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Vatikan protestiert scharf gegen Pläne der irischen Regierung

2. Juli 2018 in Prolife, 9 Lesermeinungen
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Der Vatikan hat jetzt die katholischen Krankenhäuser in Irland aufgefordert, keinesfalls Abtreibungen in ihren Krankenhäusern durchzuführen.


Rom (kath.net)
Der Vatikan hat jetzt die katholischen Krankenhäuser in Irland aufgefordert, keinesfalls Abtreibungen in ihren Krankenhäusern zu ermöglichen. Dies berichtet die Zeitung "The Irish Catholic". Wie kath.net berichtet hat, möchte die irische Regierung quasi per Gesetz Krankenhäuser zur Abtreibung verpflichten. Erzbischof Vincenzo Paglia, der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, stellte dazu klar, dass die Kirche keine Partei der Drecksarbeit (= Abtreibung) der anderen sein dürfe. "Ich glaube nicht, dass es Recht ist, dass ein Gesetz es jetzt Pontius Pilatus ermöglicht, seine Hände in Unschuld zu waschen. Ich werde niemals akzeptieren, ein Komplize bei der kaltblütigen Hilfe der dreckigen Arbeit des Todes zu sein", stellte der Erzbischof unmissverständlich klar.



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Lesermeinungen

 priska 3. Juli 2018 
 

Warum nicht vor den Wahlen ,jetzt scheint es zu spät zu sein?Wenn es um Menschenleben geht muß man immer schnell sein ,und nicht zu langsam..Vatikan aber jetzt nicht locker lassen und um das Ungeborene Kämpfen..


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 mirjamvonabelin 3. Juli 2018 
 

Besser spät als nie....

Immer schön sanft und verständnisvoll...das ist jetzt hoffentlich vor bei und man darf Klartext reden...


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 gluteus maximus 2. Juli 2018 
 

"Too little, too late..."

Unglaublich, ein klares Statement ausm Vatikan (Ironie aus). Warum so spät? Warum nicht vorher schon laut werden? DA hätte man die große Chance zum Bekenntnis zum Leben, und auch zur Katechese nutzen können! Gleich von Haus aus aufm Tisch hauen, Kante zeigen, klare Linie --> das ist Glaubwürdigkeit! Nicht so ein Wischi-Waschi im Nachhinein.

Wir können nur hoffen, daß wenigstens die Ärtzte ihrem hippokratischem Eid gerecht werden, Leben zu retten. Wenn nicht sogar ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben ablegen.


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 goegy 2. Juli 2018 
 

Dass es nun in Irland so weit kommt, daran ist der obere Klerus unserer lieben Mutter Kirche massgeblich mit schuldig.
Im Rahmen des Zeitfensters einer Generation gelang es diesen Leuten, ein zu tiefst katholisches Land mit über Jahrhunderte mit enormen Opfern verteidigter christlicher Kultur zu einer, milde gesagt, höchst cathokritischen Nation zu wandeln.
Der irische Klerus machte einen "faux-pas" nach dem andern bei der Aufarbeitung von Fehlern der Vergangenheit und verkannte dass ein grosser Teil der irischen Medien mittlerweile fremdgesteuert ist und heute das mentale Klima im Land bestimmen.
Die junge Generation ist nur noch auf dem Papier katholisch. Traurig!


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 Alpenglühen 2. Juli 2018 

Schön, aber zu spät gedonnert, EB Paglia

Wo war der Protest, die Unterstützung für die irisch. Lebensrechtler vor! dem Referendum? Kein Wort der Akademie, u. auch nicht von P. Franziskus. Stattdessen hinterher wachsweich, Zitat „Alles, was in irgendeiner Weise dem Tod die Drecksarbeit leichter macht, stimmt uns nicht besonders froh.“, 63925. Schon vor 2! Wochen wurde bekannt, 64118, daß die meisten irischen Ärzte weiterhin keine Abtreibung durchführen werden. Die Ärzte brauchen darin eine Bestärkung!, u. nicht allein die jetzt erfolgte scharfe Aufforderung an die Krankenhäuser. Wo ist der Protest des Vatikans, daß Brüssel lt. Entschließung v. 01. März 2018 Abtreibung als Menschenrecht deklarieren will, getarnt als „reproduktive Gesundheitsfürsorge“? Oder müssen die Abtreibungsbefürworter in der Akademie, s. 59922, 62732 erst ihr ‚nihil obstat’ geben? Viell. ist aber auch nur Schweigen zu erwarten, da ja eine Abtreibungsaktivistin den Gregoriusorden erhielt u. Emma Bonino v. P. Franziskus als „ganz Große“ gelobt wurde.


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 padre14.9. 2. Juli 2018 

"kaltblütigen Hilfe der dreckigen Arbeit des Todes zu sein"

richtig. Aber der Tod ist keine dreckige Arbeit, sondern der Mord!


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 Rosenzweig 2. Juli 2018 

Danke für diese Klare Forderung aus dem Vatikan! -

-
Und wie bei allem GUTEM, das LEBEN- Bejahendem, was täglich auch weltweit geschieht bzw. gefordert wird-
ist auch immer Unser Einsatz, Beten + Opfern (wem es möglich ist?!) ebenso gefordert.

Denn SATAN ist stark, so mahnt oftmals die Gottesmutter- er ist immer dabei, die Pläne Gottes zu zerstören!
-
Darum Gebet + Fasten- kann sogar Kriege verhindern..(Medjg./ Amsterd, u.u!)

Auch ganz schlicht das tägl. Rkrz. Gebet- kann Wunder wirken... (aktuell-Botsch. 25.Mai 2018!)-

Und so vertrauensvoll verbunden..


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 Maxim 2. Juli 2018 
 

Drecksarbeit, Hände in Unschuld waschen

Man kann nur beten und hoffen, dass diese Worte alle Bischöfe vor allem in Europa verinnerlichen und sich dann deutlich für den Lebensschutz einsetzen. Ich habe schon oft, gerade auch bei Kardinal Marx das Gefühl gehabt, man wäscht sich vorerst noch die Hände in Unschuld. Marx-Zitat: "Die pro life Gruppen sollen sich zuerst einmal vereinigen..."
Drecksarbeit - Unschuldsheuchelei - Abtreibung!?! Wann werde ich solche Begriffe einmal in einer Predigt hören?
Wann werde ich eine Fürbitte für abtreibungs-gefährdete Kinder und für in Not befindliche schwangere Frauen hören?
Mutter Gottes hilf!


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 Stephaninus 2. Juli 2018 
 

Klartext. Vielen Dank!

Ich hoffe, der Papst legt noch nach, wenn er nach Irland reist.


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