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Vatikankonferenz in Kooperation mit der Rockefeller-Stiftung

20. November 2019 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften führte eine Konferenz über Lebensmittelverschwendung gemeinsam mit der amerikanischen Stiftung durch, die sich für Abtreibung und ‚LGBT-Rechte’ einsetzt.


Vatikan (kath.net/lifesitenews/jg)
Der Vatikan hat am 11. und 12. November gemeinsam mit der Rockefeller-Stiftung eine Konferenz über Lebensmittelverschwendung veranstaltet.

Die zweitätige Konferenz wurde mit Ansprachen von Bischof Marcelo Sánchez Sorondo, dem Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, deren Präsidenten Joachim von Braun und Roy Steiner, Senior Vice President der Rockefeller-Stiftung, eröffnet.


Ziel der Konferenz war der Austausch der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Verringerung der Verschwendung von Lebensmitteln und Empfehlungen für nationale und internationale Programme zu diesem Zweck.

Die Zusammenarbeit des Vatikan mit der Rockefeller Stiftung hat bei Beobachtern zu Verwunderung geführt. Edward Pentin, Vatikankorrespondent des National Catholic Register berichtet, dass die Stiftung seit Jahrzehnten Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle unterstützt, darunter den Einsatz von Verhütungsmitteln und Abtreibung, und sich in letzter Zeit für „LGBT-Rechte“ eingesetzt hat.

Die erste Spende der Stiftung für die genannten Zwecke ging 1924 an die American Birth Control League, deren Gründerin Margaret Sanger um Unterstützung angesucht hatte.

In den 1950er-Jahren führte die Rockefeller Stiftung Verhütungsmittel in ländlichen Regionen Indiens ein. Die Initiativen zur Bevölkerungspolitik hat die Stiftung mittlerweile an den Bevölkerungsrat „The Population Council“ abgegeben.

Im 21. Jahrhundert hat die Stiftung sowohl das „Population Council“ als auch Planned Parenthood sowie andere Pro-Abtreibungsorganisationen finanziell unterstützt.

Alfred Kinsey hat seine Untersuchungen über die männliche und weibliche Sexualität in den 1940er-Jahren zu einem großen Teil mit Geld von der Rockefeller-Stiftung finanziert. Die umstrittenen Berichte waren eine der Grundlagen für die sexuelle Revolution der sechziger Jahre.



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