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Der Stuttgarter Polizei-Bericht zur 'Demo für alle' ist wichtig

23. Juni 2015 in Kommentar, 5 Lesermeinungen
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„Mit massiven Polizeikräften musste die Abschlusskundgebung gegen knapp 300 ‚Gegendemonstranten‘ aus dem dauernd Frieden, Freiheit und Toleranz predigenden links-grünen Lager verteidigt werden.“ Kommentar von Michael Schneider-Flagmeyer


Stuttgart (kath.net/Forum Deutscher Katholiken) Zunächst ist einmal als besonders erfreuliches Ergebnis die Rekordbeteiligung von 4.600 Menschen zu betonen. Auch das Forum Deutscher Katholiken hat teilgenommen. Besonders erwähnt werden muss das Grußwort von Weihbischof Thomas Maria Renz aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Eine sehr stattliche Zahl von Persönlichkeiten aus Politik, Kirche und dem öffentlichen Leben sowie die Vertreter der französischen Massenbewegung „La Manif Pour Tous” traten hier mit klaren unmissverständlichen Worten für die Verteidigung von Ehe und Familie ein und gegen die Bevormundung durch den Staat.

Was uns aber besonders wichtig erscheint, ist der Stuttgarter Polizei-Bericht zur Veranstaltung (im verlinkten Artikel weiter unten).


Es ist schon erschreckend und sollte jeden Bürger in unserem Lande alarmieren, dass eine so friedliche Familienveranstaltung von einem Riesenpolizeiaufgebot geschützt werden muss, weil man für das Natürlichste der Welt, die Familie aus Vater, Mutter und Kindern gezwungen ist, auf die Straße zu gehen und gegen ihre Zerschlagung durch den Staat zu protestieren. Dabei zeigte sich, wie hier die Proportionen verteilt sind.

4.600 Demonstranten standen maximal 300 zum Teil gewaltbereite Gegendemonstranten aus dem links-grünen Lager gegenüber die versuchten, die Ansprachen durch Trillerpfeifen und Lärm zu verhindern, obwohl ihre Vertreter und Hintermänner/frauen immer wieder die Meinungsfreiheit einfordern. Das gibt auch ein gutes Bild der Stimmung in der Gesellschaft wieder. Einer kleinen Gruppe von Genderfanatikern ist es gelungen mit Hilfe aus den links-grünen Parteien und deren alles dominierenden Helfern in den meisten Leitmedien mit ihrer Ideologie, die auch vor Hass und autoritären Maßnahmen des Staates nicht zurückschreckt, eine breite Mehrheit der Bevölkerung an die Wand zu drücken.

Und wem das Wort „gewaltbereit” als polemisch und übertrieben erscheint, der möge in den bei kath.net veröffentlichten Polizeibericht schauen. Mit massiven Polizeikräften musste die Abschlusskundgebung auf dem Schillerplatz gegen knapp 300 „Gegendemonstranten” aus dem dauernd Frieden, Freiheit und Toleranz predigenden links-grünen Lager verteidigt werden. Schon im Vorfeld und während des Demonstrationszuges mussten 11 Platzverweise erteilt werden. Zwei Personen wurden wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt, vier Personen wegen Körperverletzung und zwei Personen wegen Beleidigung angezeigt. Darüber hinaus beschlagnahmte die Polizei ein Einhandmesser, Pfefferspray und Schals zur Vermummung. Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften im Einsatz, was den Steuerzahler eine Unsumme kostet. Das Erschreckende ist, dass die Polizei immer häufiger ihre Köpfe hinhalten muss, um unsere Demokratie zu verteidigen und hier, wie im Fall Stuttgart gegen die autoritäre Bevormundung einer Landesregierung, die längst ihre Legitimation durch die Bevölkerung verspielt hat.

Bleibt nur zu hoffen, dass 2016 bei der Landtagswahl der rot-grünen Landesregierung in Baden-Württemberg, um die es genauso schlecht steht wie um die links-grüne Regierung im NRW, durch den Wählern auf breiter Front der Ausgang gezeigt wird.

Dazu auch: Grußwort der Bundestagsabgeordneten Thomas Dörflinger und Thomas Bareiß zur Demo für Alle.


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Lesermeinungen

 Paddel 24. Juni 2015 

Die Gegendemonstranten sind halt die Jungen Grünen

warum sollten sie besser sein als Joschka Fischer?


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 bellis 23. Juni 2015 

Gegendemonstrationen

Die Polizei muss den Prellbock spielen, weil die Politik die Gewaltbereiten Linken bewusst von der Leine lässt. Angst soll geschürt werden, das ist gewollt von unserer Regierung. Wir bekommen nur, was wir wählen.


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 hortensius 23. Juni 2015 
 

Unterschlagung von Nachrichten

Die Südwest-Presse in Ulm brachte jetzt zum ersten mal eine sehr kleine Notiz zur "Demo für alle." Dieses Mal konnte sie den Vorgang nicht mehr ganz unterschlagen. Wenn im Oktober noch mehr Leute demonstrieren, muss auch die grün-rote Regierung ihre Strategie ändern.


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 Herbert Klupp 23. Juni 2015 
 

Die Leute haben keine Ahnung

Schon lange hat sich eine gewaltbereite links-grüne Szene ( deren Exekutoren dann als "Autonome", als Schläger, Brenner, Angreifer, Steineschmeißer vermummt auftreten) herausgebildet, die es nicht dulden, daß christlich-konservative Meinungen öffentlich geäußert werden. Und die Menschen draußen wissen das nicht, weil die Medien diese Art der Gewaltbereitschaft SYSTEMATISCH VERTUSCHEN.


9

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 Hanswerner 23. Juni 2015 
 

Illegal

Was sind denn das für "Gegendemonstrationen" ? Das ist doch illegale Gewaltbereitschaft. Das Versammlungsrecht muss wirksam gegen ""Gegendemonstranten" geschützt werden.


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