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USA: In Ohio besteht künftig Beerdigungspflicht für Kinder, die durch Abtreibung getötet wurden

29. Dezember 2020 in Prolife, 10 Lesermeinungen
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Abtreibungs-„Kliniken“ müssen künftig sicherstellen, dass die durch Abtreibung getöteten Kinder nicht als medizinischer Abfall entsorgt werden, andernfalls machen sie sich strafbar.


Columbus (kath.net/pl) Der US-Bundesstaat hat Gesetze erlassen, wonach Abtreibungs-„Kliniken“ künftig sicherstellen müssen, dass die durch Abtreibung getöteten Kinder nicht als medizinischer Abfall entsorgt werden. Die Abtreibungseinrichtungen müssen die Kinder auf ihre eigenen Kosten entweder beerdigen oder einäschern lassen, andernfalls machen sie sich strafbar. Das berichtete „LifeSiteNews“.


„Die ungeborenen Abtreibungsopfer verdienen dieselbe Sorgfalt, die wir allen Menschen gewähren: eine würdige Beerdigung“, kommentierte Mike Gonidakis, Präsident von Ohio Right to Life, diese Entscheidung. „Obwohl wir uns nach dem Tag sehnen, an dem wir keinen zerstörten Leib von Abtreibungsopfern aus Ohio mehr beerdigen müssen, sind wir gleichzeitig dankbar dafür, dass unser Staat einen weiteren Schritt unternommen hat, um die Menschlichkeit der ungeborenen Kinder anzuerkennen.“

 


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