Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  7. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  8. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. EILT! - Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  13. Wir können NICHT schweigen!
  14. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  15. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare

Kanadischer Politiker kritisiert ‚Zensur’ großer Online-Plattformen

19. August 2020 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Google, Facebook, Twitter und YouTube würden Algorithmen verwenden, die konservative Stimmen benachteiligen und auf diese Weise Zensur üben, schreibt Derek Sloan.


Ottawa (kath.net/lifesitenews/jg)

Derek Sloan, Parlamentsabgeordneter der Conservative Party of Canada (CPC) und einer der Hoffnungsträger der Partei, hat sich in einer E-Mail besorgt über die Verwendung von Algorithmen durch große Internetunternehmen wie Google, Facebook, Twitter und die zum Google-Konzern gehörende Videoplattform YouTube geäußert.

 

Die Algorithmen würden konservative Stimmen benachteiligen und auf diese Weise de facto zu einer Zensur führen. Die herrschende politische Korrektheit sei nicht das geltende Gesetz, betonte er. Sie sei ein „erstickendes Übel“, kritisierte Sloan.


 

Sollte er Premierminister werden, würde er Gesetze vorlegen, welche den Onlineplattformen die Sperre von Nutzern verbietet, außer diese verstoßen gegen das kanadische Recht.

 

Das Recht auf freie Meinungsäußerung sei unverzichtbar. Es sei für die Demokratie grundlegend. Die Verteidigung dieses Grundrechts sei ein konservatives Grundprinzip, von dem er nicht abgehen werde. In der gegenwärtigen Politik und Kultur würde die politische Linke vorgeben, was geglaubt, gesagt und geteilt werden dürfe. Der Bereich des Akzeptablen werde immer kleiner, sowohl in der Öffentlichkeit als auch auf den sozialen Medien, kritisierte Sloan.

 

Er warf den politischen Linken vor, ständig von „Diversität“ zu sprechen, in Wahrheit aber eine Vielfalt der Ideen abzulehnen. „Sie würden lieber Ansichten verbieten, als sich auf eine Diskussion darüber einzulassen, weil sie wenige echte Argumente haben“, kritisierte er. Konservative Ansichten, die den Aufstieg der westlichen Kultur und Zivilisation ermöglicht hätten, würden von den Linken heute als „Hassrede“ diffamiert, warnte Sloan.

 

Derek Sloan ist verheiratet und Vater von drei kleinen Kindern. Er ist einer von vier Kandidaten, die sich derzeit um die Führung der CPC bewerben.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
  3. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  4. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  5. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  6. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  7. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht

Meinungsfreiheit

  1. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Finnische Politikerin Räsänen ficht Verurteilung wegen ‚Volksverhetzung‘ vor EGMR an
  4. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  5. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  6. Ehemalige finnische Innenministerin Räsänen: „Was haben SIE in den letzten Jahren geschrieben?“
  7. „Meldestellen? … Diese Einrichtungen sind so komplett überflüssig!“







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  4. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  5. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  6. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  7. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  8. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  9. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  10. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  11. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  12. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  13. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  14. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  15. EILT! - Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz