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Ex-Muslima unterstützt Einwanderungsregeln von Trump

11. Februar 2017 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
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Ayaan Hirsi Ali in der "Welt": Es müsse klare Regeln geben, wer ins Land kommen dürfe und wer nicht. Außerdem müsse die ideologische Infrastruktur der Islamismus-Befürworter zerstört werde.


USA (kath.net)

Ayaan Hirsi Ali, die bekannte Islamkritikerin aus Somalia, die jetzt in den USA lebt, hält das geplante Einreiseverbot für 7 überwiegen muslimische Länder, teilweise für gerechtfertigt. Es sei aber zu eng gefasst, weil Länder wie Pakistan oder Saudi-Arabien nicht auf der Liste stünden. In einem Gastkommentar in der "Welt" sieht sie klar eine Bedrohung durch eine "hasserfüllten Ideologie des radikalen Islam". Die zum Christentum konvertierte Ex-Muslimin fordert aber auch, dass man die Radikalisierung der schon in Amerika lebenden Muslime im Auge behalten müsse. „Solange wir nicht erkennen, dass die Ideologie des radikalen Islam schon in unserer Mitte angekommen ist, so lange werden wir all unsere Energie in hitzigen Debatten über Dekrete verschwenden. Was wir dagegen brauchen, ist kühle, umfassende Gesetzgebung. Die Regierung Trump wird einen komplett neuen Ansatz brauchen, der nicht nur auf Gewalttaten zielt, sondern auf die Befürworter subversiver islamistischer Ansichten ". Sie unterstütze aber klare Regeln, wer ins Land kommen dürfe und wer nicht. Außerdem müsse die ideologische Infrastruktur der Islamismus-Befürworter müsse zerstört werden "Was wir brauchen, ist kühle, umfassende Gesetzgebung". Die Politikwissenschaftlerin möchte, dass dies auch im Kongress thematisiert werde. "Solange wir nicht erkennen, dass diese Ideologie schon in unserer Mitte angekommen ist, so lange werden wir all unsere Energie in hitzigen Debatten über Dekrete verschwenden."



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