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Kein Platz für Lebensschützer: US-Bürgermeister verlässt Demokraten

14. Februar 2018 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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Kandidaten der Demokratischen Partei müssen für legale Abtreibung eintreten, hat deren Vorsitzender 2017 bekannt gegeben. Bürgermeister Tom Koch konnte diesen Schritt nicht mitgehen.


Quincy (kath.net/jg)
Tom Koch, Bürgermeister der Stadt Quincy im US-Bundesstaat Massachusetts, verlässt die Demokratische Partei. Als Katholik und Abtreibungsgegner sehe er keinen Platz mehr in der Partei, gab er bekannt. Dies berichtet LiveAction.

Tom Perez, der Vorsitzende des Democratic National Committee, hat im Frühjahr 2017 angekündigt, die Demokratische Partei werde nur mehr Kandidaten unterstützen, die für legale Abtreibungen eintreten. kath.net hat hier berichtet: USA: Demokratische Kandidaten müssen für legale Abtreibung sein


Koch ist davon überzeugt, dass das Leben mit der Empfängnis beginnt. Er konnte diesen Schritt nicht mittragen und entschied sich nach reiflicher Überlegung, die Partei zu verlassen, der er seit seinem 19. Lebensjahr angehört.

Als der Oberste Gerichtshof mit der Entscheidung „Roe v. Wade“ die Abtreibung legalisierte, war dies in seinem Elternhaus ein großes Thema, sagte Koch gegenüber der Zeitung Patriot Ledger. Sein Vater beendete seine Mitarbeit in der Wahlkampagne von Senator Edward Kennedy, als dieser zum Abtreibungsbefürworter wurde, erinnerte er sich.

Quincy ist eine Stadt mit knapp 94.000 Einwohnern. Sie liegt etwa zehn Kilometer südöstlich von Boston.



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Lesermeinungen

 Ulrich Motte 15. Februar 2018 
 

Im Us-Senat ist die große

Mehrheit der katholischen Senatoren in der demokratischen Partei, die große Mehrheit der evangelischen Senatoren in der republikanischen Partei, und die stimmen sehr deutlich ab "pro life".


3
 
 Rosenzweig 15. Februar 2018 

Wirklich starkes Zeugnis..

-
...dieses Bürgermeisters u. werter @Yoy- ich stimme Ihrem Wunsch- diese Klarheit auch bei uns zu finden, sehnlichst zu!

Und dann kommt mir- wie auch jetzt- manchmal ein Funke Hoffnung- ist ja noch nicht alle Tage Abend, was NOCH nicht ist- kann aber werden..?!

So wie dort im US Bd.-Staat dies klare Bekenntnis öffentlich wurde- kann es weiter wirken- anderen Verantwportlichen MUT machen- "Rückgrad" stärken zu ähnl. Schritten!
--
Und für mich persl. sind diese Zeugnis- Botschaften IMMER neu Ansporn-
Muttergottes in Fatima:
Betet- auch Rkrz./ Opfer u.Sühne - können die Probleme lösen u. Kriege sogar verhindern!

Ja wäre nur mein/unser Glaube "Senftkorn groß" u.in dieser UMKEHR mich beharrlich mühen, dann kann u. wird GOTT das SEINE tun- nach Seinem Hl. Willen, DER aber immer das BESTE für Uns u.Welt bedeutet!
--
In dieser Hoffnung u.im Kleinen TREU sein- verbunden..


2
 
 augia_felix 14. Februar 2018 

Klares Signal der dt. Politikerin Andrea Nahles ("katholisches Mädchen")

"Auch sei Abtreibung für sie keine Sünde, es müsse ihr allerdings eine gründliche Gewissensentscheidung vorausgehen." (katholisch.de vom 14.02.18) -- Na dann ist ja alles halb so wild...


2
 
 Joy 14. Februar 2018 
 

Tolles Signal des Politikers

So viel Klarheit würde man sich bei uns auch wünschen!


11
 
 Rolando 14. Februar 2018 
 

Begriffsverwirrung

„Legale Abtreibung“ , Abtreibung ist tötung eines Kindes, mit dem Wort „legal“ wird versucht die Abtreibung ins gute Licht zu rücken.
http://www.pro-leben.de/abtr/taktiken.php


9
 

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