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Papst sprach mit Kleruskongregation-Leiter Kardinal Stella

8. September 2020 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Instruktion der Kongregation über Pfarrreformen löste zuletzt teils scharfe Kritik aus deutschsprachigen Ländern aus - DBK-Vorsitzender Bätzing wird gemeinsam mit zwei ZdK-Präsidiumsmitgliedern mit der Kleruskongregation sprechen


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat am Montag den Leiter der vatikanischen Kleruskongregation, Kardinal Beniamino Stella (79), empfangen. Über Inhalte des Gesprächs teilte der Vatikan nichts mit. Es ist aber davon auszugehen, dass unter anderem die im Juli veröffentlichte Instruktion der Kongregation über Pfarrreformen eine Rolle spielte. Nach teils scharfer Kritik an dem Text aus deutschsprachigen Ländern hatte Kardinal Stella dazu Gespräche in Rom angeboten.


Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, nahm das Angebot an. Ein Termin für das Gespräch ist noch nicht bekannt. Begleitet werden soll Bätzing von Karin Kortmann und Thomas Sternberg vom Präsidium des Synodalen Weges. Am 30. August war bereits der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz, der Basler Bischof Felix Gmür, beim Papst gewesen. Er hatte die Instruktion als wirklichkeitsfremd sowie "theologisch defizitär und klerikalistisch verengt" kritisiert.


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

 


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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 8. September 2020 

@ GerogBer

Wer will denn disen beiden Komplizen das Reislein nach Rom auf Kirchenkosten missgönnen? Vielleicht macht Gott ihnen dieses Geschenk für all das Gute, das sie auch tun, weil er genau weiss, dass sie beim Gerich dann nicht ungeschoren davonkommen wird lassen können.


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2
 
 GerogBer 8. September 2020 

falsche Zusammensetzung

Bischof Bode reist mit 2 Komplizen aus dem ZDK nach Rom. Er täte besser daran Kardinal Woelki mitzunehmen!


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 lesa 8. September 2020 

Ezechiel 34

[email protected]: Volle Zustimmung. Oder wenn man an die Reaktion in Osnabrück denkt. Das wird endlos Schule machen, wenn keine Zurechtweisung oder Sanktionen folgen. Wozu braucht es denn Hirten?
"Weil der Urteilsspruch über die böse Tat nicht schnell vollzogen wird, ist das Herz der Menschen davon erfüllt, Böses zu tun, doch dem Ungerechten wird es nicht gut gehen, er wird dem Schatten gleich, weil er sich vor dem Angesicht Gottes nicht fürchtet. (Koh 8, 11)Im Wort der Hl. Schrift steckt mehr Menschenkenntnis, als sämtliche psychologische Erwägungen zusammen aufweisen können.


8

0
 
 Smaragdos 8. September 2020 
 

Correctio fraterna, nur: in welche Richtung???

"DBK-Vorsitzender Bätzing wird gemeinsam mit zwei ZdK-Präsidiumsmitgliedern mit der Kleruskongregation sprechen (!)"

Ich weiss nicht, ob Kath.net dies bewusst so ausgedrückt hat oder nicht, aber genau so kommt die Sache rüber: Nämlich nicht, dass - wie zu erwarten wäre - die Kleruskongregation mit Bätzing sprechen wolle, sondern Bätzing mit der Kleruskongregation! So als ob Bätzing das Sagen hätte und die Kleruskongregation massregeln wollte wegen deren Instruktion. Ich vermute jedenfalls, dass Bätzing in der Gesinnung nach Rom reist und den Spiess umdrehen will. Nimmt er doch schon mal ungefragt zwei Laien mit nach Rom, die dort so rein gar nichts zu sagen haben.

Da kommt die ganze Hybris des deutschen Episkopats ans Licht, der so tut, als ob Rom sich nach Deutschland richten müsste statt umgekehrt!

Ich hoffe sehr, dass die Kleruskongregation wirklich die Gelegenheit nutzt, um den deutschen Episkopat ganz klar in seine Schranken zu verweisen und zu zeigen, wer hier das Sagen hat!


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 hape 8. September 2020 

Correctio Fraterna

Bleibt nur zu hoffen, dass Papst Franziskus die Correctio Fraterna wirklich ernst nimmt. Jene brüderliche Zurechtweiseung also, die er kürzlich erst beim Volk Gottes angemahnt hat. Bf. Bätzing und dem Zdk gehört jedenfalls endlich mal gründlich der Kopf gewaschen. Diskret natürlich. Aber der Papst muss endlich mal damit anfangen

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Sonst führt der Synodale Weg nur noch weiter in die Irre und die synodalen Rebellen tanzen dem Papst weiter auf der Nase herum.


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