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Studie: Mehrheit der Europäer lehnt muslimische Zuwanderung ab

21. Juni 2017 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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Britische repräsentative Studie: 65 Prozent der Österreicher und 53 Prozent der Deutschen sind gegen weitere Zuwanderung von Menschen aus muslimischen Ländern.


London (kath.net) Eine repräsentative Studie des britischen „Chatham House“ ergab, dass in zehn europäischen Staaten 55 Prozent der Befragten einen Migrationsstopp von Menschen aus muslimischen Ländern befürwortet. Das berichteten die „Welt/N24“ und weitere Medien. 20 Prozent lehnen einen Migrationsstopp ab, weitere 25 Prozent enthielten sich. In acht der zehn europäischen Länder, in denen die Umfrage ausführt worden war, sprach sich eine Mehrheit von 50 Prozent gegen muslimische Zuwanderung aus, in weiteren zwei Ländern eine relative Mehrheit. Eine Mehrheit FÜR die Zuwanderung hatte sich in keinem der zehn Länder finden lassen.


73 Prozent der Befragten sprachen sich auch für ein Burka-Verbotverbot aus, wie der "Kurier" berichtete.

Besonders interessant in der Studie ist, dass neben der normalen Bevölkerung auch die sogenannen "Meinungs-Elite" befragt wurde. Dabei zeigt sich ein anderes Meinungsbild als in der allgemeinen Bevölkerung. Bei der "Elite" sprechen sich nur 32 Prozent für einen Zuwanderungsstopp aus. 57 Prozent der Elite, aber nur 24 Prozent der Gesamtbevölkerung schätzen Zuwanderung als gut für ihr Land ein.

Link zum Artikel in „Welt/N24“: “Britische Studie Mehrheit der Europäer gegen Zuwanderung von Muslimen“


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Lesermeinungen

 Dismas 21. Juni 2017 

Es gibt

doch so viele muslimische Staaten rund um die Welt, von Marokko bis Indonesien! Da muss man doch nicht unter "Ungläubigen" wohnen wollen.- Vermeiden wir also weiteres Konfliktpotential durch weitere muslimische Einwanderung. So können künftigen Konflikte in Europa bis zum Bürgerkrieg vermieden werden. Somit ist allen friedliebenden Menschen gedient.


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 antonius25 21. Juni 2017 
 

56 Prozent gegen weitere Zuwanderung von Moslems

Hinzu kommen jene, die nur fuer eine drastische Reduzierung der Zuwanderung sind. Beispielsweise auf eine Zuwanderung, die geringer ist als die ebenfalls stattfindende, sehr viel kleinere, Abwanderung (freiwillige Ausreise + Abschiebungen).

Und das ist auch vernuenftig. Denn andernfalls schaffen wir in Europa Staaten, die nicht nur ein Islamproblem haben (in welchem Staat mit mehr als zwanzig oder dreissig Prozent Moslems wuerden Sie gerne leben?), sondern zusaetzlich auch sehr problematische ethnische und soziale Spannungen. Und wo es diese Kombination auf der Welt gibt, lebt es sich nirgends in Frieden. Bestenfalls in einem Beinahe-Waffenstillstand, wie in Libanon, Israel/Palaestina, Nigeria, Filippinen,...


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