SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
- Ist Jesus der Herr?
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Und die Kirche hat doch Recht
| 
Afrikanischer Erzbischof kritisiert Biden: ‚Abtreibung ist ein abscheuliches Verbrechen’7. Februar 2021 in Prolife, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der US-Präsident solle sich für die Schwächsten einsetzen, einschließlich der ungeborenen Kinder. Die Finanzierung von Abtreibungen in Entwicklungsländern aus US-Steuergeld verstoße gegen die Würde des Menschen, sagte Erzbischof Kaigama.
Rom (kath.net/LifeNews/jg)
Ignatius Kaigama, der Erzbischof von Abuja (Nigeria) hat die Aufhebung der „Mexiko City Politik“ durch US-Präsident Joe Biden verurteilt. Das Steuergeld der Amerikaner werde jetzt wieder dazu verwendet, um Abtreibungen in Entwicklungsländern zu finanzieren, sagte er in einem Interview mit Crux. 
Der amerikanische Präsident solle sich in erster Linie für die Schwächsten einsetzen, einschließlich der ungeborenen Kinder, forderte er. Es sei erstaunlich, dass Biden in einer der ersten offiziellen Handlungen seiner Präsidentschaft die Zerstörung menschlichen Lebens im eigenen Land und in Entwicklungsländern vorantreibe. Diese Anordnung verletze die Würde des Menschen, da Abtreibung ein „abscheuliches Verbrechen“ sei. Abtreibung sei ein direkter Angriff auf das Leben, der auch die Frau verletzt und die Familie zerstört. Vor allen Dingen sei sie eine Beleidigung Gottes, betonte Kaigama.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | padre14.9. 8. Februar 2021 | |  | "Abtreibung sei ein direkter Angriff auf das Leben" Dank an Ignatius Kaigama, Erzbischof von Abuja Nigeria für die klaren Worte.
Joe Biden hört wohl die massive Kritik von Papst Franziskus und anderen wichtigen Katholiken zum Thema Lebensschutz. Ich denke er will da am Anfang seiner Amtszeit schnell durch, und dann ein bischen was für die Lebensschützer tun, um abzulenken. Es ist eine schwere Sünde! |  2
| | | | | SalvatoreMio 7. Februar 2021 | | | | Es gibt diverse Möglichkeiten, jemandem die Wahrheit zu sagen ... zum Beispiel telefonisch! Da Präsident Biden katholisch ist, wäre es für sein Seelenheil wichtig - auch angesichts seiner Riesenverantwortung für das Volk - wenn ihm ernsthaft ins Gewissen geredet würde. Aber diesen Auftrag könnte auch der Vorsitzende der Bischofskonferenz vollziehen. Vielleicht ist es bereits geschehen? |  3
| | | | | Vox coelestis 7. Februar 2021 | | | | Keine Kritik @girsberg74:
Ich kritisiere den Papst nicht. Ich würde mir nur wünschen dass er Präsident Biden auch mal ins Gewissen reden würde was diesen Punkt betrifft. Das ist doch ok, oder? |  6
| | | | | girsberg74 7. Februar 2021 | | | | Ich verbitte mir jegliche Kritik an ihm, denn er tut, was er kann.
Betreffend @Vox coelestid „Deutliche Worte“ |  0
| | | | | Vox coelestis 7. Februar 2021 | | | | Klarstellung @Herbstlicht:
Ja, ich meinte klare Worte des Papstes in Bezug auf Biden und seine Abtreibungspolitik. Das ist in meinem Text leider nicht ganz deutlich geworden. Ich hoffe er wird dazu noch den Mut finden ohne Rücksicht auf falsch verstandene Diplomatie. |  5
| | | | | Ebuber 7. Februar 2021 | | | | Auch manche Priester sind leider auf diesem Auge blind Als die Wahl gelaufen war und Biden als neuer Präsident feststand, bekundete auch unser Pfarrer in der Predigt seine Freude darüber. Ob er nur nicht wusste, wie dieser Mann zur Abtreibungsfrage steht?? Wie ich inzwischen hörte, war er nicht der einzige, der so unverhohlen seine Begeisterung für Biden zeigte.
Haben sie sich zu wenig informiert? Wir sollten viel für sie beten, um Weisheit, Mut und Frömmigkeit. Dies gilt auch für die Bischöfe und auch unseren Papst. |  6
| | | | | Herbstlicht 7. Februar 2021 | | | | @Vox coelestis Franziskus hatte sich schon gegen Abtreibung ausgesprochen, aber aktuell nie im Zusammenhang mit Biden.
Er zeigte während des US-Wahlkampfs, dass er Trump ablehnt und Biden bevorzugt.
Doch spätestens jetzt müsste Franziskus konsequenterweise Farbe bekennen und den amerikanischen Präsidenten kritisieren und genau das tut er nicht - und das auf Kosten des ungeborenen Lebens. |  4
| | | | | Stanley 7. Februar 2021 | | | | Worte sind nur Schall und Rauch Solange Joe Biden nicht vom Papst ausdrücklich exkommuniziert bzw. die automatisch eingetretene Exkommunikation vom Papst öffentlich bekannt gemacht wird und solange Biden der Empfang der Hl. Sakramente nicht verweigert wird, ist das alles nur in den Wind gesprochen.
Siehe hierzu Punkt 2272 im Katechismus Der Katholischen Kirche. |  9
| | | | | Vox coelestis 7. Februar 2021 | | | | Deutliche Worte Wenn man solch deutliche Worte doch auch einmal von Papst Franziskus hören würde. Zu diesem "abscheulichen Verbrechen" darf und kann niemand schweigen.
Leider äußert er sich in deutlicher Form lieber zum Thema Impfung ect... |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
- Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
- US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
- USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
- Katholische Bischöfe Schottlands verurteilen Pufferzonen-Gesetz für Abtreibungskliniken
- Nun läutet auch in Italien die erste Glocke „Stimme der ungeborenen Kinder“
- Menschenrecht auf Abtreibung?
- CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“
- Katholische Bischöfe zeigen sich besorgt vor Abtreibungs-Abstimmungen des EU-Parlaments
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
|