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| ![]() Jüdischer Historiker kritisiert AFD-Nazi-Vergleiche27. September 2017 in Chronik, 8 Lesermeinungen Jüdischer Historiker Michael Wolffsohn zur deutschen Bundestagswahl: "Der Nazivergleich passt bei der AfD und anderen Parteien der Neuen Rechten nicht." München (kath.net) Kritik übt Wolffsohn auch an dem Slogan "Wir schaffen das". Eine völlige unkontrollierte Zuwanderung lehne er ab. Hier müssen Kontrolle statffinden. Außerdem müssen die Sicherheitsdienste ausgebaut werden. Eine Abschaffung des individuellen Asylrechts, wie es die AFD fordert, lehne er aber ab. "Entstanden ist die Neue Rechte durch die bevölkerungspolitische Revolution, die Westeuropa seit Ende des Krieges erlebt. Der Zuzug aus anderen Regionen verängstigt viele Menschen. Neuerungen wecken immer Ängste. Und wenn Teile dieser neuen Gesellschaft auch noch Bomben werfen oder Frauen schlecht behandeln, dann wächst die Angst und mit ihr die Irrationalität", so Wolffsohn. VIDEO in voller Länge: Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuPolitik
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