst ausdrücklich exkommuniziert bzw. die automatisch eingetretene Exkommunikation vom Papst öffentlich bekannt gemacht wird und solange Biden der Empfang der Hl. Sakramente nicht verweigert wird, ist das alles nur in den Wind gesprochen.
Siehe hierzu Punkt 2272 im Katechismus Der Katholischen Kirche.


9
 
 Vox coelestis 7. Februar 2021 
 

Deutliche Worte

Wenn man solch deutliche Worte doch auch einmal von Papst Franziskus hören würde. Zu diesem "abscheulichen Verbrechen" darf und kann niemand schweigen.
Leider äußert er sich in deutlicher Form lieber zum Thema Impfung ect...


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  2. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  3. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  4. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  5. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  6. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  7. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  8. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  9. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  10. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  7. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  8. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  9. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  10. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  11. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  12. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  13. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  14. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
  15. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz