Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  8. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  11. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

Afrikanischer Erzbischof kritisiert Biden: ‚Abtreibung ist ein abscheuliches Verbrechen’

7. Februar 2021 in Prolife, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der US-Präsident solle sich für die Schwächsten einsetzen, einschließlich der ungeborenen Kinder. Die Finanzierung von Abtreibungen in Entwicklungsländern aus US-Steuergeld verstoße gegen die Würde des Menschen, sagte Erzbischof Kaigama.


Rom (kath.net/LifeNews/jg)

Ignatius Kaigama, der Erzbischof von Abuja (Nigeria) hat die Aufhebung der „Mexiko City Politik“ durch US-Präsident Joe Biden verurteilt. Das Steuergeld der Amerikaner werde jetzt wieder dazu verwendet, um Abtreibungen in Entwicklungsländern zu finanzieren, sagte er in einem Interview mit Crux.


Der amerikanische Präsident solle sich in erster Linie für die Schwächsten einsetzen, einschließlich der ungeborenen Kinder, forderte er. Es sei erstaunlich, dass Biden in einer der ersten offiziellen Handlungen seiner Präsidentschaft die Zerstörung menschlichen Lebens im eigenen Land und in Entwicklungsländern vorantreibe. Diese Anordnung verletze die Würde des Menschen, da Abtreibung ein „abscheuliches Verbrechen“ sei. Abtreibung sei ein direkter Angriff auf das Leben, der auch die Frau verletzt und die Familie zerstört. Vor allen Dingen sei sie eine Beleidigung Gottes, betonte Kaigama.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 padre14.9. 8. Februar 2021 

"Abtreibung sei ein direkter Angriff auf das Leben"

Dank an Ignatius Kaigama, Erzbischof von Abuja Nigeria für die klaren Worte.
Joe Biden hört wohl die massive Kritik von Papst Franziskus und anderen wichtigen Katholiken zum Thema Lebensschutz. Ich denke er will da am Anfang seiner Amtszeit schnell durch, und dann ein bischen was für die Lebensschützer tun, um abzulenken. Es ist eine schwere Sünde!


2
 
 SalvatoreMio 7. Februar 2021 
 

Es gibt diverse Möglichkeiten, jemandem die Wahrheit zu sagen ...

zum Beispiel telefonisch! Da Präsident Biden katholisch ist, wäre es für sein Seelenheil wichtig - auch angesichts seiner Riesenverantwortung für das Volk - wenn ihm ernsthaft ins Gewissen geredet würde. Aber diesen Auftrag könnte auch der Vorsitzende der Bischofskonferenz vollziehen. Vielleicht ist es bereits geschehen?


3
 
 Vox coelestis 7. Februar 2021 
 

Keine Kritik

@girsberg74:

Ich kritisiere den Papst nicht. Ich würde mir nur wünschen dass er Präsident Biden auch mal ins Gewissen reden würde was diesen Punkt betrifft. Das ist doch ok, oder?


6
 
 girsberg74 7. Februar 2021 
 

Ich verbitte mir jegliche Kritik an ihm,

denn er tut, was er kann.

Betreffend @Vox coelestid „Deutliche Worte“


0
 
 Vox coelestis 7. Februar 2021 
 

Klarstellung

@Herbstlicht:

Ja, ich meinte klare Worte des Papstes in Bezug auf Biden und seine Abtreibungspolitik. Das ist in meinem Text leider nicht ganz deutlich geworden. Ich hoffe er wird dazu noch den Mut finden ohne Rücksicht auf falsch verstandene Diplomatie.


5
 
 Ebuber 7. Februar 2021 
 

Auch manche Priester sind leider auf diesem Auge blind

Als die Wahl gelaufen war und Biden als neuer Präsident feststand, bekundete auch unser Pfarrer in der Predigt seine Freude darüber. Ob er nur nicht wusste, wie dieser Mann zur Abtreibungsfrage steht?? Wie ich inzwischen hörte, war er nicht der einzige, der so unverhohlen seine Begeisterung für Biden zeigte.
Haben sie sich zu wenig informiert? Wir sollten viel für sie beten, um Weisheit, Mut und Frömmigkeit. Dies gilt auch für die Bischöfe und auch unseren Papst.


6
 
 Herbstlicht 7. Februar 2021 
 

@Vox coelestis

Franziskus hatte sich schon gegen Abtreibung ausgesprochen, aber aktuell nie im Zusammenhang mit Biden.
Er zeigte während des US-Wahlkampfs, dass er Trump ablehnt und Biden bevorzugt.
Doch spätestens jetzt müsste Franziskus konsequenterweise Farbe bekennen und den amerikanischen Präsidenten kritisieren und genau das tut er nicht - und das auf Kosten des ungeborenen Lebens.


4
 
 Stanley 7. Februar 2021 
 

Worte sind nur Schall und Rauch

Solange Joe Biden nicht vom Papst ausdrücklich exkommuniziert bzw. die automatisch eingetretene Exkommunikation vom Papst öffentlich bekannt gemacht wird und solange Biden der Empfang der Hl. Sakramente nicht verweigert wird, ist das alles nur in den Wind gesprochen.
Siehe hierzu Punkt 2272 im Katechismus Der Katholischen Kirche.


9
 
 Vox coelestis 7. Februar 2021 
 

Deutliche Worte

Wenn man solch deutliche Worte doch auch einmal von Papst Franziskus hören würde. Zu diesem "abscheulichen Verbrechen" darf und kann niemand schweigen.
Leider äußert er sich in deutlicher Form lieber zum Thema Impfung ect...


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  2. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  3. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  7. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  8. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  9. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  10. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  3. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  4. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  5. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  6. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  7. „Du trägst Gottes Bild“
  8. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus
  9. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
  10. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  11. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  12. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  13. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  14. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  15. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz