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Papstsekretär: Menschen werden Kirche verlassen, die sie allein lässt

17. März 2020 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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Yoannis Lahzi Gaid: Priester sollten sich nicht auf die Rolle des Zuschauers beschränken, sondern zu den Menschen gehen. Dabei sollten sie alle notwendigen Vorkehrungen treffen, um Ansteckungen zu vermeiden


Vatikan (kath.net/jg)
Yoannis Lahzi Gaid, einer der persönlichen Sekretäre von Papst Franziskus, hat in einer Nachricht seine Priesterfreunde dazu aufgerufen, zu den Menschen zu gehen. Sonst würden die Menschen die Kirche verlassen, wenn sie sich in einer Krisensituation von der Kirche im Stich gelassen fühlten.

„Ich denke an die Menschen, welche die Kirche bestimmt verlassen werden, wenn dieser Albtraum vorbei ist, weil die Kirche sie verlassen hat, als sie in Not waren“, schrieb er am 13. März. „Niemals soll es heißen: Ich gehe nicht in eine Kirche die nicht zu mir gekommen ist, als ich sie gebraucht habe.“


Priester sollten sich nicht auf die Rolle des Zuschauers beschränken, sondern zu den Menschen gehen. Dabei sollten sie alle notwendigen Vorkehrungen treffen um Ansteckungen zu vermeiden.

„Pasta und Pizza“ würden weiterhin zugestellt, aber nicht die Kommunion für Alte, Kranke und Menschen in Not. Supermärkte und andere Läden seien offen, aber nicht die Kirchen, schrieb Gaid. Die Regierung habe die Pflicht, die Gesundheit und materielle Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen, die Kirche habe die Pflicht, das Gleiche für die Seelen zu tun betonte er.

Gaids Nachricht kam einen Tag nachdem die Diözese Rom beschlossen hatte, alle Kirchen zu schließen. Einen Tag später hob Kardinalvikar Angelo De Donatis die Entscheidung wieder auf.

Auch Papst Franziskus hat die Priester aufgefordert, während der Krise nahe bei den Gläubigen zu sein.


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Lesermeinungen

 phillip 24. März 2020 
 

Menschen die Kirche verlassen, wenn sie sich in einer Krisensituation von der Kirche im Stich ...

gelassen werden, sagt der Papstsekretär, und diese Aussage ist mE nur bedingt zutreffend, denn es werden höchstwahrscheinlich nicht nur viele die Kirche verlassen, sondern es werden auch viele in den Untergrund (Katakomben) gehen (getrieben werden), die der Göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi und der an Glauben und Tradition der Einen, Heiligen, Katholischen Kirche treu bleiben und jedwedem Modernismus und relativistischen Humanismus, insbesondere der von antichristlichen Kräften angestrebten Kirche, in der nach der Luzifer-Religion alle Menschen übereinstimmen sollen, entfliehen wollen und werden. Wie sagte noch Christus? Werde ich, wenn ich wiederkomme, noch Glauben vorfinden? Ich meine mit Hinblick auf die Offenbarungen: in den Katakomben wird er solches noch wiederfinden!


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 f12 23. März 2020 
 

Das Bistum München hat als eines der ersten Bistümer schon sehr früh noch vor dem Kanzler Erlass alle Gottesdienste untersagt. Kardinal Marx wer ist das schon. Solche Leute brauchen wir nicht.


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 SalvatoreMio 18. März 2020 
 

Beichte

@Klostermann
Zu Ihrem Bericht: Es ist sehr lange her; ich hatte gerade konvertiert und war voller Entusiasmus. Kam ins Gespräch mit einem Jugendherbergsvater, der mir erzählte, wie er zur Weihnachtsbeichte gehen wollte. Er kam dann mit seinen "kleinen Sünden". Antwort des Priesters: "Wenn es sonst nichts Wichtigeres gibt, brauchen Sie gar nicht erst zu kommen!" Ich war völlig verschreckt von dem Bekenntnis dieses mir bisher unbekannten Herbergsvaters. Und dieser war völlig verschreckt von so einem Priester und hatte wohl erst mal die Lust verloren, nochmals zur Beichte zu gehen.


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 lesa 18. März 2020 

Der Menschensohn wird jedem Menschen vergelten, wie seine Taten es verdienen (Mt 16, 27)

@Einsucher: Und was sagt Gott, der Herr, dazu? Mt 16, 24-27: 2Wer sein Leben retten will, wird es verlieren, wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabeei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preist kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit des Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie seine Taten es verdienen (Mt 16, 27)

Nachfolge führt ins Leben. Jesus ist der Lösepreis. Und jedes WEizenkorn wird durch ihn und mit ihm und in ihm fruchtbar.

Auch der Einsatz der vielen Menschen in allen Berufssparten, die sich jetzt für ihre Mitmenschen und gegen die Ausbreitung des Virus einsetzen.

Aber wir müssen die Hoffnung auf das Leben der Auferstehung wieder lernen!


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 Klostermann 17. März 2020 

Beichte

Wenn ich und fast alle in meiner Gemeinde beichten wollten, sagte einfach unser Pfarrer er wolle unsere Worte gar nicht hören, denn Gott wisse ja schon im Vorhinein was wir von ihm wollen. Damit gab es schon die Absolution, egal wo wir gerade mit dem Pfarrer waren. Wohlgemerkt das war schon vor 50 Jahre bis weit in die 90iger. So hat mit Hilfe des Priesters, eine ganze Gemeinde verlernt wie man mit Gott in Verbindung tritt.
Herr erbarme sich Unser.


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 hortensius 17. März 2020 
 

Warum protestieren die Bischöfe nicht gegen das Verbot, die Heilige Messe zu zelebrieren?

Die Angst vor dem Corona-Virus kann nicht der Grund sein, denn dann müssten Politiker und Bischöfe vorher das Fahren mit der S-Bahn verbieten. Christus hat den Bischöfen doch vorgeschrieben: "Tut dies zu meinem Gedächtnis!" Die Bischöfe widersetzen sich hier dem Befehl Christi - aus Angst vor politischen Problemen. Was für Bischöfe haben wir? Wenn man bahnfahren und Patientenbesuche in Wartezimmern der Ärzte erlaubt, hat man kein Argument mehr gegen das Zelebrieren der Heiligen Messe, Schließlich sind Kirchen größer als Wartezimmer und Bahnabteile


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 vk 17. März 2020 

Gott kann sich nicht alles gefallen lassen

Angesichts de Katastrophe in Tirol möchte ich letztmalig etwas bemerken.

Es schickt sich nicht irgend jemanden bloss zu stellen oder übe jemanden zu urteilen.
Auf die Frage an einen der "mächtigsten" und velässlichsten Kurienmitarbeiter im
Vaztikan bezüglich der mehr als fragwürdigen Kunstinstallationen eines Bischofs in Westösterr....(der leser begreife) erhielt ich die Antwort, es gäbe etwas schlimmeres als die Exkommunikation bezüglich dieser Perso.
Ich nannt damals keinen Namen (Er ist dies sonst auchgewohnt. Wir haben nun die Antwort.


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 hape 17. März 2020 

@einsucher

Wären die fünf Priester verheiratet gewesen, gäbe es jetzt fünf Witwen. Falls sie Kinder gehabt hätten, gäbe es entspr. viele Halbwaisen. Das sollten all jene mal bedenken, die von Viri Probati träumen und die den Zölibat abschaffen wollen.


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 Konrad Georg 17. März 2020 
 

Lieber Herr Fleischer

wieviele verlassen die Kirche, weil zu viel geredet wird?
Wiederkäuen des gerade verlesenen Evangeliums, als ob dieses nicht selbstredend wäre. Einschübe in vorgegebene Texte usw.
Eine Kurzpredigt: In den Himmel kann man nur kommen, wenn man im Stand der Heiligmachenden Gnade stirbt. Wer eine schwere Sünde begeht, verliert diese. Mir einer gültigen Beichte kann man sie wieder gewinnen.

Haben Sie jemals in den letzten Jahrzehnten derartiges gehört? Ich nie und das bei vernünftigen Priestern.


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 Adamo 17. März 2020 
 

Wir Christen haben doch in unserem Leben bereits tausende Predigten gehört.

Haben denn diese vielen Predigten noch immer nichts bei uns bewirkt, sodass wir ständig um Hilfe rufen, weil wir von unseren Hirten allein gelassen werden?

Jetzt sollten wir endlich unsere Selbständigkeit beweisen, dass wir nun wissen, was in dieser Notzeit zu tun ist: Jeden Tag den Rosenkranz beten!

Wenn möglich vor dem Tabernakel.

(Meine Frau und ich praktizieren dies bereits seit einigen Tagen. Ich bitte das nur als Anregung zu verstehen).


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 einsucher 17. März 2020 
 

In Bergamo starben bereits 5 Priester am Coronavirus, da sie sich der behördlichen Anweisung widersetzten und bei den Menschen waren.


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 Paul-Lukas 17. März 2020 
 

ich denke eher,

dass die Menschen wieder zurück zur Kirche finden werden, jetzt, wo es Ihnen genommen wurde.

Denn meist ist es doch so, dass man die wahren richtigen Dinge erst dann wieder zu schätzen lernt, wenn es einem weggenommen wurde.


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 Herbstlicht 17. März 2020 
 

Yoannis Lahzi Gaid hat es benannt und ...

damit auf den Punkt gebracht:

Ebenso wie die Regierung die Pflicht hat, die "materielle Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen",

so ist das auch die Aufgabe der Kirche:
sich um das das geistliche Wohl der Menschen zu kümmern.
Rückzug ist nicht die Lösung!
Gerade in Zeiten der Not und Verunsicherung soll und muss die Kirche Präsenz zeigen und sich nicht zurückziehen!


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 Chris2 17. März 2020 
 

"Eine Gemeinschaft, die ihr Heiligstes

und Höchstes plötzlich für verboten erklärt und das Verlangen danach geradezu als unanständig betrachtet, stellt sich selbst in Frage" (Kardinal Ratzinger im "Salz der Erde" über das skandalöse Verbot der bis 1970/71 exakt 400 Jahre fast unveränderten Hl. Messe der Kirche (aus dem Gedächtnis zitiert)).


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 ThomasR 17. März 2020 
 

eine Kirche, die sich selbst und eigene Struktur über unendliche und kostspielige

Strukturreformen zelebriert und nicht den Herren hat keine Zukunft.
Investierung von rd 5% der Kirchensteuereinnahmen in den Lebensschutz über die Einrichtung von Frauenhäusern für ungewollt schwangere Frauen würde ohne Zweifel helfen, die Abtreibungsquote um bis zu 10 %/Jahr in Deutschland zu reduzieren. 10% von 100 TSD entspricht 10 TSD Menschen
In der gleichen Zeit fließen bis zu 15% der Kirchensteuereinnahmen p.a. über die Investierung der Rücklagen in die Industrie.
Unter den Strukturreformen leidet auch die Krankenseelesorge, die in den letzten Jahrzehnten v. A. über Streichung der Priester- und Diakonstellen auf nicht mehr vertretbares Minimum reduziert wurde.
Für viele Austretenden hat man inzwischen Verständnis. Keine Priesterstellen (besetzt auch mit ausländischen Priestern)und keine Diakonstellen in der Krankenseelesorge in den Krankenhäusern trotz Milliarden in der Kirchensteuerkasse ist ein absolutes no go. Eine sinnvolle Aufgabe auch für altrituelle bzw ostkath Priester


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 Stefan Fleischer 17. März 2020 

Eine böse Frage

Wie viele Menschen haben nicht schon seit langem die Kirche verlassen, weil die Priester und andere Seelsorgende keine Zeit hatten auf ihre Nöte, Probleme und Fragen einzugehen, weil sie viel zu viel Zeit in Gremien, Diskussionsrunden, Arbeitsgruppen etc. verdialogisiert haben?


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