SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Voll in die Falle getappt
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die große Täuschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
- Studie zur US-Spaltung: Nicht die Rechten, sondern die Linken rückten ab
| 
Norditaliener wird neuer Leiter des Souveränen Malteserordens8. November 2020 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Marco Luzzato leitet als Statthalter die Geschicke des Ordens bis zur Wahl des Nachfolgers des verstorbenen Großmeister della Torre im Herbst 2021
Rom (kath.net/KAP) Der Internationale Malteserorden hat einen neuen Leiter. Wie der Orden am Sonntag mitteilte, wählten die Delegierten des Großen Staatsrates den Italiener Marco Luzzago (70) zum Leutnant oder Statthalter des Großmeisters. Als solcher ist er Nachfolger des im April gestorbenen Großmeisters Giacomo della Torre und leitet den Orden zunächst für ein Jahr.
Luzzago stammt aus dem norditalienischen Brescia. Nach dem Studium der Medizin in Padua und Parma musste er die Leitung familieneigener Unternehmen übernehmen; seit 1975 ist er Mitglied des Malteserordens. Als Statthalter wird Luzzago den Orden, der sich seit 2018 in einem größerem Reformprozess befindet, zunächst bis Herbst 2021 leiten. Dann muss ein neuer Großmeister gewählt werden. Zudem soll dann eine neue Verfassung des Ordens beschlossen werden.
Von den 56 stimmberechtigten Mitgliedern des Großen Staatsrats, unter ihnen zwei Frauen, waren 44 persönlich zur Wahl nach Rom angereist. Die übrigen waren nach Aussage einer Sprecherin durch Reisebeschränkungen oder gesundheitlich verhindert. Die Stimmabgabe musste laut Satzung persönlich erfolgen; ein Quorum gibt es nicht. Ordensangaben zufolge kamen die Wahlberechtigten aus Argentinien, Peru, den USA, dem Libanon, Frankreich, Schweden, Österreich, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik, Schweiz und Italien.
Nach dem Tod della Torres Ende April hatte der Portugiese Ruy Goncalo do Valle Peixoto de Villas-Boas (80) den Orden übergangsweise geleitet. Der Souveräne Malteserorden ist politisch ein eigenes Völkerrechtssubjekt und unterhält diplomatische Beziehungen zu 110 Staaten, darunter Deutschland und Österreich. 
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
|