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| ![]() Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftetvor 2 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung Die Polizei sah in seinen Aussagen den Verdacht der „Anstiftung zu religiösem Hass“ erfüllt. Pastor Dia Moodley hat in den vergangenen Jahren wegen seiner klaren Aussagen wiederholt Probleme mit den britischen Behörden bekommen. Bristol (kath.net/jg) Der Vorfall selbst liegt schon einige Zeit zurück. Die Anwaltsorganisation „ADF International“, die Moodley vertritt, teilte mit, dass ihr Mandant in einer Predigt am 22. November 2025 die Ansicht vertreten habe, es gebe nur zwei Geschlechter. Weiters habe er das Christentum mit anderen Religionen, darunter dem Islam, verglichen. Eine Frau, die seine Ansichten über Transgender offenbar gestört hatten, meldete ihn bei der Polizei. Die Beamten verhafteten ihn wegen Verdachts auf „Anstiftung zu religiösem Hass“. Moodley war acht Stunden in Haft und wurde dann unter der Bedingung freigelassen, dass er während der Weihnachtzeit nicht im Stadtzentrum von Bristol predigen dürfe. Die Auflage wurde nach einer Beschwerde seinerseits wieder aufgehoben. Am 8. Januar kamen zwei Polizisten zu ihm, die ihn zu einer freiwilligen Vernehmung einluden. Bereits 2021 hatten ihm die Behörden untersagt, öffentlich über andere Religionen als das Christentum zu sprechen. Er durfte nur mehr mit polizeilicher Genehmigung öffentlich predigen. Im Februar 2024 wurde diese Auflage aufgehoben. Im März 2025 drohte die Polizei zweimal ihn zu verhaften, weil er auf der Straße über die Unterschiede zwischen Christentum und Islam gepredigt hatte. Laut einem Bericht der Zeitung Telegraph hatte er 2024 bei einer Predigt gesagt, dass es Unterschiede zwischen den moralischen Standards des christlichen Gottes und des Gottes des Islam gebe. In einer anderen Predigt nannte er das Christentum „Licht“ und den Islam „Finsternis“. Der Koran sei „nicht wahr“, sagte Moodley in einer Predigt. © Foto Dia Moodley: ADF International
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