Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  13. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  14. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  15. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver

UNO nimmt Genfer Lebensschutzerklärung auf

27. Jänner 2021 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unterzeichnende Staaten: Es gibt kein Recht auf Abtreibung - Bekenntnis zum Lebensschutz, Verbesserung der Gesundheit von Frauen und Stärkung der klassischen Familie gehören zu den Zielen der Erklärung


New York City (kath.net/jg)

Die UN-Generalversammlung hat die im Oktober 2020 von 35 Ländern unterzeichnete „Geneva Consensus Declaration“ in ihr Protokoll aufgenommen. Laut einem Bericht des in Wien ansässigen Instituts für Ehe und Familie (IEF) haben die USA die Erklärung Mitte Dezember als offizielles Dokument der Vereinten Nationen in Umlauf gebracht und es der Generalversammlung vorgelegt.


Die unterzeichnenden Staaten betonen, dass es kein Recht auf Abtreibung gibt und die klassische Familie die Grundlage der Gesellschaft ist. Zu den in der Erklärung formulierten Zielen gehören die Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Frauen und der Schutz der nationalen Souveränität. Es könne keine internationale Verpflichtung zur Finanzierung von Abtreibungen geben, heißt es in der Erklärung.

Die Erklärung ist zwar nicht bindend, dokumentiert aber die Haltung der Unterzeichnerstaaten, in denen insgesamt 1,6 Milliarden Menschen leben. Es bestehe die Hoffnung, dass die UN-Organisationen diese Haltung respektieren und in ihrem Handeln berücksichtigen. Es sei zwar anzunehmen, dass UN-Organisationen weiterhin Abtreibungen fördern, schreibt die Lebens- und Familienschutzorganisation Center for Family and Human Rights (C-Fam). Mitgliedsstaaten, welche die Erklärung unterschrieben haben, könnten im Falle von missbräuchlichem Einsatz für die Abtreibung die UNO zur Rechenschaft ziehen.

Die „Genfer Konsenserklärung zur Förderung der Gesundheit von Frauen und zur Stärkung der Familie“ wurde von Ägypten, Brasilien, Indonesien, Uganda , den USA und Ungarn gemeinsam initiiert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

UNO

  1. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  2. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  3. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  4. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  5. China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen
  6. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  7. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
  8. US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationen
  9. ‚Keinen Cent mehr für Judenhass!’
  10. GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf






Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  9. MAGNIFICA HUMANITAS
  10. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  11. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz