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"Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!

29. Mai 2020 in Deutschland, 77 Lesermeinungen
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Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz möchte auch das Verbot der Frauenweihe in der katholischen Kirche nicht akzeptieren und möchte "bestimmte Formulierungen" im Katechismus "weiterentwickeln"


Frankfurt (kath.net)

Georg Bätzing, der Bischof von Limburg und neuer Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat sich kurz vor Pfingsten in einem Interview mit dem "linkskatholischen" Nischenblatt "Publikforum" für die Segnung von Schwulen in der katholischen Kirche ausgesprochen. Wörtlich meinte er laut einem Bericht der epd: "Nicht wenige leiden darunter, dass ihre Beziehung nicht die volle kirchliche Anerkennung erfährt, etwa weil sie wiederverheiratete Geschiedene sind oder in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben."


 

Der umstrittene Synodale Weg wird von Bätzing klar verteidigt. "Am Ende wird es im Sinne der Beschlüsse Koalitionen geben, die Veränderungen setzen.", kündigt er klar an, in welche Richtung es geht. So soll seiner Meinung nach beispielsweise die Zulassung von Christen anderer Konfessionen zur Eucharistiefeier aufgrund ihrer Gewissensentscheidung möglich werden. Jeder soll laut dem Bischof von Limburg "nach eigenem Gewissen entscheiden", um an der Eucharistie- oder Abendmahlsfeier der je anderen Konfession teilzunehmen. Wörtlich behauptet Bätzing: "Weil es im Sinngehalt dessen, was wir glauben und feiern, doch mittlerweile so viel Übereinstimmung gibt."

 

Auch das Verbot der Frauenweihe durch die katholischen Kirche will Bätzing offensichtlich nicht akzeptieren. Er möchte darüber weitersprechen und behauptet, dass die Frage im "Gottesvolk" da sei. Bestimmte Formulierungen im Katechismus, die den jetzigen Stand der Lehre spiegeln, möchte der Bischof "weiterentwickeln". Und die medial gepushten linkskirchlichen Lobbygruppen "Maria 2.0 und "Wir sind Kirche" sind für Bätzing "unsere Leute!"


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Lesermeinungen

 robertgollwitzer 1. Juni 2020 

Es geht auch anders - Ex-Gay Ministries!

Es geht auch anders:
Miserere Nobis: www.misererenobis.org
Jason International: www.jason-international.org
Homosexuals Anonymous: www.homosexuals-anonymous.com

Und natürlich Katholisch Leben! www.katholisch-leben.org

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 JBE 1. Juni 2020 
 

Ordinatio sacerdotalis

Die Frage des Frauenpriestertums ist durch das O.g. Schreiben von P.Joh.Paul II ein für allemal geklärt.Das sollte sogar ein Bischof wissen!
In der zweiten Frage ist der Katechismus absolut eindeutig.


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 Aschermittwoch 30. Mai 2020 
 

Von was für einem Verein ist Bätzing Präsident?

Ich würde Bätzing auch weiterentwickeln und ihn deshalb absetzen.


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 KatzeLisa 30. Mai 2020 
 

Pfingstbotschaft ???

Bischof Bätzing liegt voll auf der Linie seines Vorgängers, Kardinal Marx. Warum die deutschen Bischöfe ihn zum Vorsitzenden der DBK gewählt haben, ist völlig unverständlich, es sei denn, sie vertreten dieselben Thesen wie er. Schreiben an den Vorsitzenden der DBK landen bei Herrn Kopp, dem Pressesprecher der DBK, und werden meist nicht beantwortet. Ob Bischof Bätzing sie zu sehen bekommt, wage ich zu bezweifeln. Wahrscheinlich würden sie ihn auch nicht beunruhigen.Es gibt ja noch genug Claqueure.
Ich danke kath.net, daß über diesem Beitrag nicht das freundlich lächelnde Gesicht des Bischofs erscheint. Ich mag es im Zusammenhang mit den anstehenden ernsten Fragen nicht mehr sehen. Offensichtlich nimmt Herr Bätzing die Forderungen zum Synodalen Weg nicht so ernst wie viele Gläubige und glaubt, alle Bedenken weglächeln zu können. Wo soll das hinführen?


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 golden 30. Mai 2020 
 

Lasst euch vom Guten Hirten Jesus Christus sammeln !

Uns bleibt, aus dem authentischen Wort Gottes die Folgerungen zu ziehen.Durch den Hl. Geist uns von allen Sünden bekehren,die Gutwilligen lehren (KKK) und den Verächtern der Wahrheit wehren (bis zum Kontakt-Abbruch).Gott schütze euch, die Heiligen mögen uns Armen Christen der Endzeit beistehen !


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1
 
 Zeitzeuge 30. Mai 2020 
 

Lieber Montfort,

danke für die Klarstellung!

Theologisch ist bei diesen hypothetischen
Fragen auch das Dogma von den zwei Willen
in Christus zu beachten, nämlich seinen
göttlichen Willen und den menschlichen Willen.
Das Dogma (DH 556-NR 220) besagt, daß der
menschliche Willen des Herrn sich dem göttlichen
Willen unterwerfen mußte und diesem niemals
entgegengesetzt war.

Für diese öfter gestellten, rein hypothetischen
Fragen "Was hätte Jesus gemacht" gilt also:
Jesus hätte niemals gegen den göttlichen Willen
gehandelt, also auch nicht Handlungsweisen, die
gegen die göttliche Schöpfungsordnung verstoßen
gebilligt (vgl. Joh. 4,34) oder gar gefördert.

Das gilt auch z.B. für menschliche Beziehungen,
die der Schöpfungsordnung Gottes widersprechen.

Die Kirche und gerade ihre Amtsträger, also
auch die Bischöfe, ist verpflichtet, diese
Menschen zur Metanoia aufzurufen, Bischöfe
wie Georg Bätzing aber beabsichtigen das genaue
Gegenteil und ein solcher "Segen" wäre eindeutig
blasphemisch!


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 Montfort 30. Mai 2020 

Fortsetzung...

Der Hl. Geist sagt uns nicht, was Jesus heute - gar im Gegensatz zu früher - sagen oder tun "würde", sondern er nimmt von dem, was Jesus uns offenbart und gegeben hat, und lässt es uns neu und tiefer annehmen und verstehen.

Komm, Heiliger Geist!


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 Montfort 30. Mai 2020 

@Goldfisch "Großes Fragezeichen"...

"Ich maße mir NICHT an, da ein Urteil zu fällen, aber ganz ehrlich gesagt, würde mich wirklich interessierenwas unser Herr Jesus Christus zu diesem Thema und dieser Einstellung sagen würde!"

Sie können - wie viele moderne Pseudo-Theologen - ihr Leben lang darüber phantasieren, was Jesus zu verschiedensten (angeblich erst in unserer Zeit aufkommenden) Lebensthemen "sagen WÜRDE", doch damit würden Sie bloß zeigen, dass Sie ignorieren, dass Gott sich und damit seinem Willen für unser Leben schon OFFENBART HAT und uns durch seinen Heiligen Geist immer tiefer die Worte des Lebens annehmen und erkennen lassen will, die Er uns gegeben hat.

Gott HAT SICH in Jesus Christus schon endgültig offenbart - das zu ignorieren und gar "alles offen" zu lassen, würde von mangelnder Einsicht oder falschem Verstehen zeugen.

Der Hl. Geist sagt uns nicht, was Jesus heute - gatr im Gegensatz zu früher - sagen oder tun "würde", sondern er nimmt von dem, was Jesus uns offenbart und gegeben hat, und lässt


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 MontiRa 30. Mai 2020 
 

Mein Entschluss steht fest:


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 Konrad Georg 29. Mai 2020 
 

Oh Gott,

welch ein Narr?


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 Goldfisch 29. Mai 2020 
 

Gefährliche Entwicklung

Herr Bischof Bätzing wäre auch gut beraten selbst eimal wieder den >>>Kathechismus und den Beichtspiegel (Beichthilfe für Erwachsene )https://www.roemische-messe-regensburg.de/JugendmitGott/pdf/beichtspiegel.pdf ) zu lesen und allen Gläubigen speziell homosexuellen Menschen unbedingt vor Augen zu halten, dass man mit einer oder mehreren Totsünden ohne diese vorher gebeichtet zu haben, NICHT die Hl.Kommunion empfangen darf ! Das wäre die erste Aufgabe ! Durch solche Aussagen des Herrn Bischof werden Totsünden verharmlost ! Leider !!!


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 lesa 29. Mai 2020 

Hirten, die die Aushöhlung der Moral fördern, gehören zur Verantwortung gezogen.

[email protected]: Danke für Ihr Mitdenken! Es sollte nur eines von vielen weit schrecklicheren Beispielen angeführt werden, welches Leid die Aushöhlung der Moral erzeugt, und wie unbarmherzig Hirten sind, die sich über das Wort und die Lehre der Kirche hinwegsetzen. Doch dies alles wird schöngeredet.


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 Goldfisch 29. Mai 2020 
 

Großes Fragezeichen

Ich maße mir NICHT an, da ein Urteil zu fällen ,aber ganz ehrlich gesagt, würde mich wirklich interessieren,was unser Herr Jesus Christus zu diesem Thema und dieser Einstellung sagen würde ! Schließlich und endlich ist Er ja der KÖNIG der Christenheit ! Würde Christus das auch so wie es hier steht, wohlwollend unterstützen ????????? Ich weis es nicht !!!!!??? Ich kann es mir nur SCHWER vorsellen , aber lasse es trotzdenm offen !!


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 Philipp Neri 29. Mai 2020 

Was heißt für Sie eigentlich noch Umkehr, Herr Bischof?

Diese Frage sollten Sie eigentlich mal beantworten!


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 Vox coelestis 29. Mai 2020 
 

Umkehr noch möglich ??

Es fällt mir zunehmend schwer, um die Bekehrung und Erleuchtung solcher Bischöfe zu beten. Kann der Hl. Geist solch verblendete und verhärtete Herzen noch zur Einsicht und Umkehr bewegen?
Es geht ja nicht nur um Bischof Bätzing, sondern der Großteil der Bischöfe, die ihn zum Vorsitzenden gewählt haben, wußten doch genau auf was sie sich einließen und welche Richtung damit einhergehen würde.
Was steht dann am Ende solcher (Irr-)Wege? Die Spaltung? Der Hl. Geist als Geist der Wahrheit wird uns in die ganze Wahrheit einführen. Auch jene??


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2
 
 Ad Verbum Tuum 29. Mai 2020 

Der synodale Weg

soll mit seinen ganzen Verführern zu den Protestanten gehen - da fühlen sie sich sicher wohl und am wichtigsten: sie schaden der katholischen Kirche nicht weiter.
Auch bei Kard. Marx stellt sich jetzt klar heraus, wozu er seinen Weg in der Kirche machte: um sie von innen heraus zu zerstören.
Das Ziel der Kulturmarxisten der 1968er war nie nur die Zerstörung der Autorität und der Moral - dies waren nur Wegsteine zum eigentlichen Ziel - der Zerstörung der Kirche, des Glaubens an Gott.
Dieser unser wahre Glaube steht den Allmachtsphantasien der Roten im Wege, wer an Gott glaubt widersteht den Relativierungen und den neuen Idolen und Ersatzgöttern, er weiß sich an Wahrheit und Ewigkeit gebunden.

Noch vor den Mundschutzmasken, fallen die Masken der Kirchenzerstörer.

Es scheint nun wirklich soweit: ohne Schisma ist die Kirche nicht mehr zu retten.


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 maran atha 29. Mai 2020 
 

Soll doch bitte Herr Bätzing seine eigene Kirche Kirche gründen!

So unendlich viel Arroganz. Sich aufzuspielen gerechter als GOTT zu sein. Ich bin nicht Mitglied der katholischen Kirche wegen einem Herrn Bätzing, ich bin Mitglied, weil ich an Gott Vatter, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist glaube und an die Gebote Gottes und an das, was uns die Bibel lehrt. Die Bibel äussert sich klipp und klar über Homosexualität, Ehe(bruch) etc. Wem das nicht passt, soll doch bitte gehen. Man müsste Herrn Bätzing aufgrund solcher verwirrender Aussagen aus der Gemeinschaft aausschliessen (bis er sein Unrecht einsieht), denn diese Aktionen und Aussagen stehen im Widerspruch zum heiligen Gesetz Gottes und sind eine Auflehnung / Rebellion gegen Gott!
Fürbitte: Herr erlöse uns von falschen Hirten, die deine Kirche nach Gutdünken ändern wollen die Heiligkeit deiner Kirche beschmutzen!


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 Winrod 29. Mai 2020 
 

Der deutsche Größenwahn schlägt wieder zu.


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 Hilfsbuchhalter 29. Mai 2020 

Wer solche Hirten hat,

braucht keinen Wolf mehr.


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 hauch 29. Mai 2020 
 

@Gandalf, lieber Gandalf mal eine bescheidene Frage: Ist es möglich Herrn Bätzing all diese Kommentare (vorausgesetzt hier sind alle einverstanden) zukommen zu lassen? Ich gehe nämlich davon aus dass Ihre Mails mehr Durchkommen haben. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass Mails von so irgendwoher kommenden konservativen Katholiken es gar nicht schaffen an die angesprochene Person durchzukommen.

Was die Neugestaltung und überhaupt kath.net an sich betrifft, kann ich nur vergelts Gott schreiben!!


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 wwjd 29. Mai 2020 

Schlimmer geht's immer


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 Elge 29. Mai 2020 
 

Dieser Bischof ist ein Wolf im Schafspelz

Bischof Bärtzing gehört vom Hof[kath.Kirche] gejagt. Ich warte auf Papst Franziskus. Wahrscheinlich vergeblich.


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 bernhard_k 29. Mai 2020 
 

Bätzing gibt 100 Meter vor dem Abgrund nochmal Gas ...

Da müssen wir beten und beten und beten!


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 Smaragdos 29. Mai 2020 
 

Homosegnungsliturgie: ein paar Vorschläge (2)

- Und zum Schluss: „Was aber Gott NICHT verbunden hat, das soll der Mensch sofort wieder TRENNEN!“ (cf. Mt 19, 6).


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 Smaragdos 29. Mai 2020 
 

Homosegnungsliturgie: ein paar Vorschläge (1)

Verehrter Bischof Bätzing,

nachdem das II. Vatikanische Konzil besonderen Wert darauf gelegt hat, dass die Kirche wieder aus den Quellen der Heiligen Schrift schöpft, auch gerade in der Liturgie, möchte ich Ihren Vorschlag aufgreifen und schon mal ein paar Textstellen für eine Homosegnungsliturgie vorschlagen:

- "Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel" (Lv 18, 22).
- "Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und enbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung" (Röm 1, 26.27).
- "Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder... werden das Reich Gottes erben" (1 Kor 6, 10).
- Zum Schluss: (siehe Fortsetzung)


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 Ulrich Motte 29. Mai 2020 
 

Golden

Und warum wechseln Sie als evangelisch-lutherischer Pfarrer nicht zur strikt konservativen Evangelisch-Lutherischen Freikirche, die von all dem von Ihnen Kritisierten völlig frei ist, oder unterstützen diese notfalls nicht auf andere mögliche Weise? Und es gibt auch die eher konservativere SELK.


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 Wiederkunft 29. Mai 2020 
 

Das schreit zum Himmel

Dieser Bischof stellt sich über das Wort Gottes! Das hat auch Satan versucht beim Sündenfall! Aber wie wird das Ende aussehen?


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 SalvatoreMio 29. Mai 2020 
 

Fürsorge vorhanden - aber ohne Treue?

@Sehr geehrter wedlerg! Man könnte leicht Ihre Argumente entschärfen! Auch manche Ehen werden katholisch geschlossen, wo das Brautprotokoll eben abgenickt w; der echte Wille zur Treue "durch dick und dünn" ist dennoch nicht da, sondern manchmal der Gedanke: "Solange es gut geht ..." Es gibt in Ehen soviele Defizite, dass Ihre Argumente gegen Homo-Partnerschaften nicht stichhaltig sind.
Geht es nicht darum: eine eheänliche Partnerschaft zwischen Gleichgeschlechtlichen liegt nicht im Plan des Schöpfers, sonst hätte er uns anders geschaffen. Selbst wenn alle dies Personen 100%ig treu sein wollten, würde das an der Tatsache nichts ändern, dass es widernatürlich ist, der Bibel widerspricht und dem Mysterium des Sakramentes der Ehe.- Wenn man solchen Personen einen spezieller Segen erteilt, wird damit von Dienern Gottes unterstellt, dass ER eine solche Gemeinschaft gutheiße! So wird verdreht und verblendet, was falsch ist - und wenn der Staat es 100mal richtig findet!


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 Antlitz Christi 29. Mai 2020 
 

In dieser Zeit

geht die Kirche ihrem Karfreitag entgegen.
Es ist nicht leicht, am Kreuz zu sein.
Der HERR hat es uns vorgelebt...


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 Cosmas 29. Mai 2020 
 

Hier müßte sofort der Papst einschreiten!

So ein Bischof wäre früher innerhalb kürzester Zeit nach Rom zitiert worden. Das (bewußte?) Schweigen Roms begünstigt den Glaubensabfall!


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 Christa.marga 29. Mai 2020 
 

Wo bleibt der Papst?

Ich vermisse ein wegweisendes Wort aus Rom!

Der Papst ernennt doch die Bischöfe, wieso hat er Bätzing zum Bischof ernannt. Der Papst will scheinbar solche < Hirten >, die ausloten, wie weit die RKK sich verändern kann.

Ein Machtwort aus Rom und alle Auswüchse in der RKK hätten sich erledigt.


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 Hausfrau und Mutter 29. Mai 2020 
 

Bischof Bätzing ist mein Bischof!!!!

Wir haben bereits Bischof Bätzing in einem Gottesdienst in Wiesbaden erlebt und wir fanden diese Messe sehr gewöhnungsbedürftig. Leider sind seine Äußerungen und Stellungnahmen weit von unserem Glauben. Jetzt stellt sich die Frage, ob wir noch in der selben Glauben sind...

Die Kirchenmitarbeiter sind mehrheitlich auf dieser merkwürdigen Linie: Modernität (steht im Gegensatz zur Glaubenstreue) und Vision (steht im Gegensatz zur Glaubenserbe). Wir bekommen häufig in den Gottesdienste recht "neue" Glaubensinhalte.

Ich weiß nicht, wie lange ich das unterstützen kann (ich meine nicht, finanziell, sondern durch meiner Anwesenheit)… langsam brauchen wir Glaubenstreue Priester und Bischöfe und keine Mainstream-populist-Sozialarbeitern...

H&M


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 Diadochus 29. Mai 2020 
 

Ungeist

Herr Bischof Bätzing ist eher vom Ungeist erfüllt, als vom Hl. Geist. Eine Pfingstbotschaft sieht anders aus.


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 Herbstlicht 29. Mai 2020 
 

@lesa

Sie erzählten da eine erschütternde Geschichte.
Es ist wirklich zu hoffen, dass der Junge keine bleibenden seelischen Schäden erleidet.
Doch ich bin zuversichtlich!
Er nahm das Heft in die Hand, handelte eigenständig und suchte aus dieser inneren Haltung heraus seinen Vater auf.
Da er erlebte, dass dieser sich sehr darüber freute, wird ihn dies sicher gestärkt und innerlich aufgebaut haben.
Dies lässt -trotz all seiner schmerzlichen Erfahrungen- auf eine gute Zukunft hoffen.


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 leibniz 29. Mai 2020 
 

@wedlerg,
ich stimme Ihnen in jedem Punkt zu.
Diese sog. Seelsorger hat man in den letzten Wochen nie gesehen. Unsere Bewohner im Pflegeheim waren einsam, weil eingesperrt. Kollegen mussten trotz Vorerkrankungen mit schlechtem bzw. gar nicht vorhandenem Schutzmaterial weiter arbeiten. Die Herren und Damen Seelsorger haben nicht einmal angerufen. Wahrscheinlich dachten sie, das Virus werde durch die Telefonleitung verbreitet. Wo war denn unser toller Bischof, der sich doch so für die armen Flüchtlinge einsetzt? Ich habe nichts gesehen und nichts gehört.
Die Austrittswelle sei gigantisch, jammerte gestern ein Pfarrer. Es gehe nur ums Geld. Glaubt er das im Ernst?


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 Dottrina 29. Mai 2020 
 

Es wird immer schlimmer und trauriger!

Kardinal Marx ist schon schlimm genug in seinen Ansichten (man möge die Rezension seines neuen Buches "Freiheit" von Michael van Laack nachlesen, sehr konkret, gut und überzeugend = man muss sich das Buch nicht antun). Was ist nur in diese sog. Hirten gefahren? Haben die nicht alle mal Theologie studiert? Oder waren alle Priesterseminare schon so durchseucht (passend momentan, das Wort) vom Liberalismus und Relativismus? Solche "Hirten" haben für mich keinerlei Recht mehr, evtl. Gehorsam einzufordern. Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen, und diese "Hirten" sind Wölfe im Schafspelz. Man kann ihnen nur von Herzen Umkehr und Buße anempfehlen.


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1
 
 Adamo 29. Mai 2020 
 

Dieser Bischof Bätzing ist ja noch schlimmer als der Kardinal Marx !

Er nimmt die Aussagen zu den Schwulen in der Bibel überhaupt nicht mehr ernst.


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 galil?a! 29. Mai 2020 
 

Stefan Fleischer, Hasst die Sünde den Teufel aber liebt den Sünder!

Sicher haben sie recht! Hier liegt eben der Entscheidende Punkt.
Sollen laut Vorschlag nur die Menschen gesegnet werden oder die Verbindung?
Wir sollen unsere Feind ja auch Lieben und nicht hassen. Sicherlich muss man diese Menschen davor warnen, dass sie nicht im Stand der Gnade, sondern Sünder sind die die Busse bedürfen. Aber laut meiner Sicht erreicht man mehr, wenn man Menschen nicht ausgrenzt oder beschimpft, sondern sie mittels dem Evangeliums und der eigenen Lebensweise zur Busse anweist. Sicherlich muss man ihnen vor Augen führen, dass sie eine Sünde begehen. Gleichzeitig muss man den Sünder auch in Liebe ermahnen. Die Frage ist, warum bleiben diese Menschen in der Kirche? Sie wissen ja, dass sie etwas zuwider der Lehre katholischen Kirche machen. Offensichtlich haben sie doch noch einen Bezug zur Kirche. In der Kirche sind sicher viele Sünder die die Busse brauchen. Die Beichte ist ja jederzeit möglich und dass man von seine Sünden reumütig bekennt und davon ablässt!


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 golden 29. Mai 2020 
 

SOG NACH UNTEN

1996 hat die Ev. Kirche in Deutschland noch nach biblischem Befund die Segung Homosexueller abgelehnt.2020 ist sie als AMTSHANDLUNG=eigentliche "Trauung" in jeder Landeskirche Praxis, in den meisten kirchenrechtlich verbrieft.Ich habe mit anderen Ev.- Luth.Pfarrern auf die katholische Kirche als Bollwerk(gepriesen sei Papst Pius X.!!!) geblickt und sehe, wie der "Geist von unten" offenbar immer mehr Leute vom Laiengremien-Kirchenvolk und Klerus fasziniert.Wir haben es ökumeneweit mit einer überspringenden bösgeistigen Solidarisierung mit der Sünde zu tun. Nachfolge im Gehorsam gegenüber unserem Herrn Jesus Christus wird dieser Zeit noch einmal aber ganz anders zum Martyrium, und zwar ausgerechnet im ehem. christlichen, nun aber endgültig neu-dionysischen Abendland.HERR, bewahre unsere Seelen !Nehmen wir Zuflucht unter den Schutzmantel der Madonna !


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 lesa 29. Mai 2020 

Es sind keine Zahlen, es sind traumatisierende Fakten

@wedlerg: Die Wirklichkeit ignorieren. Es ist schrecklich, wenn man Ihre Aussagen vom lebendigen Anschauungsunterricht bestätigen muss. Sie schildern die pure Realität.
Und dann sind da manchmal Kinder und Jugendliche, die den bunten Wechsel miterleben müssen.
Z.B. jener Jugendliche, der das jahrelang bei seiner Mutter, die sich vom Vater trennte um mit wechselnden Lesben zusammenzuleben, mitmachen musste. Sie unterband zudem jeglichen Kontakt zu seinem Vater, einem liebenden, arbeitsamen, guten Vater, dem fast das Herz brach vor Kimmer um seinen Sohn.
Doch am Karsamstag war Auferstehung. 16. Geburtstag, Tag der Selbständigkeit. Mit Sack und Pack wartete der Sohnimann vor der Tür seines Vaters, bis dieser von der Arbeit heimkam. Dessen Erleichterung und Freude war groß.
Wir hoffen und beten, dass die Traumata nicht zu schlimme Auswirkungen auf sein Leben haben...
Nur eine von tausenden Geschichten. Man nennt es "Lebenswirklichkeit", nicht wahr?


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 Pharisaer 29. Mai 2020 
 

beschämend

Herr Bätzing soll in die evangelische Kirche übertreten, da hat er Alles wofür er plädiert.


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 maxjosef 29. Mai 2020 
 

Lehmann - Zollitsch - Marx - Bätzing

Wenn man sich die Reihenfolge der Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz in den letzten Jahren und Jahrzehnten anschaut, könnte man auf den Gedanken kommen: Ein bisserl schlimmer geht immer.. Oder, frei nach Rudi Völler: Die DBK hat wieder einmal einen ziemlich tiefen Tiefpunkt erreicht... :-))


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 horologius 29. Mai 2020 
 

Schöne neue Segenswelt

Segnen/signare - etwas gutheißen, damit einverstanden sein. Von Homosexuellen über Andersgläubige bis hin zum Klobürstensegen mit WC-Papier - mittlerweile ist alles möglich...


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 JP2B16 29. Mai 2020 
 

@ Lilia & la gioia - OFF TOPIC

... mein Verständnis ist so, wenn jemand in einer hitzigen Debatte auch nach Tagen keinen oder vergleichsweise sehr wenige "Daumen hoch" erhalten hat, ist das doch allein schon Ausdruck genug für eine Nicht-Zustimmung und selber bleibt man gelassener, weniger aufgeregt ;-).


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 MariaMutterDerKirche 29. Mai 2020 
 

Jesus ist für unsere Sünden gestorben. Er ist nicht alle streichelnd über die Erde gewandelt

Trennschärfe eingefordert: Was die Kirche als Sünde lehrt, muß Sünde bleiben. Den Menschen lieben, die Sünde hassen. Das ist das Thema. Sonst wird Jesus mit seiner Erlösungstat zum Idioten. Denn Er ist für unsere Sünden gestorben. Barmherzigkeit ja, ABER: GOTT VERGIBT DEM REUIGEN SÜNDER! Wenn das die Menschen nicht mehr zu hören bekommen, schafft sich die Kirche selber ab.


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1
 
 JP2B16 29. Mai 2020 
 

Unerträgliche Sophisterei - möge der Hl. Geist heuer auf Bischof Bätzing auf ganz besondere Weise he

1. "Nicht wenige leiden darunter, dass ihre Beziehung nicht ..."

Die "Nicht wenige" lieben den mystischen Leib Christi nicht, können und wollen vllt. auch gar nicht. Deshalb geben sie vor zu leiden und suchen Aufmerksamkeit, Mitleid. Ihr (und Bischof Bätzings) Kirchenverständnis wäre ergo ein falsches. Es steht ihnen jederzeit frei, diese Gemeinschaft (die sie mit ihrem Verständnis zu einem bloßen Verein verunstalten) verlassen, wenn sie deren wohlbegründeten, bewährten und unmittelbar auf Gottes Wort gründenden "Satzungen" nicht gutheissen können.

2."nach eigenem Gewissen entscheiden"

Offenkundige List: das Gewissen wurde Jahrzehnte nicht mehr gebildet bzw. gezielt programmatisch verwässert, um am Ende dann schamlos auf sein Letztinstanzliches abzustellen.

3. "Weil es im Sinngehalt dessen, was wir glauben und feiern, doch mittlerweile so viel Übereinstimmung gibt."

Ja, weil der Großteil der unwissenden "Formal"-Katholiken hierzulande das "lutherische" Abendmahlverständnis teilt.


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 lesa 29. Mai 2020 

Um Erkenntnis für die Bischöfe beten!

Und wie die Menschen leiden! Die Offenbarung Gottes möchte auch diesen Menschen Heilung, Frieden und Befreiung schenken. Nichts anderes. Wie Gott helfen will, ist nachzulesen in der Bibel und im Katechismus. Segnen ist gut und notwendig. Jedes Ave Maria ist ein Segen!
Aber wer Paarbeziehungen absegnet, vor denen Gottes Wort eindringlich warnt, handlet als falscher Prophet, der das Leid übertüncht. Es fehlt ihm die konkrete Erfahrung mit der wirklichen seelischen Situation dieser Menschen, und der spirituellen, seelischen und oft auch leiblichen Folgen für die Betroffenen und deren Umgebung. Er setzt sich über das Wort Gottes hinweg, als ob er besser wüsste, was "barmherzig" ist. "Sie rufen Heil, Heil, wo keines ist und führen mein Volk in die Irre." (Ez 13)Wie viel ruinierte Existenzen Angehörige: "Dein Zusammenbruch ist groß, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine Schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden."
(Klgl 2, 14)


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 Montfort 29. Mai 2020 

Wieder on topic: Das könnte man den neuen "Bätzing-Segen" nennen, ein kirchlicher Segen wäre es nich

"Nicht wenige leiden darunter, dass ihre Beziehung nicht die volle kirchliche Anerkennung erfährt, etwa weil sie wiederverheiratete Geschiedene sind oder in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben."

Diese Menschen leiden allerdings selbstverschuldet an den (fortbestehenden) Folgen ihrer sündhaften Beziehung, Herr Bischof!

Mit Ihrem Argument könnten sich allerdings nach den "zivil geschiedenen und zivil wiederverheirateten Eheleuten, die von ihrem Ehepartner getrennt leben bei Fortbestand ihrer kirchlichen Ehe" (so müsste man das wohl formulieren, da es keine kirchliche Scheidung gibt) und den gleichgeschlechtlich zusammenlebenden Paaren auch gleich die Menschen, die in Polygamie oder auch anderen vor- oder außerehelichen Beziehungen leben, um eine "feierliche Segnung" anstellen - ja sogar Sodomisten, denn Tiersegnungen gibt es ja auch. Sicher "leiden" dann alle an irgendwas (wenn auch meist an der Trennung von Gott durch schwere Sünde, die kein "Segen" aufheben kann!)... :-(


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 wedlerg 29. Mai 2020 
 

Corona zeigt, wer die "Hirten" sind

Bätzing und Co. lassen die Schfe im Stich und wenden sich vermeintlichen Außenseitern zu. In Wirklichkeit sind die Einsamen, Kranken, Schwachen, Wahrheitsliebenden und Gläubigen ihnen schnurz egal.

Sie lügen (von der Homofrage bis zum Klima und Genderirrsinn), sie nehmen es mit Eigentum und Besitz nicht mehr so genau (Umverteilung macht Stehlen hoffähig, "Willkommen", Betrug), nichts ist ihnen heilig und sie wollen alles besser wissen, ohne überhaupt etwas wissen zu wollen. Die neuen Götzen (Klima, Gender, Pachamama, Migration) und die Altgötzen (Proletarier und Hedonismus) werden angebetet, statt Opferbereitsschaft macht man dreiste Lobbyarbeit, PR und Mobbing.

In Anlahnung an die Bergpredigt wird der Herr sie fragen: Wo wart ihr in der Coronakrise? Wo wart ihr in der Orientierungskrise? Wo wart ihr, als Geschichte und Biologie gefälscht wurden? Wo wart ihr, als man mich in den Staub getreten hat?


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2
 
 wedlerg 29. Mai 2020 
 

Die Wahrheit verraten, die Wirklichkeit ignorieren

Bischof Bätzing ist ein ziemlich primitiver Lobbyist antikirchlicher Interessensgruppen, die weder Glauben haben, noch Kirche repräsentieren.

Dass solche Leute auch noch belehrend auftreten, ist ziemlich dreist, v.a. aber niveaulos.

Niemand würde die Anliegen von Maria 2.0 et al in der Gesellschaft irgendwo ernst nehmen. Und kein Gläubiger Christ kann ohne Gehirnwäsche deren "Argumente" vestehen.

ZU den Homosegnungen kann man nur sagen: Es gibt keine (männlichen) homosexuellen Partnerschaften, die der christlichen Ehe gleichen. Homosexuelle Partner haben im Schnitt 8 weitere Partner pro Jahr - während sie vermeintlich "verantwortungsvoll" füreinander sorgen (Tab.1 im Link). Dabei ist durchaus Fürsorge vorhanden, aber ohne Treue. 98% der Homosexuellen wollen nicht monogam leben und Partnerschaften dauern im Schnitt

journals.lww.com/aidsonline/Fulltext/2003/05020/The_contribution_of_steady_and_casual_partnerships.12.aspx


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 MariaMutterDerKirche 29. Mai 2020 
 

Was würde mit dem Kirchensteueraufkommen in Deutschland passieren, wenn alle treugläubigen Katholike

Nicht aus der Katholischen Kirche, nur aus der Körperschaft öffentlichen Rechts...
Synodaler Weg ersetzt Glaube und Glaubenserfahrung durch Gebet und Feier der Sakramente durch Politikmachen....
Wer in Beharlichkeit Jesus Christus im Gebet mit offenem Herzen fragt, wie der Synodale Weg einzuordnen ist (Unterscheidung der Geister!!!), kommt zu klaren Erkenntnissen.


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 Stefan Fleischer 29. Mai 2020 

@ galil?a!

Natürlich darf man auch Sünder segnen, besonders solche, welche sich auf den Weg zur Umkehr machen. Man sollte dabei nur nie vergessen zu sagen - wie es der Herr auch getan hat - "Geh und sündige von jetzt an nicht mehr.
Was man aber sicher nicht darf, das ist einen Menschen zu segnen, welcher sich diesen Segen wünscht um nicht umkehren zu müssen. Damit macht man sich mitschuldig an seiner Sünde.


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 Passero 29. Mai 2020 
 

Bitte legen Sie den Hirtenstab ab!

Herr Bischof, bitte bekehren Sie sich oder treten Sie zurück, damit nicht viele Menschenseelen durch Sie verlorengehen!


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 Stephaninus 29. Mai 2020 
 

Das alles wird in eine grosse Katastrophe münden

Die katholische Kirche in Deutschland scheint nun das protestantische Misserfolgsmodell der letzten Jahrzehnte im Eiltempo nachzuholen. Rom muss diesem Treiben Einhalt gebieten und zwar schnell.


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 Smaragdos 29. Mai 2020 
 

Ich finde es sehr erstaunlich, dass Bischof Bätzing solche Provokationen von sich geben kann, aber von Rom kein einziges Signal kommt. Vollkommene Funkstille. Lesen eigentlich nur die Kath.net-Leser die haartsträubenden Auslassungen von Bätzing? Liest man in Rom nicht diese Interviews? Wo bleibt der Aufschrei, die Zurechtweisung aus Rom?

Anscheinend darf heute ein Bischof vollkommen vom Glauben abgefallen sein - wie Bätzing - und munter die schon verwirrte Herde weiter verwirren. Wo sind wir denn?


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 la gioia 29. Mai 2020 
 

@JP2B16

Auch wenn ich noch keinen Gebrauch davon gemacht habe, finde ich die Daumen-runter-Funktion gut, hat man damit doch die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Zustimmung oder Nicht-Zustimmung zu einem Kommentar kundzutun.


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 Montfort 29. Mai 2020 

@Gandalf - OFF TOPIC

An das Layout gewöhnt man sich. Große Mühe macht die wesentlich kleinere Schrift.

Bei jedem Anklicken von Zustimmung/Ablehnung springt die ganze Seite in eine kaum lesbare Darstellung zurück und muss dann jedes Mal neu (!) wieder größer gestellt werden. Das ist sehr mühsam.

Was "verscheindende Kommentare" betrifft: Sowohl am Handy als auch am PC wird nach dem Klick auf den Absende-Button zwar die Seite neu geladen, der neue Kommentar aber nicht angezeigt. Sowohl am PC wie am Smartphone muss man dann mindestens einmal (manchmal mehrmals) dem Browser (in meinem Fall Firefox) den Befehl geben, die Seite nochmals neu zu laden und die im Browser erscheinende Meldung, ob man dabei auch alle abgeschickten Daten neu übermitteln wolle, bejahen. Dann erst erscheint nach dem Neuladen der Kommentar. Hoffentlich. Ansonsten geht er tatsächlich verloren, weil kaum jemand den geschriebenen Text vor dem Absenden durch Kopieren sichert.

Danke der Redaktion für die Behebung der "Kinderkrankheiten"!


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 Lilia 29. Mai 2020 
 

Vom Regen in die Traufe - das beweist Bischof Bätzing immer mehr.

Deshalb sollte er schleunigst sein Amt und seinen Vorsitz zur Verfügung stellen!


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 Lilia 29. Mai 2020 
 

@JP2B16

Daumen runter finde ich genauso wichtig wie Daumen hoch, um sich selbst besser einschätzen zu können. Wer keine Kritik verträgt, sollte auch nicht posten!


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 Montfort 29. Mai 2020 

"Jeder soll nach seinem eigenen Gewissen entscheiden..."?

Diesen Satz haben wir seit vielen Wochen im Maßnahmen-Dschungel der Corona-Krise nicht mehr gehört - jetzt ist er wieder da wie der berühmte "Geist aus der Flasche, der nicht mit dem Wehen des Heiligen Geistes zu verwechseln ist!

"Jeder soll laut dem Bischof von Limburg "nach eigenem Gewissen entscheiden", um an der Eucharistie- oder Abendmahlsfeier der je anderen Konfession teilzunehmen. Wörtlich behauptet Bätzing: "Weil es im Sinngehalt dessen, was wir glauben und feiern, doch mittlerweile so viel Übereinstimmung gibt."

Anscheinend hat dieser "Bischof" den Sinngehalt der Glaubensüberzeugungen der Kirche, vor allem der Sakramente und hier besonders der Eucharistie, schon lange verloren bzw. sie gegen die Glaubensüberzeugungen mancher protestantischer Richtungen ausgetauscht. Sonst wäre eine "Übereinstimmung" gar nicht möglich.

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf gegen die Bosheiten und Nachstellungen des Feindes...!


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 JP2B16 29. Mai 2020 
 

@Gandalf - OFF TOPIC

Ja, inzwischen definitiv besser gegenüber der ersten Version. Das 2-spaltige und dann 4-spaltige Format ist definitiv übersichtlicher und präsentiert sich einladender. Genauso wie der jetzt angenehmere Schrifttyp. Noch ein kleiner Vorschlag: sobald die Meldungen in das 4-spaltige Format rücken, können diese nur noch über das Anklicken des Bildes geöffnet werden. Es sollte auch hier über das Anklicken der "Headline" zusätzlich weiterhin möglich sein.
Den Daumen runter würde ich auch wieder rausnehmen. Verleitet nur zu unnötiger und einen Christen wenig geziemenden Stimmungsmache.


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 Lilia 29. Mai 2020 
 

Solche abtrünningen Bischöfe sind der Auslöser weiterer Krisen und Katastrophen.

In vielen Erscheinungen sagte die Muttergottes bereits, dass sie den Arm ihres Sohnes nicht länger zurückhalten kann, wenn die Menschheit sich nicht bekehren würde.
Anstatt zur Umkehr aufzurufen, segnen diese unseligen Pseudo-Hirten noch die Sünde und fordern damit das Gericht Gottes heraus.
Schon 1858 verlangte U.L.F. in Lourdes: Buße, Buße, Buße! - In einer Zeit, wo die Menschen noch nicht halb so verdorben waren wie heute.
Auch das Dritte Geheimnis von Fatima (1917) sollte uns wachrütteln.

Nun sind reißende Wölfe in die Herde Christi eingedrungen und versuchen die Schafe mit Gewalt zu zerstreuen. Seien wir auf der Hut und versuchen wir mit allen Kräften das Unbefleckte Herz der Gottesmutter und das Heiligste Herz Jesu zu trösten, um das uns drohende Übel wenigstens noch etwas abzumildern.


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 Gewitterwolke 29. Mai 2020 
 

Ich bin mit meinem Glauben aufgewachsen und habe immer versucht nach der Lehre unserer Kirche zu leben. Doch jetzt habe ich ein Problem, ich stelle fest dass die Kirche von heute nicht mehr "meine" Kirche ist. "Herr, wohin sollen wir gehen?" frage ich mich nun. Die modernistischen Strömungen scheinen genau das Gegenteil von dem zu lehren was früher gut und richtig war. Dadurch wird die heutige Kirche für mich zur größten Enttäuschung.


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 lakota 29. Mai 2020 
 

Es tut mit ja leid, Herr Bischof,

"Nicht wenige leiden darunter, dass ihre Beziehung nicht die volle kirchliche Anerkennung erfährt, etwa weil sie wiederverheiratete Geschiedene sind oder in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben."

Diese Anerkennung bekommen sie nicht mal von unserem Herrn und Gott, auch nicht von Jesus seinem Sohn.

Wie steht in der Bibel:
"Wenn ein Mann seinesgleichen beiwohnt wie einer Frau, haben Sie Abscheuliches getan".
Sie Herr Bischof wollen segnen, was Gott verurteilt hat?

"Wenn einer seine Frau entläßt und eine andere heiratet, bricht er die Ehe."
6.Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.

Auch das interessiert Sie nicht??


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 Chris2 29. Mai 2020 
 

Nachtrag zur Segnung von Homosexuellen.

Selbstverständlich darf jeder Priester auch Homosexuelle ganz allgemein mitsegnen, die sich unter Kirchenbesuchern befinden. Denn wir alle bedürfen des Segens Gottes. Er muss aber alles unterlassen, was den Anschein der Segnung einer homosexuellen Beziehung (!) auch nur andeutet (z.B. herausgehobenes Segnen eines homosexuellen Paares vor Publikum oder gar eine Pseudozeremonie).
Im Übrigen halte ich derartige Vorstöße allein schon wegen des kirchlichen Missbrauchsskandals für unverantwortlich, dem in praktisch allen betroffenen Ländern zu etwa 80% Buben zum Opfer fielen. Im Schnitt sind es sonst ETA 25%. Wer da keine Auffälligkeiten oder Handlungsbedarf sieht, der hat ein Problem mit der Realität...


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 Gandalf 29. Mai 2020 

@lakota

Kein einziger Kommentar ist hier verschwunden, alle sichtbar und zu lesen von "Lakota" ;-)


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 martin fohl 29. Mai 2020 
 

Papst Franziskus

und die Weltkirche sind hier gefragt. Die Spaltung wird immer sichtbarer. Eine wirklich traurige Entwicklung!


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 lakota 29. Mai 2020 
 

@Gandalf

Wenn ich manche Neuerungen verstehen würde, gefiele es mir besser.
Warum bekomme ich, wenn ich einen Kommentar absende, folgende Nachricht (2mal passiert):
"Vielen Dank für Ihren Kommentar, der unseren Moderatoren zur Freischaltung vorgelegt wurde."

Danach taucht mein Kommentar nicht mehr auf - obwohl ich weder unverschämtes noch sonstwie anstößiges geschrieben habe.
Auch andere Kommentare verschwinden einfach.

Können Sie mich bitte aufklären, woran das liegt?
Vielen Dank!


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 Zsupan 29. Mai 2020 
 

Die Sorge von Bischof Bätzing ...

... sollte vielmehr sein, dass das Gottesvolk nicht noch mehr schwindet.

Das Gottesvolk hat in der Coronakrise nichts substantielles von der DBK gehört. Nichts.

Aber jetzt sehnen wir uns angeblich so seeehr danach, dass der Katechismus weiterentwickelt werde.

Es geht so weiter wie immer, und für diesen Sch... muss man sich jetzt sogar im Pfarrbüro anmelden.


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 Herbstlicht 29. Mai 2020 
 

Überheblichkeit!

Nicht mehr die eine, weltumfassende katholische Kirche, sondern die deutsch-katholische Kirche ...?
Ist es das, was Bischof Bätzing und seinen Freunden in der Bischofskonferenz und des ZdK vorschwebt?
Nur weil (noch) genügend finanzielle Mittel vorhanden sind, heißt das nicht, dass er und die anderen Verfügungsgewalt über die weltumspannende katholische Kirche hätten.
Wollen oder erwarten sie, dass alle im Gehorsam sich fügen?
Oder nähmen sie, wenn dies nicht der Fall wäre, auch billigend die Spaltung der Weltkirche in Kauf?


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 Chris2 29. Mai 2020 
 

Oh, jetzt wird's spannend.

Das ist ja gleich ein ganzer Strauß an Häresien. Aber gerne darf uns Bischof Bätzing z.B, erklären, woher er weiß, das der Sohn Gottes seine Meinung zu "Apostelinnen" gegend... äh, geändert hat und, wie es so schön heißt, "wenn er heute leben würde, seine Mutter berufen würde". Oder Ehescheidungen durchführen würde? Ich halte es für unverantwortlich, unerfüllbare Forderungen aufzustellen, die nur zu Frust, Lähmung und Spaltung führen (vgl. Manfred Lütz: "Der blockierte Riese"). Lieber Bischof Bätzing, wenn man sich jederzeit über einen Stifterwillen hinwegsetzen kann, braucht es auch die Stiftung nicht mehr. Höchstens noch als Gelddruckmaschine für andere Zwecke. Oder die Verantwortlichen sollten zurück(ge)treten (werden), damit der Stifterwillen wieder zum Zuge kommt. Immerhin ist die Kirche ja nichts weniger als eine göttliche Stiftung. Oder etwa nicht?


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 Winrod 29. Mai 2020 
 

"Nicht wenige leiden darunter...."

Nicht wenige, Herr Bischof, leiden auch darunter, dass die kirchliche Lehre von gewissen Oberhirten zersetzt wird.


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 Friedlon 29. Mai 2020 
 

Willkommenskeks

"Weil es im Sinngehalt dessen, was wir glauben und feiern, doch mittlerweile so viel Übereinstimmung gibt."

Ich fürchte fast, die Übereinstimmung besteht darin, dass im Gottesdienst ein Keks verteilt wird als Zeichen, dass alle willkommen sind.

Die rigide (obsolete?) Lehre war, dass den Gläubigen in der Messe das Allerheiligste als Heilmittel für lässliche Sünden gereicht wird, das durch die Gnade Gottes den Zugang zum ewigen Hochzeitsmahl ebne.

Aber "Sünde" und die letzten vier Dinge scheinen in der Welt der deutschkirchlichen Bischöfe keine Rolle mehr zu spielen.


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 girsberg74 29. Mai 2020 
 

Möge er sich in besonderer Weise von denen bedienen lassen,

die er in besonderer Weise gesegnet wissen will.

Hat der Mann etwa drängende Probleme, dass er gegen zweitausend Jahre kirchliche Lehre und Tradition sich stellen muss?


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 Gandalf 29. Mai 2020 

@galil

Segnen ist nie ein Problem, dh. den Einzelmenschcen, aber hier gehts schon um ganz etwas anderes... Bitte das nicht relativieren.


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 Gandalf 29. Mai 2020 

Kurz OFF TOPIC

1.) Hoffe, kath.net-NEU gefällt euch jetzt noch besser :-)
2.) Mobile version kommt noch!
3.) Wer Trusted User werden möchte, bitte Ansuchen an office [@]kath.net. ABER nur für Menschen, die moderat schreiben. NO GO: Papstgeschimpfe z.b.


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 galil?a! 29. Mai 2020 
 

Der Hl. Paulus hat ausdrücklich verboten, dass Frauen den Versammlungen vorstehen sollen.
Das bedeutet aber nicht, dass keine Apostel- oder Lehrerinnen sein können, wie wir es auch in der Schrift finden. ZB im Römerbrief. Sie sollen im privaten Bereich ZB bei den Kindern, Freunden auf jeden Fall das Evangelium verbreiten. Frauen wurden ja sogar von Päpsten zu Kirchenlehrerinnen erhoben. ZB Katharina von Siena. Jede Frau die den Willen Gottes tut, die wird ehre empfangen. Vorstehen in der Kirche bringt den Frauen aber keine Ehre.

Zum Segnen: Dies wird hier sicher nicht gut ankommen. Aber wir sind zum Segnen berufen nicht zum Fluchen. Das gälte auch für unsern ärgsten Feind für die ja beten sollen und ihnen Gutes tun sollen so wie auch der Vater barmherzig ist über die Bösen und die Guten. Nur so können wir Gott ähnlich werden. Wir dürfen den Sünder nicht hassen, sondern müssen ihm gut zureden und versuchen ihm besser zu machen über ihn weinen, weil er in seinen Sünden gefangen ist.


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