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Um 5.03 Uhr schreckte ein Erdbeben die Bewohner Roms auf11. Mai 2020 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Leichtes Beben der Stärke 3,2 - Teilweise weckten die Erdstöße die Römer aus dem Schlaf
Rom (kath.net/pl) Ein leichtes Erdbeben hat die Bewohner Roms in der Morgenfrühe aufgeschreckt. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 3,2 lag nur 6 km von Rom entfernt und war im weiteren Umkreis zu spüren gewesen. Teilweise wachten die Römer sogar aus dem Schlaf auf. Schäden sind bisher keine gemeldet. Bewohner Italiens reagieren aufgrund der besonderen tektonischen Lage besonders stark auf Erdstöße, da sie in Italien oft sehr zerstörerische Kraft entfalten können. Einige römische Einwohner hatten offenbar auch das Grollen gehört, das Erdbeben oft begleitet, hatten es teilweise aber als Donner eines Gewitters interpretiert. 
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Lesermeinungen| | winthir 11. Mai 2020 | |  | nun, 3,2 auf der nach oben offenen Richterskala ist nicht ungewöhnlich. ich habe (ist schon ziemlich länger her) - man höre und staune - in München live ein Erdbeben (3,4) erlebt.
das war für mich eine interessante Erfahrung. ich habe mich dann wieder einberuhigt. |  2
| | | | | Federico R. 11. Mai 2020 | | | | Ominös (?) Da gibt es ja auch noch jene vor einem halben Jahrtausend entstandene ominöse(?), evtl. dem hl. Phillip Neri zugeschriebene, als Maleachi-Weissagung bekannte Prophezeiung bezüglich des letzten Papstes in der Geschichte: Bevor der Richter, vor dem man erzittert, erscheinen wird, werde die Stadt auf den sieben Hügeln zerstört werden.
Vielleicht war dieses noch sanfte Beben der Erde unter der ewigen Stadt eine behutsame Vorwarnung auf das, was noch geschehen könnte? Die Sieben-Hügel-Stadt kann aber auch als Metapher für die r.-k.-Kirche gesehen werden, ist sie doch eines der Hauptangriffsziele des Teufels, vor dem p.Franziskus nicht müde wird zu warnen.
Der prophezeite letzte Hirte auf dem Stuhl Petri wird als Petrus der Römer umschrieben, der seine Herde unter vielen Bedrängnissen zu weiden habe. Ist das nicht jetzt? |  5
| | | | | vk 11. Mai 2020 | |  | Zeit des Wachens |  5
| | | | | Herbstlicht 11. Mai 2020 | | | | wach und sensibel werden für die uns gegebenen Zeichen Natürlich - Erdbeben gab es immer und wird es immer geben, trotzdem empfinde ich es als ein Zeichen von oben.
Corona, damit verbunden Zukunfts- und Existenzängste, aber auch vorher schon private Probleme und Sorgen bei Vielen, Krankheiten, hinzu kommen aktuell teilweise problematische Entscheidungen von Politikern und einflussreichen Leuten im Hintergrund und nun noch ein, wenn auch relativ harmloses Erdbeben - das alles muss doch zwangsläufig zu einem Nachdenken führen.
Die Gottesferne in weiten Teilen unserer Gesellschaft, die gewollte Marginalisierung der Familie und so vieles mehr sollte uns endlich wach werden lassen.
In der Gesellschaft geht vieles drunter und drüber und nun noch das Beben der Erde... |  7
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