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Die leuchtende Lampe des Glaubens

8. November 2020 in Aktuelles, 14 Lesermeinungen
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Franziskus: der Weg des Glaubens, für den es sich zu rüsten gilt. Die Lampe des Glaubens, das Öl der Nächstenliebe und der guten Werke. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Mitten in der Nacht aber erscholl der Ruf: Siehe, der Bräutigam! Geht ihm entgegen!“: Angelus am zweiunddreißigsten Sonntag im Jahreskreis. Papst Franziskus kommentierte in seiner Ansprache vor dem traditionellen Mittagsgebet das Evangelium vom Tag (Mt 25,1-13),

Das Evangelium lade uns ein, unser Nachdenken über das ewige Leben, das am Fest Allerheiligen und zum Gedenken an die verstorbenen Gläubigen begonnen habe, zu verlängern. Jesus erzähle heute das Gleichnis von den zehn zu einer Hochzeit eingeladenen Jungfrauen, Symbol des Himmelreiches.

Zu Jesu Zeiten sei es üblich gewesen, dass die Hochzeitszeremonie nachts stattgefunden habe. Daher „musste die Prozession der Gäste mit angezündeten Lampen fortgesetzt werden“. Einige der Brautjungfern seien töricht. Sie nähmen die Lampen mit, aber kein Öl. Die Klugen hingegen nähmen das Öl mit. Der Bräutigam komme spät, und alle seien eingeschlafen. Als eine Stimme warne, dass der Bräutigam komme, stellten die törichten Frauen fest, dass sie kein Öl für ihre Lampen hätten. Sie bäten die klugen Frauen, aber sie antworteten, dass sie es nicht geben könnten, weil es nicht für alle reichen würde. Während die Törichten Öl kaufen gingen, treffe der Bräutigam ein. Die weisen Mädchen beträten mit ihm den Bankettsaal, und die Tür werde geschlossen. Die anderen kämen zu spät und würden abgelehnt werden.


Mit diesem Gleichnis wolle Jesus sagen, dass wir auf die Begegnung mit ihm vorbereitet sein müssten. Nicht nur für die letzte Begegnung, sondern auch für den täglichen Einsatz im Hinblick auf diese Begegnung, für die die Lampe des Glaubens nicht ausreicht, sondern auch das Öl der Nächstenliebe und der guten Werke benötigt werde.

Der Glaube, der uns wirklich mit Jesus verbinde, sei der Glaube, der, wie der Apostel Paulus sage, durch die Nächstenliebe wirksam gemacht werde. Das sei es, was durch die Haltung der klugen Jungfrauen dargestellt werde. Klug und besonnen zu sein bedeute, nicht bis zum letzten Augenblick zu warten, um auf Gottes Gnade zu antworten, sondern dies von Anfang an aktiv zu tun.

Wenn wir für die letzte Begegnung mit dem Herrn bereit sein wollten, sollten wir bereits mit ihm zusammenarbeiten und gute Taten tun, die von seiner Liebe inspiriert seien. Es komme leider vor, dass wir das Ziel unseres Lebens, nämlich die endgültige Begegnung mit Gott, vergessen und dadurch den Sinn für die Erwartung verlören und die Gegenwart verabsolutierten. Diese Haltung schließe jede Perspektive auf das Jenseits aus. Man tue alles so, als ob man nie in das andere Leben gehen sollte. Dann kümmere man sich nur noch um das Besitzen, um das Entstehen, um das Sesshaftwerden.

Wenn wir uns von dem leiten ließen, was uns am attraktivsten erscheine, von der Suche nach unseren Interessen, werde unser Leben steril. Wir sammelten keine Ölreserven für unsere Lampe an. Wenn wir hingegen wachsam seien und durch die Gnade Gottes Gutes täten, können wir mit Gelassenheit auf die Ankunft des Bräutigams warten. Der Herr „wird auch kommen können, während wir schlafen: das wird uns nicht beunruhigen, denn wir haben die Ölreserven, die sich mit den guten Werken eines jeden Tages angesammelt haben“.

„Bitten wir um die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria“, so der Papst abschließend, „dass sie uns helfen möge, wie sie es getan hat, einen wirksamen Glauben zu leben: er ist die leuchtende Lampe, mit der wir die Nacht über den Tod hinaus durchqueren und das große Fest des Lebens erreichen können“.

Nach dem Angelus gedachte der Papst des schweren Unwetters der letzten Tag in Zentralamerika und der schwierigen Situation in Äthopien sowie des Forums für den Frieden in Libyen, das in Tunesien stattfindet.

 

 


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Lesermeinungen

 Ad Verbum Tuum 9. November 2020 

Lebendige Gottesbeziehung

wunderschön. Vielen Dank @philipp.

Das Gleichnis trägt ja immer auch das Moment der Überraschung in sich, das vorbereitet sein, Gott nicht auf morgen zu verschieben.

Da hatten wir eine tolle Predigt am Sonntag: die Vorbereitung auf den "Guten Tod" - bei Don Bosco schon für die Jugendlichen!
An einem Tag monatlich:
1. sein Zimmer aufräumen (sein Leben reflektieren)
2. seine Beziehungen pflegen/gerade rücken
3. seine Beziehung zu Gott reparieren, beichten &
4. die Kommunion zu empfangen
Ein Programm, das vermag den Menschen gesund zu halten - auf dem Weg zum ewigen Leben kommen wir am Tod nicht vorbei. Darüber regelmäßig nachzusinnen hilft, das Wichtige zu erkennen, das Unwichitge loszulassen.


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 Hadrianus Antonius 9. November 2020 
 

"Mehr Licht!" (Goethe auf dem Sterbebett)

Die leuchtende Lampe und besonders viel Öl ist wohl notwendig bei dem gewaltigen Dunkel der vatikanischen Finanzen unter PFranziskus.
Die "Jungmannschaft" von Zanchetta (APSA) ist natürlich auf der Nuntiatur in Montevideo (P.Haari) und in dem kaputten Aufzug in der Nuntiatur (mit einem altersmäßig etwas unklaren sehr jungen Mann) schon lange unter die Räder geraten.
Kardinal Becciu hat wenigstens seine Nächste Cecilia Margna so geliebt, daß sie 500 000 Euro bekam. Das ist wenigstens nicht nix :-)
"Die Ata-Hari als Schwester der Nächstenliebe": das ist eine verfilmungsreife tolle Komödie.


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 SalvatoreMio 9. November 2020 
 

Den Gottesbezug aus dem Evangelium hinausdrängen bzw. übersehen!

@galil?a! und @phillip: vielen Dank! Ich gehe noch kurz auf Sie ein: es geht hier nicht in erster Linie verweist uns deutlich auf die Beziehung zwischen Christus und uns! Genau deshalb habe ich auch meinen Beitrag zu geben versucht! Wenn wir Ihn ehrlich suchen, können wir an der Liebe zum Nächsten und der Natur gar nicht vorbeigehen, denn dann würden wir Gott ja verachten. Phillip, es tut gut zu lesen:" Ich sehe den ganzen Sinn im Leben eines Katholiken, Jesus immer besser kennenzulernen, eine Beziehung zu ihm aufzubauen!". Dieser Aufbau wird nie enden, bis er Erfüllung findet im himmlischen Hochzeitsmahl. Ich wünsche Ihnen wie auch galil?a! und mir selbst, dass unsere Liebe zu Gott in Christus immer stärker wird, dann haben wir auch genug in unseren "Extra-Ölgefäßen", wenn finstere Zeiten kommen. Danke sehr!


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 galil?a! 9. November 2020 
 

Lob für phillip für seine schöne Auslegung

Für mich ist das, was ein katholischer Priester vermittelt, einsichtig und klar, dass für das Öl nur jeder Mensch selber sorgen und ihm das niemand abnehmen kann

Sehr gut, das habe ich gemeint. Wenn man Werke der Nächstenliebe tut ZB an den Armen Almosen gibt aus Liebe zu Christus oder die Traurigen tröstet, für alle betete und vieles mehr, dann sammelt man Öl für sein eigens Gefäß niemand kann einen das abnehmen.

Der Glaube wird in Liebe tätig!

Sehr gut!


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 phillip 9. November 2020 
 

“die törichten Jungfrauen gehen verloren, weil sie auf die Nächstenliebe … (1)

... vergessen haben. Das ist das Öl, dass unsere Lampen(Licht) leuchten lässt vor den Leuten. Die Händler wo man dieses Öl kaufen kann sind ZB die Armen denen man aus Liebe ZB Almosen gibt”.
Ich beschäftige mich nun schon seit mehr als einem halben Jahrhundert mit dem Katholischen Glauben, aber von so einer Auslegung habe ich noch nie gelesen oder gehört und past mE so typisch in den (untauglichen) Versuch, den Gottesbezug aus dem Evangelium hinauszudrängen.
Für mich ist das, was ein katholischer Priester vermittelt, einsichtig und klar, dass für das Öl nur jeder Mensch selber sorgen und ihm das niemand abnehmen kann. Die Lampe ist ein Gefäß, das Öl der Inhalt. Die Lampe repräsentiert das Äußerliche, das Öl das Innerliche. Das Äußerliche wäre z.B., dass man zur Kirche geht und mit bestimmten Formeln betet. Das Innerliche wäre dann die Liebe zu Jesus. Man kann zur Kirche gehen, aber Jesus nicht wirklich kennen, und …


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 phillip 9. November 2020 
 

“die törichten Jungfrauen gehen verloren, weil sie auf die Nächstenliebe … (2)

… Jesus sagt ja am Ende sogar selber: „Ich kenne euch nicht." Natürlich kennt Jesus jeden Menschen, mE meint er, dass es keine Beziehung gibt, keine Liebe. Ein Mensch mag zwar zeitlebens zur Kirche gegangen sein, hat aber nie eine persönliche Beziehung zu Jesus entwickelt; Jesus ist ihm zutiefst fremd geblieben, weswegen er nicht die Schönheit des Hochzeitsfestes erleben wird können.
Rein äußerlich betrachtet, gibt es keinen Unterschied zwischen den klugen und den törichten Jungfrauen, zumal man äußerlich zwar alles mitmachen kann, aber man hat kein Öl in seinem Inneren, keine Liebe in seinem Herzen. So sehe ich den ganzen Sinn im Leben eines Katholiken, Jesus immer besser kennenzulernen, eine Beziehung zu ihm aufzubauen, damit er uns nicht fremd ist, die Liebe zu ihm in unserem Herzen zu entwickeln und bis zu seinem (Wieder)Kommen auszuharren und – wenn auch in finsterer Nacht – ihm mit dem Licht des Glaubens und der Liebe entgegenzugehen…


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 phillip 9. November 2020 
 

“die törichten Jungfrauen gehen verloren, weil sie auf die Nächstenliebe … (3)

… Es geht in diesem Gleichnis mE also im Wesentlichen um die bis in alle Ewigkeit bestehende Liebesbeziehung zwischen Gott und dem Menschen; diesen Bezug unter den Tisch fallen zu lassen, zu verschweigen oder zu leugnen, dass sehe ich für jene bezeichnend, die die Gottesbeziehung nicht erkannt oder wieder verloren haben, aus dem Evangelium hinausdrängen und/oder bewusst ablegen wollen.


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 galil?a! 9. November 2020 
 

SalvatoreMio, Sie haben das so schön erklärt.

Natürlich gilt diese Tugend für beide Geschlechter.

Ich glaube durch gute Werke kann man den Hl. Geist auf uns herabziehen. Und umgekehrt wer keine guten Werke hat in dem kann der Hl. Geist nicht wirken. Wohl eher wird ein unreiner Geist in ihm einziehen.

So heißt es auch im Evangelium: So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Wie der Papst es gesagt hat, dass Glaubenslicht wird in den guten Werken der Heiligen sichtbar. Diese Werke der Nächstenliebe ziehen den Hl. Geist umso mehr auf uns herab. Man denke nur an König Saul, der immer zorniger wurde weil seine Werke schlecht waren. Er musste von David mit einer Harfe beruhigt werden. Dieses neue Lied der Busse und Umkehr muss von uns angenommen werden und sich in würdigen Werken der Nächstenliebe beweisen. Je früher man damit beginnt umso mehr Gnade wird einen zufließen.
Wer dieses neue Lied der Umkehr nur hört aber nicht umkehrt wird es wie König Saul ergehen.


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 SalvatoreMio 8. November 2020 
 

Gleichnisse aus Jesu Zeiten müssen uns besser erklärt werden ...

Lieber @claude und @galila!? Es ist für uns heute schwer, bibl. Gleichnisse in ihrem Sinngehalt zu durchdringen. Das Adventslied im Gotteslob: "Wachet auf, ruft uns die Stimme" - führt auf die richtige Spur: "Wo seid ihr klugen Jungfrauen? Wohlauf, der Bräutgam kommt, ihr müsset ihm entgegengehn". Der Bräutigam ist Christus; die Jungfrauen, das ist seine Kirche, die er sich als Braut erwählt hat. Die Jungfrauen das sind die, die auch ihn mit dem Feuer der Liebe erwarten, egal ob Mann oder Frau. Ihre Liebe zu Christus ist nicht erloschen, auch in finsteren Zeiten nicht. Und es kommt der Tag, an dem Er uns alle heimführen will zur ewigen Hochzeit! "Jungfrau" ist in diesem Sinne also jeder, der Christus aus ganzem Herzen liebt und ihm die Treue hält, die sich natürlich auch durch Nächstenliebe erweisen muss.


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 claude 8. November 2020 
 

@galil.....

Die Tugend der Jungfraunschaft...


...fein!

Wo ist denn die Tugend der Jungmannschaft? Oder ist die nicht so interessant, weil mans da körperlich nicht nachweisen kann?

Dieses Messen mit zweierlei Maß ist widerwärtig.


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 galil?a! 8. November 2020 
 

Die Tugend der Jungfrauenschaft steht ja besonders hoch in Ansehen

in unseren Augen. Zumal überwindet man ja aus Liebe zum Herrn sogar seine natürlichen Begehren. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, um heilig zu sein an Leib und Geist 1 Kor 7, 32
Zumal ist es sehr schädlich, wenn man seinen natürlichen Trieb überwindet aber dann an der Habsucht Schiffbruch erleidet. Den bei der Habsucht geht es nicht um das natürliche Verlangen, sondern man will mehr haben als man braucht. Trotz der Tugend gehen die törichten Jungfrauen verloren, weil sie auf die Nächstenliebe vergessen haben. Das ist das Öl, dass unsere Lampen(Licht) leuchten lässt vor den Leuten. Die Händler wo man dieses Öl kaufen kann sind ZB die Armen denen man aus Liebe ZB Almosen gibt. Wenn nun schon diese törichten Jungfrauen, die diese Tugend besaßen verloren gehen, wie wird es erst denen ergehen, die den Willen des Herrn kennen und trotzdem im Unglauben verharren und keine Werke d. Nächstenliebe vollbringen?
Sehr schöne Worte des Papstes!


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 SalvatoreMio 8. November 2020 
 

Der heiße Brei -

@Fink: Sie bringen mich zum Lachen! Aber es ist nicht lustig! Gestern morgen: ein Mann, den ich in jeder hl. Messe sehe! Wir kamen zum ersten Mal ins kurze Gespräch. Er, wie derzeit jeder, fing an mit "Gesundheit und Corona". Ich versuchte, auf Wesentlicheres überzuleiten, auf unser ewiges Ziel bei Gott. Seine Reaktion (wie oft erlebe ich das!): "Ja, wer weiß, ob das wohl alles stimmt!". - In den Predigten werden viele Worte gemacht, aber überzeugend, auch aus dem eigenen Herzen, von Tod und Auferstehung sprechen, das bleibt oft aus. Treue Kirchgänger können dafür doch wohl keine tauben Ohren haben, meine ich! Mir ist es ein Rätsel, wie wenig Glaubensüberzeugung in vielen lebt, obwohl sie treu zugegen sind.


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 Fink 8. November 2020 
 

Im "Stand der Gnade sterben", darauf kommt es an,

und das ist die Aussage des heutigen Evangeliums, meine ich (da muss man nicht Theologie studiert haben, um darauf zu kommen). Frei von (Tod-) Sünden, im Stand der "Rechtfertigung". Und genau deswegen beten wir "Heilige Maria Muttergottes, bitte für uns Sünder, jetzt und IN DER STUNDE UNSERES TODES !" (bis zuletzt besteht die Gelegenheit zur Bekehrung/ Umkehr, aber auch die Gefahr des Glaubensabfalls!). "Am Ende wird abgerechnet".
Warum bloß reden die Prediger so um den heißen Brei herum, formulieren ewig Fragen und Zweifel (die ich gar nicht habe), aber kommen nicht zum Kern der Sache.


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 Stefan Fleischer 8. November 2020 

Das Ziel des Lebens


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