Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  5. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  6. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  9. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  10. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  11. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  12. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  13. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  14. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

Kardinal Pell: Medien verzerren Lehre zur Homosexualität

4. Oktober 2015 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kurienkardinal weist Medienbehauptungen, wonach die Kirche schwule und lesbische Menschen hassen würde, als völlig verfehlt zurück


Rom (kath.net/KAP) Kurienkardinal George Pell hat den Medien eine verzerrte Berichterstattung über die Haltung der katholischen Kirche zur Homosexualität vorgeworfen. Sie stellten es oft so dar, als hasse die Kirche Schwule und Lesben, sagte er am Freitag in Rom bei einem Kongress zum kirchlichen Umgang mit Homosexuellen. Dies kritisierte der australische Kardinal als völlig verfehlt. Die klare Ablehnung praktizierter Homosexualität, an der nach Pells Worten nicht zu rütteln ist, sei nur ein Aspekt der kirchlichen Lehre. Sie fordere ebenso eine sensible und respektvolle Haltung gegenüber Schwulen und Lesben.


Mit Blick auf die am Wochenende beginnende Bischofssynode über die Familie äußerte der Australier die Hoffnung, dass die Teilnehmer "die Schönheit der katholischen Lehre zu Sexualität und Partnerschaft entdecken." Der Kirche gehe es nicht um Verbote, sondern um das Lebensglück des Menschen, betonte Pell.

Die Tagung in der Päpstlichen Universität "Heiliger Thomas von Aquin", auch "Angelicum" genannt, stand unter dem Titel "Die Wahrheit in Liebe leben".

Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Lilli-Lou 7. Oktober 2015 
 

@Rolando und @doda

Sie haben eine treffende Antwort dem Foristen gegeben, der sich Glücklich nennt, was ich bezweifle. Das Video mit Frau Kuby sah ich ebenfalls mit großem Gewinn. Eine Anmerkung noch dazu. Die physischen und psychischen Risiken eines homosexuellen Lebensstils sind ein ernsthaftes Problem. Ein heterosexueller Lebensstil birgt diese Risiken kaum. Warum aber wird Schulkindern beigebracht, dass diese Lebensstile gleichwertig seien.Und die Schüler müssen das glauben, weil sie dem Pflichtunterricht nicht fernbleiben dürfen. Das ist doch eine Verschleierung von Gefahren und eine verantwortungslose Irreführung, wie ich meine. Ich finde das unverantwortlich. Ob dieses m.E. falsche Signal an Kinder und Jugendliche einer Gerichtsüberprüfung standhalten wird?


1
 
 Chris2 6. Oktober 2015 
 

Die Kirche lebt die zölibatäre Lebensweise selbst vor

@aLuckyGuy Im Zölibat lebt die Kirche ja selbst vor, dass es - ungeachtet allen Scheiterns - nicht nur möglich ist, zölibatär zu leben, sondern dies auch eine besondere Berufung sein kann. Ich kenne selbst viele Priester, die aus diesem bewussten Verzicht heraus Kraft für ihren Einsatz für Gott und an den Menschen finden.


2
 
 doda 5. Oktober 2015 

@'aLuckyGuy'

Geehrter Poster, wenn Sie sich 15 Minuten Zeit nehmen und wohlwollend dieses Video mit Gabriele Kuby anhören, werden Sie Antworten auf Ihre Fragen erhalten: Mediathek von Kirche in Not, Glaubens-Kompass: Homosexualität | 13.04.2015 · 15:00 min.


7
 
 Rolando 5. Oktober 2015 
 

aLuckyGuy

Die Kirche hindert nicht, sie weist auf ein Leben hin das nicht sündhaft ist, denn die Sünde ist die Selbstzerstörung des Menschen. Die Sünde blockiert die Ausgießung der Liebe Gottes ins menschliche Herz. Darum sind alleinlebende Menschen, die in der Liebesbeziehung mit Jesus leben glücklich, denn Gott ist die Quelle der Liebe. Viele die viele Partner haben sind auf der Suche nach Liebe, aber die wahre glücklichmachende Liebe kennen sie (noch) nicht. Die Kirche will das ewige Glück des Menschen.


9
 
 aLuckyGuy 5. Oktober 2015 
 

Lebensglück der Menschen

Nun, wenn es der Kirche tatsächlich um das Lebensglück der Menschen ginge, weshalb tun sie dann alles um genau jenes Lebensglück zu zerstören. Wenn ein Mensch nicht mehr die Liebe seines Lebens finden kann weil ihm die Kirche daran hindert, wenn ein Mensch zwangsweise verpflichtet wird ein Leben lang in Einsamkeit ohne Lebenspartner auszukommen, wie sollte dieses Vorgehen denn sonst gedeutet werden?


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  2. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  3. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  4. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  5. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  6. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  7. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  8. Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
  9. Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
  10. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  4. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  5. Über das Dämonische
  6. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  7. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  8. 'Ich habe mich geirrt'
  9. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  14. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  15. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz