SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Écône, zum Zweiten
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Papst hofft auf gemeinsamen Weg aller christlichen Konfessionen hin zur Feier des Jahres 2033
- Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
| 
Abschaffung von Abtreibung bis zur Geburt von Kindern mit Behinderung30. Oktober 2017 in Jugend, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Jugendliche in Salzburg fordern Abtreibungsstopp - Unterstützung von Salzburgs neuem Weihbischof Hofer und Weihbischof Emeritus Laun
Salzburg (kath.net) Am Freitag demonstrierten trotz Regenwetter in Salzburg über hundert Personen, um auf das Tabuthema Abtreibung aufmerksam zu machen. Salzburgs neuer Weihbischof Hansjörg Hofer und Altweihbischof Andreas Laun feierten zum Beginn des Marsches eine hl. Messe in der Franziskanerkirche. Die großteils jugendlichen Teilnehmer fordern eine Verbesserung der Rahmenbedingungen zum Schutz von Frauen im Schwangerschaftskonflikt und deren Kinder vor der Geburt. Forderung an neue Regierung: Streichung der Eugenischen Indikation. Das gibt die Jugend für das Leben in einer Presseaussendung bekannt. 
I have a dream! Dass in unserer Gesellschaft die Würde und das Lebensrecht jedes Menschen anerkannt wird, unabhängig von seinem Entwicklungsstand., so Manuel Kuhn, Mitglied von Jugend für das Leben und einer der Sprecher beim diesjährigen Marsch. Das gilt auch für Kinder mit Behinderung. Oder sind wir noch so rückständig, dass wir immer noch unterscheiden, welches Leben lebenswert ist und welches nicht?. In Österreich stellt die eugenische Indikation die Abtreibung (möglicherweise) behinderter Kinder bis zur Geburt frei. Wir fordern von der neuen Regierung die sofortige Streichung der eugenischen Indikation, die eine massive Diskriminierung von Menschen mit Behinderung darstellt!, bekräftigt Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von Jugend für das Leben, das Anliegen. Weitere Märsche fürs Leben Weitere Märsche fürs Leben haben bereits in Graz, Innsbruck ind Linz stattgefunden. Dornbirn (18.11.), Klagenfurt (11.11) und Wien am 25. November folgen noch. Organisator ist der Verein Jugend für das Leben, der sich für das Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod einsetzt.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ebuber 30. Oktober 2017 | | | | Hoffnung durch die neue Generation Eines Tages werden uns unsere Kinder und Enkel fragen: Habt ihr denn nicht gewusst, dass ein Embryo schon lebt, dass ein Herz in ihm schlägt? Glaubtet ihr wirklich, es sei nur ein Zellklumpen? Wieso habt ihr so viele Ungeborene einfach dem Tod ausgeliefert? Was werden wir dann antworten? Diese großartige Jugend, die nun für das Leben eintritt (und auch ich, die ich zur älteren Generation gehöre, aber zeit meines Lebens gegen Abtreibung gekämpft habe), werden dann antworten können: Wir haben ja versucht aufzuklären - aber sooo viele Menschen waren taub und blind für unsere Argumente und liefen dem Zeitgeist hinterher. Und die Enkel werden nur ungläubig den Kopf schütteln. |  3
| | | | | la gioia 30. Oktober 2017 | | | |
Alle Achtung! Ebenso großen Respekt wie Dank an Euch Jugendliche in Salzburg für Eure Überzeugung und Euren Mut! Unter den vielen negativen Schlagzeilen über die heutige Jugend seid Ihr ein Zeichen der Hoffnung,dass noch nicht alles verloren ist. Ihr könnt es besser machen als manch verirrte Alte. Macht weiter so, lasst Euch nicht unterkriegen! Gott segne Euch! |  6
| | | | | Rosenzweig 30. Oktober 2017 | |  | DANK und FREUDE - Zukunft weisende Hoffnung... mit unserer Jungen Christlichen Generation-
im Nachbarland Österreich– wie auch besonders in den benachbarten “aufbrechenden” s.g.Ostblockstaaten – Polen / Ungarn / Tschechin + Slowakei- wo die Kirche in den vergangenen Jahr-Zehnt “hinter dem Eisernen Vorhang” auf dem Prüfstand der GLAUBENS-TREUE mit Verfolgung, z.T. Untergrund-Kirche bis auch Martyrium
gelitten und geopfert hat und bewährt, geläutert- ja "gereift" nun hervorgehen kann!?
An uns sicher ein Aufruf– diese noch folgenden “Märsche fürs Leben” : Dornbirn (18.11.), Klagenfurt (11.11) und Wien (25.11.)
mit GEBET + OPFER-(viell. Mitfeier d. Hl.Messopfer/ Rosenkranz o.ä.) zu begleiten..?
In diesem Anliegen dankbar verbunden.. |  4
| | | | | priska 30. Oktober 2017 | | | |
besten Dank für diese wunderbare Jugend,und auch ein Herzlichen Dank an den Weihbischof Hofer und Herrn Emeritus Laun.. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
- Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
- Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
- Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
- Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
- Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
- Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
- Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
- ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Écône, zum Zweiten
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
|