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Katholische Begräbnisse bei Euthanasie?

3. August 2017 in Weltkirche, 17 Lesermeinungen
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Kanadischer Kardinal möchte katholische Begräbnisse für Menschen, die sich für Euthanasie entschieden haben.


Kanada (kath.net)
In Kanada sorgt eine umstrittene Entscheidung von Kardinal Gerald Lacroix von Quebec für Diskussionen bei Katholiken. Lacroix hatte angekündigt, dass er auch Begräbnisse für Menschen ermöglichen möchte, die bewusst für eine medizisch-assistierte Euthanasie entscheiden. In einem Interview mit dem America Magazin erklärt er allerdings, dass er Jemanden, der öffentlich für Euthanasie eingetreten ist, kein Begräbnis ermöglichen wolle. Älteren Menschen, die aber in "Momenten der Schwäche" und viellicht unter "Druck" standen, möchte er dies ermöglichen. "Wer sind wir, dass wir über sie urteilen möchten."



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Lesermeinungen

 chiarajohanna 4. August 2017 
 

@Orpheus - Die Stimme des Feindes will was - Schuldgefühle erwecken, das man noch lebt !

Die Argumenten-Saat des Bösen
muss erst im alten Menschen aufgehen,
damit er den 2. Gedanken weiterdenkt,
nämlich, die Kinder zu entlasten!

Ein Rasen-Grab oder eine Urne
waren früher unmöglich zu denken.
Der Leistungsdruck, die Moderne und der Zeitgeist veränderten das Denken.
Wir wissen nicht, was für Menschen
an den Betten der Kranken stehen.
Wir schauen nur auf ihre Berufe,
nicht aber auf die Haltung zum Leben.

Leistungsdruck + Personalmangel
öffnen die zwischenmenschlichen Räume nicht "mehr so weit" - wie früher:
Zeit wird eingegrenzt.
Ein Wille zur Gewinnmaximierung
und Mithalten mit den Mitbewerbern,
bilden das nächste Zwangs-Korsett.

Nicht der Zeitgeist Geld Geld Geld
muss die Gesellschaft durchdringen,
sondern die christliche Sichtweise,
das "Achtung + Ehrfurcht" angemessen sind - jedem Leben zu erweisen;'
und auch dann noch, wenn das Leben
keine "Leistung" mehr erbringen kann,
und seinerseits "genötigt" ist - vom Mitmenschen "mitgetragen" zu werden!
> Liebe?


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 SCHLEGL 4. August 2017 
 

@Thomas-Karl

Da hatten Sie kein besonderes Glück mit diesem Religionsunterricht! Mein Religionsprofessor, auch Msgr., hervorragender Latinist und Graecist erklärte uns, das Selbstmord OBJEKTIV schwere Sünde sei, SUBJEKTIV aber selten. Mit Thomas von Aquin erklärte er uns, die Sünde bestehe unter anderem darin, sich der Verantwortung, die man für andere hat, durch Suizid zu entziehen!
Papst Johannes Paul II rezipierte im neuen Codex von 1983 die Erkenntnisse des Wiener Psychiaters Dr. Erwin Ringel, der darauf hingewiesen hat, dass dem Suizid ein sogenanntes "Praesuicidales Syndrom" vorausgeht. In diesem Zustand sieht die Person die verschiedenen Auswegmöglichkeiten überhaupt nicht mehr, auch nicht wo sie als Mensch selbst gebraucht wird!
Sie haben vollkommen recht, solche Menschen sind schon durch die Hölle gegangen, daher erhalten sie ein kirchliches Begräbnis und natürlich auch eine Seelenmesse.Msgr. Franz Schlegl


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 Thomas-Karl 4. August 2017 

Früher

Früher war das einfacher. Selbstmörder/inne/n wurde das kirchliche Begräbnis generell verweigert (es kam halt dann ein altkatholischer Priester oder - in Wien - ein Priester der Hochkirche). Unser Religionslehrer erklärte die Regelung so: Ein Selbstmörder kommt ohnehin in die Hölle. Deshalb ist es sinnlos, für ihn zu beten oder die Messe zu feiern. (Vielleicht ist aber jemand, der sich selbst tötet, schon vorher durch die Hölle gegangen?)


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 Ehrmann 4. August 2017 

Ich muß wiederholen:Einsegnung beim Begräbnis ist hier KEIN URTEIL ÜBER DEN VERSTORBENEN !!

Schon garnicht eine Tat der Barmherzigkeit, die ihm den Himmel öffnet, sondern eine BEURTELUNG EINER SCHRECKLICHEN UNSITTE, EINES VERBRECHENS ANDERER, der in jedem Fall Einhalt zu gebieten ist. Auch die mehr oder weniger trauernden Hinterbiebenen haben doch meistbei der Entscheidung mitgewirkt,haben sich von den diversen im Umlauf befindlichen Argumenten täuschen lassen, um die Euthanasie als gute Tat ansehen zu können. Esist einfach heute die Kirche die einzige Organisation, die Gegenargumente liefern, diesem Wahnsinn mit all seinen zusätzlichen Mißbrauchsmöglichkeiten (bis Mord) Einhalt zu gebieten. Neben der Lehre Gotters ist die Verweigerung der Einsegnung ALS NOTWENDIGER AUSDRCK DER DISTANZIERUNG einwichtiges Mittel dazu. Das Gebet. die Totenmesse, der zugewendete Ablass sind alles Mittel, dem Verstorbenen zu helfen, wenn er sich nicht gegen Gott gewendet hat - die EISEGNUNG aber IST PROPAGANDA FÜR DIE EUTHANASIE(RER)!!!


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 orpheus 4. August 2017 
 

Ich finde die Unterscheidung gar nicht so schlecht, dass er Menschen, die sich für einen assistierten Suizid entschieden haben, bestatten will, nicht aber jene, die sich für Euthanasie eingesetzt haben.
Man darf den Druck nicht unterschätzen, der auf die älteren Menschen vielleicht aufgebaut wurde. Sie sind alt und müde, stehen vielleicht unter dem Einfluss von Medikamenten. Und dann macht man ihnen klar, dass sie ja durch die Pflegekosten das Erbe für ihre Kinder verbrauchen. Oder, "wissen Sie, Frau xyz, wie sehr die Ehe ihres Sohnes darunter leidet, dass er so oft hier im Heim bei Ihnen ist..."
Ich denke, dass dann auch jemand in eine Euthanadie einwilligen könnte, der vorher strikt dagegen war. Welche Eltern möchten nicht das Beste für ihre Kinder. Und wenn man ihnen einredet, dass sie ihren Kindern "schaden", wenn sie weiterleben, dann wählen vielleicht doch einige die Alternative, die sich bietet.


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 hortensius 4. August 2017 
 

Unterscheidung

Ein Mensch, der aus momentanen Verzweiflung heraus Selbstmord begeht, weil er den schlimmen Zustand nicht mehr erträgt, ist anders krank als ein Krebskranker. Er handelt nicht schuldhaft. Ein Krebskranker dagegen hat heute Möglichkeiten, sich mit seiner Situation - nicht nur medizinisch - auseinanderzusetzen. Die Euthanasie ist in solchen Fällen anders zu bewerten.


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 Richelius 4. August 2017 
 

Schwierig

Wenn sich jemand bewußt und im vollen Wissen, daß er damit schwer sündigt, für den Selbstmord entscheidet, dann muß man ihm das Begräbnis verweigern.
Kompliziert wird es, wenn das irgendwelche Grenzfälle sind. Wurden die alten Menschen unter Druck gesetzt? Haben sie ihr Einverständnis nur unter Zwang gegeben? Haben sie es am Ende gar nicht gegeben?
Die KIrche muß sich der Tatsache stellen, daß Euthanasie nicht nur eine Form von Selbstmord sein kann, sondern (häufig) auch Mord sein kann. Und Mordopfer erhalten ein kirchliches Begräbnis.
Hier ist die Klugheit und das Rückrat der Priester gefragt.


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 girsberg74 3. August 2017 
 

„Mitleid“! - Wer sind wir, dass wir über andere urteilen?

Originalton von Kardinal Gerald Lacroix von Quebec: "Wer sind wir, dass wir über sie urteilen möchten."

In konsequenter Fortführung des Programms – „Wer blickt schon in einen anderen hinein?“ – gehen die 10 Gebote auf den Flohmarkt; Lacroix wäre dort noch nicht mal der Chefhändler.

Wenn es gegen das Leben geht, findet sich wenigstens eine der drei klassischen Versuchungen:

Sie wollten sein wie Gott – die Paradiesgeschichte;
Sie wollten sich einen Namen machen – der Turmbau zu Babel;
Er verkaufte ihn um 30 Silberlinge – der Verrat des Judas.

Nachsatz:
Beim heutigen Stand der Medizin muss niemand mehr qualvolle Schmerzen erleiden. Zwar gibt es noch schwierige Einzelfälle, wo nicht alles voll befriedigend gelöst werden kann. Man kann aber nicht Regeln für alle an Einzelfällen festmachen, sonst gibt es nur noch Einzelfälle


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 chriseeb74 3. August 2017 
 

Hier bin ich etwas anderer Meinung...

als der Mainstream.
In den Niederlanden gibt es breitflächig Euthanasie und zwar auch bei gebrechlichen, alten und sehr kranken Menschen, die gar nicht mehr ihre Einwilligung zur Euthanasie geben konnten oder auch nie geben würden; vieles hängt von den Angehörigen ab...
Was ist mit diesen Menschen??
Ich glaube, die Kirche kommt nicht drumherum hier im Einzelfall zu entscheiden...


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 Wulfila 3. August 2017 

Eben nicht

"Für ihn ist Euthanasie das Mittel der Wahl, um den Schmerzen zu entgehen.
Aber es könnte einmal der Tag kommen, wo man alten und kranken Menschen unmissverständlich zu verstehen gibt, dass sie abzutreten haben."
Es könnte nicht der Tag kommen, er ist längst schon da. Es geht um Geld, das Sterbende kosten. Außerhalb Deutschlands sieht man das schon sehr gut.
Wer "Schmerzen entgehen" will, ist ein Patient der Palliativmedizin. Daß Menschen Angst vor Schmerzen gemacht wird, zeigt die Beeinflussung hin zu kostensparendem Aus-dem-Wege-räumen.
Auch hier fängt die aktuelle Kirche an, auf dem Zeitgeist zu surfen. Langsam wird´s peinlich.


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 Herbstlicht 3. August 2017 
 

Ein schwieriges Terrain!
Einerseits die Sterben-Wollenden kirchlich nicht alleine lassen, andererseits die sich zusehends entwickelnde Euthanasie-Industrie nicht unterstützen.

Ich kann mir vorstellen, dass für ein wirklich tief gläubiger Mensch Euthanasie nicht in Frage kommt, weil er seinen Tod anzunehmen bereit ist, wann und wie er kommt, weil er Gott an seiner Seite weiß.

Ein nur wenig Glaubender oder Nichtgläubiger hat wohl diese innere Bereitschaft nicht oder nur wenig. Für ihn ist Euthanasie das Mittel der Wahl, um den Schmerzen zu entgehen.
Aber es könnte einmal der Tag kommen, wo man alten und kranken Menschen unmissverständlich zu verstehen gibt, dass sie abzutreten haben.
Euthanasie als Pflicht der Gesellschaft gegenüber!
Eine grausige Vorstellung!
Was das kirchliche Begräbnis betrifft, fühle ich mich gespalten zwischen Verständnis und Ablehnung.
Hätte man das gedacht, dass Euthanasie nach dem Weltkrieg überhaupt noch einmal ein Thema wird?


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 speri17 3. August 2017 
 

Gebotte Gottes

Der nächste Angriff auf die 10 Gebote:
DU SOLLST NICHT TÖTEN.
Gilt dem nächsten gegenüber und natürlich auch mir selber gegenüber.
Wie kann ich mir Barmherzigkeit erwarten wenn ich mich demonstrativ GEGEN Gott stelle?????
Leid und Schmerz ist natürlich oft sehr anzunehmen, das geht mir auch so, aber ich hab Jesus am Kreuz und seine Mutter Maria als Vorbild und Hoffnung.
In all den Debatten um AL, Abtreibung, Euthanasie, Aufweichung der 10 Gebote geht es mittlerweilen auch schon von höchster kirchlicher Instanz immer nur ums "leichter machen".
Ganz selten höre ich etwas vom SCHLÜSSEL zur Annahme und durchtragen von schwierigen Situationen und Lebensphasen:
DAS KREUZ!!!!!
Es gibt von vielen heiligen eine gerade zu Wissenschaft über das Kreuz. Für die Welt natürlich eine Torheit und es wird anstoßgenommen daran.
Aber wir Christen sollen es immer mehr kennen und lieben lernen, vorallem auch in der Praxis und unserem Herrn folgen. Gilt besonders auch für unsere Hirten.


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 speri17 3. August 2017 
 

gEBOTTE gOTE


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 donjbosco 3. August 2017 

Die Meinung des Kardinals kann nur als Phänomen

gesehen werden. Schon bald wird es noch andere Meinungen geben, wie z.B. Eingriffe ins Erbgut (aktuelle Diskussion zu crispr cas), Euthanasie, Abtreibung, Enteignung, usw. seien Werke der Barmherzigkeit. Alles ist vorstellbar geworden und es wird wahrscheinlich viel schlimmer kommen, als man denken kann.


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 Ehrmann 3. August 2017 

Das christliche Begräbnis ist ein Glaubenszeugnis, kein Schlüssel zu Himmel für den Verstorbeben

Deshalb ist auch das allgemein gebetete Credo beim Begräbnis vorgesehen. Die uns Vorangegangenen stehen vor Gott und Seiner Gnade, wirkönnen für sie beten, aber das Begräbnis ist kein Sakrament, das die Himmelspfaorte öffnet , sondern ein ganz wichtiges Zeugnis für die Hinterbliebenen und die Mitwelt. Deshalb ist es wenig sinnvooll, einen offensichtlichen Selbstmörder- mit oder ohne Assistenz - segnend (zustimmend) zu begraben.Bei Selbstmördern ohne Assistenz kann man immer noch annehmen - und tut es meist auch -, daß ein psychischer Ausnahmezustand (schwere Depression exogen oder endogen bedingtschwere psychische Störung inklusive Drogenkonsum, Schock etc.) zum Selbsmord geführt hat, was beim assistierten SM ausgeschlossen sein sollte. Eine Propaganda für Euthanasie und assistierten SM darf es doch nicht geben - das wäre nämlich die Einsegnung, die dem Verstorbenen nicht, wohl aber der Euthanasiebewegung mit all ihrem meist geschäftlichen Hintergrund SEHR nützen kann bzw. wird.


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 Adamo 3. August 2017 
 

Selbstentscheidung zur Beendigung seines Lebens

trotz aller schrecklicher, furchtbarer Leiden ist noch immer Gott der Herr über Leben und Tod!


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 goegy 3. August 2017 
 

Vielen Gläubigen mögen die Gedanken des kanadischen Kardinals sauer aufstossen, als ein weiterer Schritt in Richtung Aufweichung und Arrangement mit dem Zeitgeist.

Es ist aber noch nicht all zu lange her, dass Selbstmörder und solche, die sich kremieren liessen, keinen kirchlichen Segen erhielten und ausserhalb der Friedhofsmauer eine letzte Ruhestätte finden mussten. Oftmals sehr schmerzhaft für die Hinterbliebenen! Eigentlich eine unerträgliche Ausgrenzung von Gläubigen, von der sich die Kirche glücklicherweise verabschiedet hat.

Menschen, die sich für einen begleiteten Suizid entschlossen, sind mit grosser Wahrscheinlichkeit zuvor durch qualvolle Täler der Tränen und Verunsicherung gegangen. Leichtfertig entschliesst sich kaum niemand zu einem solchen extremen Schritt.
Im Vordergrund sollte hier immer die Misericordia - das Erbarmen und Verzeihen - stehen und nicht eine letzte Bestrafung und Ausgrenzung nach einem qualvollen Ende des diesseitigen Seins.


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