Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  2. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  3. Vom Elend der Fürbitten
  4. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  5. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  6. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  7. Der stumme Gott unserer Zeit
  8. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  9. Realitätsverlust im Bistum Chur
  10. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  11. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  12. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  13. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  14. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  15. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen

Gotti Tedeschi: Feuer, das den Glauben zerstört, soll gelöscht werden

2. Oktober 2019 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der ehemalige Chef der Vatikanbank IOR sieht die Kirche durch eine neue Form der Gnosis bedroht, welche die Gesetze des Schöpfers umstoßen wolle.


Rom (kath.net/lifesitenews/jg)
Er werde dafür beten, dass das Feuer, das den Glauben zerstört, gelöscht werde, schreibt Ettore Gotti Tedeschi (74), der ehemalige Chef der Vatikanbank IOR, in einem Brief an die Veranstalter einer Gebetswache am 5. Oktober im Rom.


Die Gebetswache wird am Platz Johannes XXIII. in der Nähe des Petersdomes stattfinden. Die Initiatoren wollen für die Kirche beten, die nach ihrer Ansicht derzeit durch eine Passion geht.

Gotti Tedeschi wird selbst nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, hat aber zugesagt, sich mit den Teilnehmern im Gebet zu vereinigen. Sein Gebet werde ein ökologisches sein, schreibt er an die Veranstalter in Anspielung auf ein Thema der Amazonien-Synode. Er werde dafür beten, „dass das Feuer in der Kirche, das die Lunge zerstört, die der Welt Atem gibt, das ist der Glaube, gelöscht wird.“

Die Gefahr für die Kirche bestehe in einer neuen Art von Gnosis, die den Willen des Schöpfers umstoßen und die Naturgesetze der Schöpfung verändern wolle. Diese Gesetze, die der Schöpfer eingerichtet habe, würden heuet von vielen in der Kirche „als zu streng und unbarmherzig“ gesehen, schreibt Gotti Tedeschi.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 3. Oktober 2019 

Die den Weinstock verbrennen wie Kehricht, sollen vergehen ... (aus Ps 80)

Das Feuer löschen, das die Kirche zerstört - das ist wohl auch das Anliegen von Notre Dame!


4
 
 girsberg74 2. Oktober 2019 
 

Im Grunde geht das auf Paradiesgeschichte hinaus!

Ettore Gotti Tedeschi:
… „Diese Gesetze, die der Schöpfer eingerichtet [hat], [werden heute] von vielen in der Kirche ‚als zu streng und unbarmherzig‘ gesehen, …“

Zur Paradiesgeschichte kommt eine weitere alte Geschichte hinzu, meint: „Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er auf‘s Eis.“

Wie das? - Durch unzählige Lebenserleichterung und allerhand Absicherungen geht der Ernst des Lebens leicht aus dem Blick. Wer verhungert bei uns schon? Wer aus der Masse wird schon richtig krank, stirbt jung? Wer hofft, wenn es nichts mehr zu hoffen gibt, nicht auf ein fremdes Organ?

Die Liste ist lang, wird teils durch kirchliche Kreise gar verlängert?


3
 
 wedlerg 2. Oktober 2019 
 

Wahre Worte

Es ist dies die Zeit der Möchtegerns und Politchristen, die in einer Art "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt" in die Kirche hinein regieren wollen.

Ohne es zu merken verbreiten sie außer Murx und Terror dabei nichts, was konstruktiv oder sinnvoll sein kann.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. „Je besser die zentralen Ämter der Kirche geführt werden, desto größer der Nutzen für die Kirche“
  3. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Erzbistum Brisbane/Australien: Messbesucherzahlen wachsen seit drei Jahren
  6. „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“
  7. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  8. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  9. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  10. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  11. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  12. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  13. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  14. Vom Elend der Fürbitten
  15. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz