Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  6. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  10. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  11. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  12. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  13. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  14. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  15. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit

Der Stuttgarter Polizei-Bericht zur 'Demo für alle' ist wichtig

23. Juni 2015 in Kommentar, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Mit massiven Polizeikräften musste die Abschlusskundgebung gegen knapp 300 ‚Gegendemonstranten‘ aus dem dauernd Frieden, Freiheit und Toleranz predigenden links-grünen Lager verteidigt werden.“ Kommentar von Michael Schneider-Flagmeyer


Stuttgart (kath.net/Forum Deutscher Katholiken) Zunächst ist einmal als besonders erfreuliches Ergebnis die Rekordbeteiligung von 4.600 Menschen zu betonen. Auch das Forum Deutscher Katholiken hat teilgenommen. Besonders erwähnt werden muss das Grußwort von Weihbischof Thomas Maria Renz aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Eine sehr stattliche Zahl von Persönlichkeiten aus Politik, Kirche und dem öffentlichen Leben sowie die Vertreter der französischen Massenbewegung „La Manif Pour Tous” traten hier mit klaren unmissverständlichen Worten für die Verteidigung von Ehe und Familie ein und gegen die Bevormundung durch den Staat.

Was uns aber besonders wichtig erscheint, ist der Stuttgarter Polizei-Bericht zur Veranstaltung (im verlinkten Artikel weiter unten).


Es ist schon erschreckend und sollte jeden Bürger in unserem Lande alarmieren, dass eine so friedliche Familienveranstaltung von einem Riesenpolizeiaufgebot geschützt werden muss, weil man für das Natürlichste der Welt, die Familie aus Vater, Mutter und Kindern gezwungen ist, auf die Straße zu gehen und gegen ihre Zerschlagung durch den Staat zu protestieren. Dabei zeigte sich, wie hier die Proportionen verteilt sind.

4.600 Demonstranten standen maximal 300 zum Teil gewaltbereite Gegendemonstranten aus dem links-grünen Lager gegenüber die versuchten, die Ansprachen durch Trillerpfeifen und Lärm zu verhindern, obwohl ihre Vertreter und Hintermänner/frauen immer wieder die Meinungsfreiheit einfordern. Das gibt auch ein gutes Bild der Stimmung in der Gesellschaft wieder. Einer kleinen Gruppe von Genderfanatikern ist es gelungen mit Hilfe aus den links-grünen Parteien und deren alles dominierenden Helfern in den meisten Leitmedien mit ihrer Ideologie, die auch vor Hass und autoritären Maßnahmen des Staates nicht zurückschreckt, eine breite Mehrheit der Bevölkerung an die Wand zu drücken.

Und wem das Wort „gewaltbereit” als polemisch und übertrieben erscheint, der möge in den bei kath.net veröffentlichten Polizeibericht schauen. Mit massiven Polizeikräften musste die Abschlusskundgebung auf dem Schillerplatz gegen knapp 300 „Gegendemonstranten” aus dem dauernd Frieden, Freiheit und Toleranz predigenden links-grünen Lager verteidigt werden. Schon im Vorfeld und während des Demonstrationszuges mussten 11 Platzverweise erteilt werden. Zwei Personen wurden wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt, vier Personen wegen Körperverletzung und zwei Personen wegen Beleidigung angezeigt. Darüber hinaus beschlagnahmte die Polizei ein Einhandmesser, Pfefferspray und Schals zur Vermummung. Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften im Einsatz, was den Steuerzahler eine Unsumme kostet. Das Erschreckende ist, dass die Polizei immer häufiger ihre Köpfe hinhalten muss, um unsere Demokratie zu verteidigen und hier, wie im Fall Stuttgart gegen die autoritäre Bevormundung einer Landesregierung, die längst ihre Legitimation durch die Bevölkerung verspielt hat.

Bleibt nur zu hoffen, dass 2016 bei der Landtagswahl der rot-grünen Landesregierung in Baden-Württemberg, um die es genauso schlecht steht wie um die links-grüne Regierung im NRW, durch den Wählern auf breiter Front der Ausgang gezeigt wird.

Dazu auch: Grußwort der Bundestagsabgeordneten Thomas Dörflinger und Thomas Bareiß zur Demo für Alle.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

gender mainstreaming

  1. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  2. Detransition: US-Amerikanerin gewinnt erstmals Klage gegen Transgender-Ärzte
  3. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  4. IMABE kritisiert VfGH-Urteil zur Streichung des Geschlechtseintrags
  5. US-Bischof Daniel Thomas/Ohio: „Gott hat Transsexualität nicht vorgesehen“
  6. Liturgie – ein „katholischer Queer-Gottesdienst“ – oder kirchliche „Identitätspolitik“
  7. US-Studie zeigt: Transgender wird unter jungen Leuten unmodern!
  8. Katholische US-Bischöfe stellen sich gegen Transhype: Nur biologische Frauen in Schulsportteams!
  9. Britisches Parlament lehnt Verbot von Konversionstherapien ab
  10. Deutsche Tageszeitung beendet Gender-Unsinn nach Kündigungswelle!







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  13. Das Licht der Osternacht und der Weg der Versöhnung
  14. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  15. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz