SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
- Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
- Ist Jesus der Herr?
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
| 
Unfassbar: 50-jährige Pilgerin auf Jakobsweg vergewaltigt5. Februar 2018 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Spanien ist schockiert: Auf dem berühmten Jakobsweg wurde eine 50-jährige Pilgerin aus Venezuela vergewaltigt und anschließend bei eisigen Temperaturen ihrem Schicksal überlassen.
Spanien (kath.net) In Spanien ist es zu einem Sexverbrechen gekommen, welches derzeit das ganze Land schockiert. Auf dem berühmten Jakobsweg wurde eine 50-jährige Pilgerin aus Venezuela vergewaltigt und anschließend bei eisigen Temperaturen ihrem Schicksal überlassen. Die Tat ereignete sich in der Nähe von Portomouro, nördlich von Santiago de Compostela. Dies berichtet die Zeitung "La Voz de Galicia". Die 50-Jährige wurde bei ihrem Fußmarsch von zwei unbekannten Männern in ein Auto gezerrt und dort missbraucht. Später wurde die Pilgerin auf einem Feld ausgesetzt. Die geschockte Frau konnte sich noch ins nächste Dorf schleppen und fand dort Hilfe. Derzeit fahndet die die Guardia Civil nach den beiden Tätern. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 6. Februar 2018 | | | | Heutzutage mehr aufpassen Ja, beten wir. Aber es ist eine Tatsache, dass die Straßen in Europa zuletzt nicht sicherer geworden sind und die Frauen einige der (Bewegungs)freiheiten, die sie in den letzten Jahrzehnten genossen haben, derzeit wieder verlieren. |  5
| | | | | Rosenzweig 5. Februar 2018 | |  | Unser Fürbitt - GEBET.. --
Diese tief verletzte Frau durch das grausame Geschehen– was ihr auf dem Pilgerweg angetan wurde–
möchte ich u. sicher viele Beter heute im besonderen im Rkrz. GEBET der Gottesmutter MARIA– der ganz REINEN u.HEIL der Kranken innig anvertrauen!
Und MARIA wird ihr ganz sicher genesende Heilung an SEELE + LEIB vom Göttl.SOHN erflehen!
Ebenso wird MARIA, SIE- die Zuflucht der SÜNDER, so bitte ich, den zwei furchtbaren Übeltätern mit ihrer Mütterl. LIEBE schmerzlich sorgend nachgehen, um diese zu tiefer REUE u.
BEKEHRUNG zu führen..!
--
Im Gedenken FATIMA:– "..es gehen so VIELE SEELEN ewig verloren, weil NIEMAND für sie betet!"-
Hl.Jacinta u. hl. Francisco helft mit Beten!
und so vertrauensvoll verbunden.. |  5
| | | | | 7.Oktober1571 5. Februar 2018 | | | | Heutzutage wird sogar von manchen Christen das Dasein und Wirken der Teufel geleugnet, und doch ist kaum eine andere Lehre des Christentums durch die Heilige Schrift und Überlieferung, sowie durch unleugbare Tatsachen so verbürgt, wie die Lehre von den gefallenen Engeln, die Teufel genannt werden. Und dem Teufel sind auch die Pilger auf den Wallfahrten ein Dorn im Auge, diese wahrscheinlich gläubige Frau hat ihm wahrscheinlich schon gar nicht gepasst. Diese tapfere Frau hat zusätzlich zu ihren Opfern noch ein Martyrium erlebt. Den beiden Handlangern des Teufels aber, den Verbrechern, wird es einst - wenn nicht sogar bald - an den Kragen gehen. Gottes Rache wird nicht zu ertragen sein. Beten wir für diese Frau, dass Sie durch diese schlimme Erfahrung nicht an Gott verzweifelt, sondern einen guten Seelsorger findet, von Gott reich beschenkt wird und dann um so stärker in ihrem Glauben wird. |  15
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPilger- Spanien: Afrikanischer Jakobsweg "Via Rusadir" in Melilla eröffnet
- Pilgerwege durch Österreich führen einen britischen Richter in die katholische Kirche
- Jakobsweg nach vier Monaten Corona-Schließung wieder offen
- Kardinal Burke empfiehlt Pilgerfahrten zur Vertiefung des Glaubens
- Zwei Millionen Pilger beim Marienfest "Cirio de Nazare" in Belem
- Papst: Seid dann mal weg
- Die Siebenkirchenwallfahrt
- Tag 219: Hörst du die Regenwürmer husten?
- Tag 199: Hello Mr. President
- Tag 187: Faustdick Fistik
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
|