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Subtile Häresien vom Vorsitzenden der Schweizer Bischofskonferenz

6. Oktober 2019 in Schweiz, 9 Lesermeinungen
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Basler Bischof Felix Gmür und Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz fordert in Rom das Frauenpriestertum in der katholischen Kirche


Rom (kath.net) Beim Dienst, den Menschen für die Kirche leisteten, komme es nicht darauf an, ob es ein Mann oder eine Frau sei. Vorrang müsse haben, dass dieser Dienst gut geleitet werde.


Mit dieser subtilen, aber klaren Aussage hat der Basler Bischof und Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz Felix Gmür bei einer Pressekonferenz in Rom vergangene Woche bei einer umstritten Anti-Rom-Gruppierung de facto das Frauenpriestertum in der katholischen Kirche gefordert und vertritt damit eine Position, die ganz klar von der katholischen Kirche abgelehnt wird.


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Lesermeinungen

 Aschermittwoch 8. Oktober 2019 
 

Schlechtes Vorbild

Was die früheren Päpste bestimmt haben, ist für Felix Gmür nicht massgebend. Mit welcher Begründung will sich dann dieser Bischof in seiner Diözese durchsetzen?
Und dass er in die falsche Richtung läuft zweigt doch, dass seine Bistumsleitung "Ehe für alle" propagiert. Nur noch Kopf schütteln....


2

0
 
 nicodemus 7. Oktober 2019 
 

Er fordert?

Was hat er denn zu fordern?
Wer hat den denn zum Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz gemacht?
Die ihn gewählt haben, wussten doch was das für einer ist!
Er ist von Gott ins Bischofsamt berufen worden, um zu dienen.
Nicht um Häresien zu verbreiten!
Jeder, ob gering, oder hochgestellt,wird
nach seinem Tun gerichtet.
DAS IST GERECHTIGKEIT!


6

0
 
 Paul-Lukas 7. Oktober 2019 
 

--

sowas würde vor einigen Jahrzehnten sofort exkommuniziert werden ... oder zumindest harte strafen nach sich ziehen.

aber anscheindend darf heute jeder bischof sagen was er will.. Der Schaden, der dadurch entsteht wird anscheinend ausgeblendet?


7

0
 
 Zeitzeuge 6. Oktober 2019 
 

Dieser Bischof hat als Wahlspruch auch noch Eph. 5,17

Bedeuten ihm Bischofseid und Professio fidei gar nichts?

Wird dann nicht ein Episkopos der hl. Kirche zum

Misthofóros = Söldner des Zeit(un)geistes?

Allein den Betern kann es noch gelingen!

Täter werden n i e den Himmel zwingen!

www.kathpedia.com/index.php/Professio_fidei


8

0
 
 lesa 6. Oktober 2019 

Komm Schöpfer Geist, kehr bei uns ein!

Der Mann hat keine Ahnung vom Wesen von Mann und Frau und von der Schöpfungswirklichkeit, die von Jesus selbstverständliche Grundlage für sein Handeln war. @girsberg 74 Leider hat Gender diese Wirkung: eine seltsame Erblindung für die Wirklichkeit und für den Glauben. Permanent gefördert durch die verdrehte Sprache.


17

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 Philosophus 6. Oktober 2019 
 

Pressekonferenz in Rom

Das ganze Geschehen hat ja somit in Seh- und Hörreichweite des Hl. Stuhls stattgefunden. Da darf man ja auf dessen Reaktion gespannt sein - ohne freilich zu große Erwartungen zu hegen.


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 girsberg74 6. Oktober 2019 
 

Vielleicht,

dass er, um allen gerecht zu werden, zuviel Gender eingenommen hatte; das Zeug ist nicht ohne Nebenwirkungen!

Möglicherweise wird es für ihn nun schwierig, sich in ein evangeliumsverträgliches Outfit zuzulegen.


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 Eliah 6. Oktober 2019 
 

We wäre es denn...

...wenn Felix Gmür selbst beginnen würde, "den Dienst gut zu leisten"?


33

0
 
 Stefan Fleischer 6. Oktober 2019 

dass dieser Dienst gut geleitet werde

Ist das ein Druckfehler? Oder ist es die verräterische Sprache jener, welche gar nicht dienen wollen, sondern leiten, was letztendlich darauf hinaus läuft eine Machtposition anstreben. Da hat aber der Herr eine andere Vorstellung für seine Jünger: «Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.» (Mk 9,35)


31

0
 

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