SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
- Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
- Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
- Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- R.I.P. Dolly Parton
| 
Oberstes Gericht in Italien: Ausländische Homo-Ehen ungültig28. Oktober 2015 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Italien bleiben im Ausland geschlossene homosexuelle Lebensgemeinschaften ungültig. Richter betonten: Nach herrschender Rechtslage könnten gültige Ehen nur zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen werden.
Rom (kath.net/KAP) In Italien bleiben im Ausland geschlossene homosexuelle Lebensgemeinschaften ungültig. Das Das entschied das oberste Verwaltungsgericht in Rom laut italienischen Medien (Dienstag). Nach herrschender Rechtslage könnten gültige Ehen nur zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen werden, betonten die Richter. 
In diesem Jahr hatten die Bürgermeister mehrerer italienischer Städte, darunter Rom und Mailand, homosexuelle Paare, die im Ausland geheiratet hatten, als Eheleute ins Kommunalregister eingetragen. Innenminister Angelino Alfano hatte dies für unzulässig erklärt. Dagegen reichten homosexuelle Paare und der römische Bürgermeister Ignazio Marino Klage ein. Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Rosengarten 30. Oktober 2015 | | | |
@Ehrmann,
Was meinen sie mit ihrer Frage ? Stellen sie die Frage im Zusammenhang mit dem Ausgang der Parlamentswahlen am letzten Sonntag? Da hätten sie sich ganz einfach informieren müssen. Gewonnen hat PIS, eine Partei, die der kath. Kirche und dem kath. Glauben sehr nahe steht. Von ihnen ging auch die Initiative für den
Marsch für Leben aus, sie setzen sich sehr stark
für den Erhalt der traditionellen Familie ein und
"kämpfen " vehement gegen Gender usw..usw.
Also, bitte erst informieren, dann schreiben.
Also, bitte erst informieren, dann schreiben |  1
| | | | | Ehrmann 28. Oktober 2015 | |  | Was wird jetzt in Polen geschehen? Ich hoffe, daß zumindest in erster Linie weitere Verpartnerungen gestoppt werden. Vor allem betroffenen Kindern würde das zu wünschen sein - denn es gibt da ganz wilde "Lösungsmodelle", wie Kinderwünsche, vor allem von Lesben, erfüllt werden. |  8
| | | | | Rapunzel14 28. Oktober 2015 | | | | @ Lilli-Lou Ganz meine Meinung !
Gut zu wissen, dass es doch noch europäische Länder gibt, die noch nicht von der Gender-Ideologie "verseucht" sind. |  9
| | | | | Max Emanuel 28. Oktober 2015 | |  | Klare Botschaft Bemerkenswert: das italienische Verfassungsgericht entscheidet klar und deutlich, was sich die deutschen und österreichischen Bischöfe nicht mal in den Mund nehmen trauen!
Wo bleiben unsere Hirten? |  11
| | | | | Lilli-Lou 28. Oktober 2015 | | | | Einfach wunderbar. Dank dem obersten italienichen Verwaltungsgericht. |  14
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuHomosexualität- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
- Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
- Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
- Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- R.I.P. Dolly Parton
- 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
- Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
- 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
- Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
- Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
- Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
|