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| ![]() 'Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid'22. November 2016 in Spirituelles, keine Lesermeinung Jesus sagte zu den Juden: Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten - Gedanken von Origenes Rom (kath.net) So können wir in Salomo, dem Sohn Davids, der den Tempel erbaut hat, so etwas wie eine Vorausabbildung Christi sehen: nach dem Krieg, als tiefer Friede herrschte, hat Salomo nämlich im irdischen Jerusalem zur Ehre Gottes einen Tempel gebaut [...] Und in der Tat, wenn Gott ihm, Christus, alle seine Feinde unter die Füße gelegt hat und sein letzter Feind, der Tod, entmachtet ist (1 Kor 15,25−26), dann wird Christus Salomo sein, dessen Name soviel bedeutet wie der Friedliebende; in ihm wird sich die Prophetie erfüllen: Bei Leuten, die den Frieden hassten, verhielt ich mich friedlich (vgl. Ps 119(120),6−7). Dann wird jeder lebendige Stein, entsprechend den Verdiensten seines gegenwärtigen Lebens, ein Stein, der zum Tempelbau verwendet wird. Der eine Apostel oder Prophet, der als Grundstein dient, trägt die darüber liegenden Steine; ein anderer, der nach denen kommt, die den Grund legten, und der selber von den Aposteln getragen wird, trägt, gemeinsam mit ihnen, andere, schwächere. Wieder ein anderer wird ganz innen verwendet, dort, wo sich die Bundeslade mit den Kerubim und der Opfertisch befinden (1 Kön 6,19); noch ein anderer, außerhalb des Vorraums der Priester und Leviten, wird zum Altarstein, auf den die Erntegaben geopfert werden [...] Der Verlauf der Konstruktion mitsamt der Organisation der einzelnen Dienste wird den Engeln Gottes anvertraut, jenen heiligen Mächten, die in den Werkmeistern Salomos vorabgebildet sind [...] Wenn der Friede vollkommen sein wird, wenn tiefer Friede herrschen wird, wird sich all das erfüllen. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuEvangelium
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