SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
| 
Einzige katholische Kirche in Afghanistan geschlossen30. März 2020 in Weltkirche, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach vatikanischen Angaben leben unter den schätzungsweise 36 Millionen Einwohnern Afghanistans etwa 210 Katholiken
Rom (kath.net/KAP) Die Kapelle der italienischen Botschaft in Kabul, einziges katholisches Gotteshaus in Afghanistan, hat ihre Gottesdienste wegen der Corona-Krise eingestellt. Das meldete der vatikanische Pressedienst Fides (Samstag) unter Berufung auf Giovanni Scalese, Leiter der katholischen Mission in dem Land. Nach vatikanischen Angaben leben unter den schätzungsweise 36 Millionen Einwohnern Afghanistans etwa 210 Katholiken.
Scalese sagte dem Pressedienst, er habe Ende Februar seine Gemeindemitglieder über Schutzmaßnahmen informiert und vergangenen Montag die vorerst letzte Messe gemeinsam mit Ordensfrauen in der Botschaftskapelle gefeiert. Bereits in den vergangenen Wochen sei die Zahl der Gottesdienstteilnehmer merklich zurückgegangen, weil viele der Auslandskatholiken in ihre Heimatländer zurückgekehrt seien, so der Barnabiten-Pater.
Seit Bekanntwerden der ersten Infektionen in Kabul sei der Botschaftskomplex geschlossen. Der Meldung zufolge zählte das Land am Freitag 80 registrierte Corona-Fälle, unter ihnen zwei Diplomaten und vier italienische Soldaten. Afghanistan verfügt nicht über angemessene medizinische Strukturen für eine mögliche Krise; die innenpolitische Lage ist prekär.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAfghanistan- 100.000 Euro von der EKD für Afghanen, damit diese Aufenthalt in Deutschland einklagen können
- Irak: Erzbischof befürchtet „schwerwiegende Folgen“
- Papst trifft christliche Flüchtlingsfamilien aus Afghanistan
- Afghanistan: Gezielte Suche nach Christen
- Afghanistan: „Großer Rückschlag für die Menschenrechte“
- Letzter katholischer Priester in Afghanistan ist ein Italiener
- Afghanistan: Taliban wollen Christentum 'auslöschen'
- Religionsfreiheit: In Afghanistan gibt es keine Kirche mehr
- Afghanistan: Trauer um ermordete evangelische Entwicklungshelfer
- Afghanistan: Von Todesstrafe bedrohter Christ ist frei
| 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Ein Frühstück für den Verleugner
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Warum zwei Kardinäle aus Afrika erst jetzt 80 Jahre alt werden
- „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
- Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
|