Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  6. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  7. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  10. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  11. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  12. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  13. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  14. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
  15. Papst bleibt in Bewegung: Dritter Ausflug von Castel Gandolfo aus

Nichtchristliche Kapelle als Hochzeits-Location für Atheisten

28. Juli 2017 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Kapelle wird kein Kreuz und keinen Altar haben, sondern ist eine Geschäftsidee für atheistische Brautpaare in Ostdeutschland.


Callenberg (kath.net) Eine Kapelle, die aussieht wie ein christliches Gotteshaus, wird derzeit in Callenberg/Sachsen gebaut. Die Kapelle wird kein Kreuz, keinen Altar und auch sonst keinen christlichen Bezug haben, sondern ist eine Geschäftsidee für atheistische Brautpaar in Ostdeutschland. Darüber berichtete die „Zeit“. Initiatoren sind das Schlagersängerpaar Vivienne und Tino Taubert, sie hoffen, hier eine Marktlücke entdeckt zu haben.


Hochzeiten sollen hier künftig stimmungsvoller gefeiert werden können als auf dem Standesamt, berichtete die „Zeit“ weiter. Eventuell wird auch der örtliche Bürgermeister Trauungen vollziehen. Die Kapelle soll bewusst so aussehen, als ob sie bereits mehrere hunderte Jahre alt sei.

Die Gegend gehört zu den stark entchristlichten Regionen nach dem Zerfall der DDR.

Link zum Artikel in der „Zeit“: „Atheismus: Die gottloseste Gegend der Welt“

Foto oben: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Joy 29. Juli 2017 
 

Vorbild Playmobil

... da gab es bereits vor ein paar Jahren eine Hochzeitsszenerie in einer "Kirche", aber ohne Kreuz und Altar, aber in Beibehaltung ästhetischer Komponenten wie bunte Glasfenster etc


1
 
  28. Juli 2017 
 

"Die gottloseste Gegend der Welt"

Warum hat die marxistische Hirnwäsche eigentlich in dieser Gegend so gut funktioniert?
Fast 30 Jahre nach dem Mauerfall scheint der pure Materialismus die Oberhand zu behalten, es gibt kaum eine erkennbare Christianisierung der dort lebenden Menschen.
Vergleichsweise weisen andere Länder, die vergleichsweise jahrzehntelang kommunistisch regiert wurden, eine Rückkehr zum Christentum auf,(Polen, Ungarn, Rußland).

Auffallend ist, dass sich die "gottlosesten Gegend" mit dem Stammland der `Reformation` deckt.


12
 
 la gioia 28. Juli 2017 
 

Aha, zu einer stimmungsvollen Hochzeitsfeier benötigen diese Atheisten also eine Kapelle! Man kann auch andere Räume festlich herrichten - aber es ist wohl doch so wie "Rolando" sagt. Tief in der Seele gibt es die Sehnsucht nach Gott, auch wenn Atheisten dies leugnen...


13
 
 Florian75 28. Juli 2017 
 

Nichtchristliche Kapelle

Nicht nur der Osten ist gottlos, leider auch schon viele Ecken im Westen.
Verschließen wir mal nicht die Augen. Es fängt doch schon mit unserer Regierung an. EHE FÜR ALLE
Ansonsten gebe ich Rolando Recht.


13
 
 Rolando 28. Juli 2017 
 

Immerhin,

Sie vermissen was sie nicht haben wollen, wollen Ersatz, mögen sie Jesus wiederfinden.


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Atheisten

  1. Nach Atheistenprotest entfernt US-Schule eine Zehn-Gebote-Tafel
  2. „Es ist wieder soweit“
  3. Innsbrucker Theologe: Atheisten argumentieren häufig unter Niveau
  4. Auch Atheisten zweifeln
  5. Ungläubige gelten als moralisch verkommen und gefährlich
  6. US-Atheisten: Auf den Weihnachtsgottesdienst verzichten
  7. Atheisten kopieren kirchliche Bierdeckelaktion
  8. USA: Atheisten wollen Gideon-Bibeln aus Hotelzimmern verbannen
  9. 'Spaghettimonster-Kirche' verklagt das Land Brandenburg
  10. Niederlande: Erstmals mehr Atheisten als Gläubige






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  7. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  10. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  13. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  14. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  15. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz