SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
| 
Atheisten kopieren kirchliche Bierdeckelaktion26. Oktober 2016 in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Humanistischer Verband Hessen: Klare Alternative zu den Weltreligionen
Frankfurt am Main (kath.net/idea) Eine Aktion, mit der die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau die Bibel ins Gespräch bringen will, haben Atheisten aufgegriffen und kopiert. Die kirchliche Kampagne Bibel auf Bierdeckel fasst die Heilige Schrift in den drei Sätzen zusammen: 1. Liebe Gott. 2. Liebe Dich selbst. 3. Liebe die Anderen. Der Humanistische Verband in Hessen (Frankfurt am Main) wirbt jetzt auf Bierdeckeln mit den Worten: 1. Benutze Deine skeptische Vernunft. 2. Lebe Dein einziges Leben selbstbestimmt. 3. Engagiere Dich für eine humanere Welt. Nach Aussage des Ansprechpartners für den Dialog zwischen den religionsfreien und den religiösen Weltanschauungen in dem Verband, Joachim Grebe (Darmstadt), bietet der säkulare Humanismus eine klare und attraktive Alternative zu den Weltreligionen und sucht gleichzeitig den Dialog im Interesse eines guten Zusammenlebens. Grebe hatte die Idee für die Aktion Humanismus auf Bierdeckel. 
Humanisten: 26 Prozent aller Hessen sind konfessionslos Wie das Humanistische Internetmagazin diesseits.de berichtet, bezeichnen sich nur zehn Prozent der knapp sechs Millionen Hessen als sehr religiös. 20 Prozent seien gar nicht religiös. Auch 35 Prozent der hessen-nassauischen Kirchenmitglieder charakterisierten sich Umfragen zufolge als gar nicht oder eher nicht religiös. 26 Prozent aller Hessen seien konfessionslos. Grundlegende ethische Fragen stellen sich alle Menschen, nicht nur Christen. Und für ein Drittel der Menschen in Deutschland spielt der Glaube an höhere Wesen schließlich gar keine Rolle, äußerte der an der Aktion beteiligte Grafiker der Humanisten, Peter Stary (Weiher bei Erlangen). Kirchenrat: Idee geklaut nicht sehr originell Der Koordinator Regionale Öffentlichkeitsarbeit der hessen-nassauischen Kirche, Kirchenrat Martin Reinel (Darmstadt), freut sich über das große Echo der Bierdeckelaktion: Dabei müssen wir offensichtlich in Kauf nehmen, dass die gestalterische Idee des Bierdeckels von anderen geklaut wird, sagte er gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Das wiederum ist nicht sehr originell.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 28. Oktober 2016 | | | | Das totale Diesseits ist in der Tat das Einzige, was diese Humanisten zu bieten haben. Der Mensch ist das Größte, aber der Tod ist seine Zukunft.
Das aber verschweigen die Humanisten ganz human.
Also eine Art Euthanasie am ewigen Leben.
Wer nur das Diesseits hat, MUSS es perfektonieren und wo das hinführt sehen wir gerade .. zu einer Ethik der Gleichstellung von Gut und Böse zum Nutzen für die Sieger des Systems.
The pursuit of happiness als Lebensaufgabe.. wer leidet ist dann eben gescheitert.
Das Christentum stellt dem den Gekreuzigten entgegen. Natürlich muss man dieses Kreuz dann auf den Kopf stellen oder in den Müll befördern, abhängen, abhacken oder vernichten. Die Schriften verfälschen oder verschweigen.
Leider ist diese Zerstörung auch in der Kirche angekommen. Wie sonst predigen Amtsträger ständig sozialethische Anpassung statt Christus. Sie reduzieren auf die eigene vermeintliche Kraft der Menschheit - die sichtlich längst am Abgrund steht. |  0
| | | | | Herbert Klupp 26. Oktober 2016 | | | | Warum nicht ? Ich finde diese "Gegenaktion" sogar gut. Das könnte der wichtigen Anregung zum Gespräch - dann auch über den BIBELBIERDECKEL - einen zusätzlichen Schub geben. Im übrigen sind die drei atheistischen Axiome in sich inkonsistent. Viele, allzuviele Menschen (ohne Religion) werden aufgrund Punkt 1 ( ihrer Vernunft ) den Punkt 3 ablehnen. "Meine" Vernunft wird mir oft genug raten, vor allem MEINEN VORTEIL zu suchen, egal wie es den anderen geht. Diese Kirchenfeinde merken garnicht, daß ihr Punkt drei auf dem Bierdeckel nur möglich ist, weil sie in einer christlich geformten Gesellschaft haben aufwachsen dürfen. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAtheisten- Nach Atheistenprotest entfernt US-Schule eine Zehn-Gebote-Tafel
- Es ist wieder soweit
- Innsbrucker Theologe: Atheisten argumentieren häufig unter Niveau
- Auch Atheisten zweifeln
- Ungläubige gelten als moralisch verkommen und gefährlich
- Nichtchristliche Kapelle als Hochzeits-Location für Atheisten
- US-Atheisten: Auf den Weihnachtsgottesdienst verzichten
- USA: Atheisten wollen Gideon-Bibeln aus Hotelzimmern verbannen
- 'Spaghettimonster-Kirche' verklagt das Land Brandenburg
- Niederlande: Erstmals mehr Atheisten als Gläubige
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
- Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
- USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
- Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
- Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
|