Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  4. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  5. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  6. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  7. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  8. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  9. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  10. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  11. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  12. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  13. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  14. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  15. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“

Wo bleibt eine TV-Doku über die Tötung ungeborener Kinder?

18. Juli 2015 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


ARD-Magazin prangert Sterben ungeborener Rinder an – Unternehmer reagiert.


Gießen/Mainz (kath.net/ idea)
Das ARD-Magazin „Report Mainz“ soll nicht nur über die Tötung von ungeborenen Rindern, sondern auch von Kindern im Mutterleib berichten. Das hat der evangelikale Unternehmer Ulrich Weyel (Gießen) in einem Offenen Brief an die Redaktion angeregt. Das Magazin hatte am 14. Juli berichtet, dass jährlich bis zu 180.000 trächtige Kühe in Deutschland geschlachtet werden. Wie es hieß, ersticken die Kälber nach dem Tod der Kühe in der Gebärmutter.


Das Sterben könne bis zu 20 Minuten dauern. Wie Weyel schreibt, unterstützt er das Anliegen des Tierschutzes. Er fragt zugleich an, ob „Report Mainz“ auch „die operativen Vorgänge bei der Tötung (Abtreibung) ungeborener Kinder bildhaft und kommentierend in einer Sendung“ dokumentieren wird. Denn die Redaktion sollte sich nicht dem Vorwurf einer „krassen Einsichtigkeit in einer wesentlichen Grundsatzfrage unserer Gesellschaft aussetzen“.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr fast 100.000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Proteste dagegen in Politik und Medien gibt es kaum. Der 76-jährige Weyel rief eine Reihe von evangelikalen Werken und Einrichtungen ins Leben. Unter anderem gründete er 1986 die Aktion „Helfen statt Töten“, die Mütter in Schwangerschaftskonflikten unterstützte und sich gegen eine Abtreibungsambulanz der Beratungsorganisation „Pro Familia“ in Gießen engagierte.

Die Einrichtung wurde Ende 2005 geschlossen – für Weyel eine Gebetserhörung. Er gehört in Gießen zur Freien evangelischen Gemeinde. Dort initiierte er ein Projekt zur Integration von Ausländern. Mit seiner seit 1977 bestehenden Ulrich-Weyel-Stiftung unterstützt der Unternehmer sozialmissionarische Projekte für Bedürftige im In- und Ausland. 2004 erhielt er für seine ehrenamtlichen Aktivitäten das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Pro-Life

  1. Trump: Jeder Mensch vom „allmächtigen Gott“ mit einem unveräußerlichen Recht auf Leben ausgestattet!
  2. "Wir müssen jedes Leben schützen"
  3. Trump begnadigt 23 Lebensschützer – „Es ist eine große Ehre, dies zu unterzeichnen“
  4. Mit allen Mitteln gegen das Recht auf Leben
  5. ALfA: Ohne Recht auf Leben gibt es überhaupt keine Rechte
  6. Studie zweifelt an Sicherheit und Datengrundlage von Abtreibung
  7. Polen bleibt Pro-Life
  8. Pro-Life-Song unter Top 5 bei iTunes
  9. „Für die Grundrechte von Frauen und vorgeburtlichen Kindern ist es ein schwarzer Tag“
  10. ,Du kannst dein Baby behalten!‘






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  4. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  5. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  6. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  7. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  8. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  9. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  10. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  11. Karoline Preisler: Islamismus ist die größte Gefahr für Deutschland
  12. Die neue Weltjugendtag-Hymne wurde in Seoul vorgestellt
  13. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  14. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  15. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz