Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Weihbischof Schneider: Impfpflicht mit Wirkstoff aus abgetriebenen Babys wäre Anfang der Apokalypse
  2. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  3. Donald Trump: "Jesus Christus ist der berühmteste Mensch der Geschichte"
  4. Vatikan gibt Gedenkmünze mit Motiv der Pachamama heraus
  5. Botschaft zum Globalen Bildungspakt
  6. Bistum Fulda: Kirchlicher Segen für lesbisches Paar durch Pallotinerpater Modenbach
  7. Köln: Anklage gegen Priester wegen Verdacht auf sexuellem Missbrauch
  8. "Tun wir so als wäre da nichts"
  9. Das Schweigen zur Verfolgung der Christen im Orient ist wirklich dramatisch
  10. „Freiheit - ohne Kreuz?“
  11. Zieht ZdK-Vorsitzender Sternberg das sogenannte „ökumenische Abendmahl“ ernsthaft in Betracht?
  12. „Eindruck, dass die Teilnehmer des Synodalen Weges die Kirche hier und jetzt neu erfanden“
  13. Papst Franziskus: Dante hilft in den ‚dunklen Wäldern’ des Lebens
  14. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  15. Bezichtigt der Jesuitenpater Bernd Hagenkord den Fuldaer Altbischof Algermissen der Lüge?

„Vier Monate nicht öffentlich auftreten, ich mache aber keine Auszeit“

7. Jänner 2019 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gebetshausleiter Johannes Hartl mit einem Schuss Humor: „Nein, ich bin nicht ausgebrannt, habe nicht den Heiligen Geist verloren, bin nicht vom Glauben abgefallen, bin in keiner Entzugskur und mache auch keine Weltreise“.


Augsburg (kath.net/pl) „Ich werde vier Monate nicht öffentlich auftreten, ich mache aber keine Auszeit.“ Das erläuterte der Augsburger Theologe Johannes Hartl auf Facebook. Nachdem er vergangene Woche eine Öffentlichkeitspause angekündigt hatte, entwickelte sich in den sozialen Medien eine Diskussion über seine Gründe für diese Pause, außerdem erreichten ihn offenbar auch auf direktem Weg viele Nachfragen dazu. Darauf reagierte der Leiter des Augsburger Gebetshauses nun mit der Klarstellung auf seinem Facebookauftritt. Er werde weiter „normal im Gebetshaus“ arbeiten, „nur mit etwas weniger Geschwindigkeit“, schrieb Hartl. „Nein, ich bin nicht ausgebrannt, habe nicht den Heiligen Geist verloren, bin nicht vom Glauben abgefallen, bin in keiner Entzugskur und mache auch keine Weltreise“, kommentierte er mit einem Schuss Humor. Doch selbst wenn er ausgelaugt wäre, „wäre das menschlich und absolut kein Problem“, erinnerte er weiter. „Doch sorry, nein, das ist nicht der Grund. Manche scheinen es kaum erwarten zu können, wann es endlich soweit ist.“


Er hat sich bereits „seit Jahren vorgenommen, einmal einige Monate in Folge nicht zu lehren. Dafür mehr Gebet, mehr Begegnung, etwas mehr von dieser Stelle, die mich gerade sehr trifft – und die im Gegensatz zu unserer modernen Internet-Kommentar-Kultur steht: ‚Jeder Mensch soll schnell bereit sein zu hören, aber zurückhaltend im Reden und nicht schnell zum Zorn bereit.‘ (Jak 1,19)“

Es werde aber weiterhin „Videos und Posts“ von ihm geben, „nur etwas weniger“, stellte Hartl fest und erinnerte abschließend: „Und nicht vergessen: in 365 Tagen ist die #MEHR2020“.

Der promovierte katholische Theologe Hartl, Vater von vier Kindern, ist international gefragter Konferenzredner und Buchautor, er gründete und leitet das stark wachsende und ausstrahlungsreiche Gebetshaus Augsburg. Viele Christen verschiedener Konfessionen und spiritueller Hintergründe schätzen den ausgesprochen produktiven Theologen als Impulsgeber für christliche Spiritualität und für seine Betonung der persönlichen Gebetsbeziehung zum Erlöser Jesus Christus.

ERF Medien Schweiz - Johannes Hartl/Gebetshaus Augsburg - Gebet – mehr als eine Selbstgespräch? – Fenster zum Sonntagstalk


Archivfoto Hartl (c) Gebetshaus Augsburg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rolando 7. Jänner 2019 
 

Es intensiviert die Beziehung zum Herrn,

das zeigt Demut, das ist immer gut, wenn das „Ich“ sich einschleicht um die Herrschaft zu übernehmen.


8

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gebetshaus Augsburg

  1. Gebetshausleiter Hartl: Kennzeichen toxischer Religiosität und emotional gesunder Spiritualität
  2. Hartl: „Was Einheit unter Christen bedeutet“
  3. Hartl: „Schau in den Spiegel. Du siehst den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist“
  4. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“
  5. Johannes Hartl: „Versuche nicht, Menschen zu gefallen, sondern der Wahrheit treu zu sein“
  6. 'Dass aus dem Gebetshaus nicht eine neue Art von Kirche entsteht'
  7. Hartl: „Unser schizophrenes Verhältnis zum Tod im Frühjahr 2020“
  8. Corona-Isolation? – Hartl gibt 20 praktische Tipps
  9. Hartl: „Wir beten für alle, die in Panik, von Angst überwältigt sind“
  10. „Irgendwo muss das ja beginnen, das mit dem Dialog“







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihbischof Schneider: Impfpflicht mit Wirkstoff aus abgetriebenen Babys wäre Anfang der Apokalypse
  2. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  3. "Ist der Papst parteipolitisch?"
  4. Vatikan gibt Gedenkmünze mit Motiv der Pachamama heraus
  5. Das Schweigen zur Verfolgung der Christen im Orient ist wirklich dramatisch
  6. Bezichtigt der Jesuitenpater Bernd Hagenkord den Fuldaer Altbischof Algermissen der Lüge?
  7. Bistum Fulda: Kirchlicher Segen für lesbisches Paar durch Pallotinerpater Modenbach
  8. Köln: Anklage gegen Priester wegen Verdacht auf sexuellem Missbrauch
  9. „Freiheit - ohne Kreuz?“
  10. "Ich danke Ihnen für Ihr Zeugnis!"
  11. "Tun wir so als wäre da nichts"
  12. Donald Trump: "Jesus Christus ist der berühmteste Mensch der Geschichte"
  13. „Eindruck, dass die Teilnehmer des Synodalen Weges die Kirche hier und jetzt neu erfanden“
  14. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  15. Die geheimnisvollen drei Kreuzchen

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz