SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- „Das Ende von Maria 2.0“
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
- Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
| 
Um 5.03 Uhr schreckte ein Erdbeben die Bewohner Roms auf11. Mai 2020 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Leichtes Beben der Stärke 3,2 - Teilweise weckten die Erdstöße die Römer aus dem Schlaf
Rom (kath.net/pl) Ein leichtes Erdbeben hat die Bewohner Roms in der Morgenfrühe aufgeschreckt. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 3,2 lag nur 6 km von Rom entfernt und war im weiteren Umkreis zu spüren gewesen. Teilweise wachten die Römer sogar aus dem Schlaf auf. Schäden sind bisher keine gemeldet. Bewohner Italiens reagieren aufgrund der besonderen tektonischen Lage besonders stark auf Erdstöße, da sie in Italien oft sehr zerstörerische Kraft entfalten können. Einige römische Einwohner hatten offenbar auch das Grollen gehört, das Erdbeben oft begleitet, hatten es teilweise aber als Donner eines Gewitters interpretiert. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | winthir 11. Mai 2020 | |  | nun, 3,2 auf der nach oben offenen Richterskala ist nicht ungewöhnlich. ich habe (ist schon ziemlich länger her) - man höre und staune - in München live ein Erdbeben (3,4) erlebt.
das war für mich eine interessante Erfahrung. ich habe mich dann wieder einberuhigt. |  2
| | | | | Federico R. 11. Mai 2020 | | | | Ominös (?) Da gibt es ja auch noch jene vor einem halben Jahrtausend entstandene ominöse(?), evtl. dem hl. Phillip Neri zugeschriebene, als Maleachi-Weissagung bekannte Prophezeiung bezüglich des letzten Papstes in der Geschichte: Bevor der Richter, vor dem man erzittert, erscheinen wird, werde die Stadt auf den sieben Hügeln zerstört werden.
Vielleicht war dieses noch sanfte Beben der Erde unter der ewigen Stadt eine behutsame Vorwarnung auf das, was noch geschehen könnte? Die Sieben-Hügel-Stadt kann aber auch als Metapher für die r.-k.-Kirche gesehen werden, ist sie doch eines der Hauptangriffsziele des Teufels, vor dem p.Franziskus nicht müde wird zu warnen.
Der prophezeite letzte Hirte auf dem Stuhl Petri wird als Petrus der Römer umschrieben, der seine Herde unter vielen Bedrängnissen zu weiden habe. Ist das nicht jetzt? |  5
| | | | | vk 11. Mai 2020 | |  | Zeit des Wachens |  5
| | | | | Herbstlicht 11. Mai 2020 | | | | wach und sensibel werden für die uns gegebenen Zeichen Natürlich - Erdbeben gab es immer und wird es immer geben, trotzdem empfinde ich es als ein Zeichen von oben.
Corona, damit verbunden Zukunfts- und Existenzängste, aber auch vorher schon private Probleme und Sorgen bei Vielen, Krankheiten, hinzu kommen aktuell teilweise problematische Entscheidungen von Politikern und einflussreichen Leuten im Hintergrund und nun noch ein, wenn auch relativ harmloses Erdbeben - das alles muss doch zwangsläufig zu einem Nachdenken führen.
Die Gottesferne in weiten Teilen unserer Gesellschaft, die gewollte Marginalisierung der Familie und so vieles mehr sollte uns endlich wach werden lassen.
In der Gesellschaft geht vieles drunter und drüber und nun noch das Beben der Erde... |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuRom- Kreuzweg am Kolosseum mit Texten von Papst Franziskus
- Römische Politiker sprechen mit Papst über Hilfe für Bedürftige
- Die „Spina di Borgo“, Palazzo Cesi – von der Renaissance zum Zufluchtsort für die Juden
- Die „Spina di Borgo“, der Passetto, der als „Corridore“ (Fluchtweg) fungierte
- Die „Spina di Borgo“, die Kirche der „Madonna delle Grazie“ und die Marienikone
- Rom sagt Veranstaltungen zum Stadtfest Peter und Paul ab
- Kirchensperre missachtet: Zuhause muss für Kinder immer offen sein
- Papstsekretär: Menschen werden Kirche verlassen, die sie allein lässt
- Römische Begegnungen
- Vor 75 Jahren machte die SS Razzia auf die Juden Roms
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
- 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
- Initiative Pro Fide Ecclesiae richtet dringenden Appell an deutsche Bischöfe
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
|