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Kirchensperre missachtet: ‚Zuhause muss für Kinder immer offen sein’

18. März 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Rom: Trotz der kurzfristigen Anordnung, alle Kirchen geschlossen zu halten, öffnete der Päpstliche Almosenmeister seine Titularkirche.


Rom (kath.net/lifesitenews/jg)
Konrad Kardinal Krajewski (Foto), der Päpstliche Almosenmeister, hat entgegen der Anordnung von Kardinalvikar De Donatis seine Kirche am 13. März offen gehalten. „Das Zuhause muss für die Kinder immer offen sein“, begründete er seine Entscheidung.

Noch am selben Tag revidierte Kardinal De Donatis die Entscheidung, die erst am Tag zuvor getroffen worden war. Die Pfarrkirchen Roms sind seither für das persönliche Gebet wieder offen. Krajewski sagte aber bereits vor der Aufhebung der Schließung gegenüber CRUX, er habe sich nicht an die Anordnung gehalten und die Tore seiner Titularkirche Santa Maria Immacolata geöffnet.

Nicht einmal in der Zeit des Faschismus in Italien oder während der Russischen oder Sowjetischen Herrschaft in Polen seien die Kirchen geschlossen gewesen, erinnerte Krajewski.





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Lesermeinungen

 Lilia 18. März 2020 
 

Hoffen wir, dass sich mit der Zeit immer mehr Priester gegen diese antichristl. Diktatur auflehnen!

Beten wir für die Hirten, dass sie vom Hl. Geist gestärkt, den Mut haben für die Menschen dazusein.


4
 
 Herbstlicht 18. März 2020 
 

Danke für den gezeigten Mut!

Das baut auf!
Konrad Kardinal Krajewski hat es dankenswerterweise in Erinnerung gerufen:

Noch nicht einmal in der Zeit des Faschismus in Italien oder während der Russischen oder Sowjetischen Herrschaft in Polen seien die Kirchen geschlossen gewesen.


11
 

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